apollon, Generationenkonflikte - und Milton Friedman

Während apollon , ein Mann in den besten Jahren, versucht, mit provokativen Schlagzeilen einen Dialog der Generationen in Gang zu bringen, widmet sich die jüngste NZZ Folio dem Thema “Alt und Jung” und läßt Menschen zu Wort kommen, gegen die apollon ein junger Hüpfer ist. Lauter lesenswerte Artikel, gefunden in der Magazinrundschau des “Perlentaucher“.

Zielgruppenorientiert wie ich bin, greife ich mal einen gewissen Milton Friedman heraus und zitiere die für die Diskussion mit apollon m.E. einschlägigen Passagen. Aus dem übrigen Gespräch mache ich eine kleine Milton-Friedman-Zitatensammlung.

Hier (in seiner Wohnung) arbeitet der 93-Jährige noch immer täglich; alle zwei Wochen fährt er zur Universität Stanford, wo er Fellow an der konservativen Hoover Institution ist.

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Ansonsten habe ich ein glückliches Leben gelebt und sehe keinen Grund, mich zu beklagen. Mein Vater starb mit 49 Jahren an genau dem gleichen Leiden, das ich mit 60 bekam: Angina Pectoris. Damals konnte ihm die Medizin, anders als bei mir, nicht helfen. Zum Zeitpunkt meiner Geburt 1912 war die Wahrscheinlichkeit, dass ich 93 Jahre alt werden würde, mehr als gering. Da kann ich nur dankbar sein.

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