Der homo oeconomicus kennt keine Niederlagen

Komm’, wir gehen jetzt erstmal einen Ramazotti trinken. Beim Italiener. Der gibt uns bestimmt einen aus.

Mit diesem Vorschlag hat gerade ein Zuschauer die Niederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Italien quittiert. Was geschieht jetzt eigentlich mit den ganzen Fahnen? Die Engländer hatten ja schon vor ein paar Tagen die unwillkommene Gelegenheit, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen: 10 uses for an unwanted England flag 

Und der Patriotismus? Das neue Nationalbewusstsein? Was wird daraus?

Viele offene Fragen also. Aber auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch an die squaddra azzura! Wer in sechs Spielen keinem Spieler einer anderen Nationalmannschaft ein Tor gestattet, steht wohl zu Recht im Finale.

Und herzlichen Glückwunsch an Jürgen Klinsmann und seine Mannschaft! Sie haben alles gegeben und meistens schön gespielt. Sie waren über vier Wochen sympathische Charaktere in einem grandiosen Schauspiel. Vielen Dank!

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2 Kommentare zu “Der homo oeconomicus kennt keine Niederlagen”

  1. googlehupf
    5.07.2006 | 2:57

    Als alter Masochist habe ich mir auch erstmal einen Ramazotti gegönnt auf den Schock.

  2. 5.07.2006 | 7:46

    WM 2006: Deutschland im Halbfinale ausgeschieden…

    Tja… wer hat’s gestern nicht gesehen? Das Spiel Deutschland vs. Italien wurde in den letzten Zügen der Verlängerung entschieden, als die Italiener innerhalb weniger Augenblicke erst das 1:0 und dann das 2:0 schossen. Deutschland h…

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