29. Juni 2006
Klinsmann, der kalte, neoliberale Feudalist
Klinsmann kämpft für seine Vorstellungen von selbstverantwortlichen Spielern, Teamgeist, Eigenmotivation und konsequentem Leistungsdenken.
(aus: FAZ.net)
Um Himmels Willen! Wo bleiben da Solidarität und Gerechtigkeit? Klinsmann setzt nur auf Privilegierte - so jemand kann und darf Deutschland nicht repräsentieren! Wir wollen unsere sozial gerechten Rumpelfußballer zurück.
Verfasst von Rayson um 16:09 Uhr in der Kategorie Steckenpferde der Autoren (Trackback)