Der Unterschied zwischen Fall und Kunde…

… wie man ihn hier sieht, wird, so man absehen kann, bei der zukünftigen Gesundheitsreform keine Rolle spielen.

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2 Kommentare zu “Der Unterschied zwischen Fall und Kunde…”

  1. 18.06.2006 | 12:14

    “Wir müssen Kosten sparen, koste es, was es wolle”. Der derzeitige Trend geht eindeutig dahin, aus den
    Krankenhäusern “hocheffiziente” Reparaturwerkstätten für defekte Menschen zu machen. Zum rein betriebswirtschaftlichen Kostenstellendenken - das z. B. auch in dem USA zur dramatischen Verschlechterung der Pflege geführt hat - kommt in Deutschland eine ausgesprochen bürokratisch-obrigkeitsstaatliche Tradition hinzu, in der der Mensch als Individuum buchstäblich nicht vorgesehen ist.

  2. googlehupf
    20.06.2006 | 0:37

    Naja der Gesundheitsfabrik-Ansatz ist eben auch kein Königsweg, kann er auch gar nicht sein. Das ist aus liberaler Sicht aber ja auch kein Beinbruch (har), weiß man doch das es eben der Mix macht und verschiedene erfolgreiche Modelle nebeinander existieren können.

    Die Pflege ist so eines dieser Beispiele wo eine reine Abarbeitung von Fällen keinesfalls ein Erfolgsmodell sein kann.

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