17. März 2006
Was ganz anderes…
… wer Jazz liebt oder noch nicht weiß, ob er Jazz lieben soll, der greift zu Spyro Gyra.
Der Laie berauscht sich an den Melodien, an einem Sound, der locker mit Elementen des Latin und Caribean Jazz spielt, und am raffinierten Aufbau der Stücke (von denen einer für vier Popsongs reichte), der Experte an den vielen Feinheiten. Wenn auch die CDs der Live-Faszination dieser Band nie gerecht werden können (es sei denn, man hörte ein Live-Album wie das unglaubliche “Road Scholars”), so lohnt sich das Reinhören ins nächste Album, “Wrapped in a Dream“, ganz sicher. Noch heute denke ich mit einem leichten ehrfürchtigen Schauer an ihren Auftritt im kleinen Mindener Jazz Club…
Verfasst von Rayson um 00:44 Uhr in der Kategorie Steckenpferde der Autoren (Trackback)