8. März 2006
Politikberatung
Heute bitte ich die Gäste und Co-Autoren dieser Seite mal um eine politische Beratung für meine Heimatstadt Dresden. Wie Ihr vielleicht in der F.A.Z. oder heute bei SPON lesen konntet, will die Stadt Dresden ihre gesamte Wohnungsbaugenossenschaft (WOBA) verkaufen. Die Stadt wäre damit auf einen Schlag schuldenfrei. Momentan ist die WOBA ein gewinnbringendes Unternehmen und kann pro Jahr etwa zehn Millionen Euro an die Stadt abführen.
Was denkt Ihr: Sollte die Stadt ihre Tochtergesellschaft behalten? Sollte sie verkaufen?
PS: Was weder bei SPON noch in der F.A.Z. steht: Der Dresdner Oberbürgermeister ist gerade im Zusammenhang mit einem sittenwidrigen(*) Vertrag zu Gunsten eines Freundes unter Beschuss und im Zusammenhang mit der Verwendung der Flutgelder gibt es immer noch Korruptionsvorwürfe.
(*) das wurde bereits durch ein Gericht in einem Zivilverfahren festgestellt.
Verfasst von stefanolix um 17:44 Uhr in der Kategorie Politik (Trackback)