DW-Philipp mal wieder

Man lese diesen Artikel, ersetze die Worte “Israel” und “israelisch” durch “Deutschland” und “deutsch” und frage sich, ob Herr Philip genauso süffisant berichtet hätte bzw. hat, als es um Wirtschaftskontakte deutscher Unternehmen zu Saddams Waffenfabriken ging.
Und: Wie kann es sich um eine “Militärhilfe Israels” handeln, wenn die israelische Polizei deswegen ermittelt?

Ich will nicht gleich den Antisemitismus-Vorwurf rausholen. Aber dieser DW-Schreiberling und seine Vorliebe für Islamisten war ja hier schon mehrfach Thema. Und das lässt mich zwischen seinen Zeilen recht geschmacklose Töne herauslesen.

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1 Kommentar zu “DW-Philipp mal wieder”

  1. 23.06.2006 | 19:56

    “Israelische “Geschäftsleute” sind überall anzutreffen”

    “Israelis sind in Waffengeschäfte verwickelt und schrecken dabei nicht einmal davor zurück, mit dem Feind zusammenzuarbeiten”

    Diese Sätze sagen alles. Geschäftsleute sind überall anzutreffen und manche schrecken nicht davor zurück, mit dem Feind zusammenzuarbeiten. Das ist nicht spezifisch israelisch, wie der Autor unterstellt.

    Ganz abgesehen von der Vermischung der Handlungen einzelner mit denen des Staates Israel.

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