25. April 2006
Zwischenstand zur Debatte um den Angriff von Potsdam
Mit einem Wort: ätzend.
Es nervt mich, wenn einige Linke auf Basis dieses Vorfalls ihr politisches Süppchen kochen wollen. Und es kotzt mich an, in Kommentaren meiner Lieblingsblogs lesen zu müssen, wie einige - ja, was? Pro-Westliche? Rechte? Liberale gar? - nur allzu gerne lieber einem tatsächlichen oder imaginierten Feind eins auswischen wollen und darüber andere Bedrohungen der Freiheit hier lebender Menschen ausblenden. Im besten Fall.
Mein ausdrücklicher Dank geht, trotz teilweise sachlicher Differenzen im Detail des konkreten Falls, an Ingo von den “Freunden der offenen Gesellschaft”, Joachim vom Antibürokratieteam und natürlich Statler bei Statler & Waldorf für den gemeinsamen Klartext.
Dank auch an MomoRules für die rücksichtsvolle Moralkeule, verbunden mit der Schärfung meines Blicks.
Verfasst von Rayson um 22:56 Uhr in der Kategorie Politik (Trackback)