Wie leicht es plötzlich gehen kann

Da fällt mit dem Ladenschlussgesetz (nun hoffentlich bald) eine der unsinnigsten Freiheitsbeschneidungen deutscher Machart - und die Menschen reagieren gelassen und finden es einfach gut.

Wie heftig verteidigten Gewerkschafter und linke Anhänger staatsbürokratischer Bevormundung bis vor kurzem noch diese Regelung - und nun? Fast lautlos scheint die Front der Freiheitsfeinde zusammen gebrochen zu sein.

Vielleicht ist es ja grundsätzlich so:
Nur durch lautstarkes, ideologischen Beschallen derer, denen man die Freiheit nicht geben möchte, kann solch ein Unsinn wie z.B. das Verbot des Einkaufens nach einer bestimmten Tageszeit aufrecht erhalten werden.
Sobald das Verbot fällt, folgt dem Bürokratenlärm eine fröhliche, entspannte Ruhe. Und die Menschen genießen, wieder selbst entscheiden zu dürfen.

PS: Ja, die Sonn- und Feiertage fehlen noch. Aber auch hier wird sich die Freiheit durchsetzen.

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34 Kommentare zu “Wie leicht es plötzlich gehen kann”

  1. 10.07.2006 | 14:07

    Ich finde es nach wie vor richtig, auf dem Sabbatgebot zu bestehen. Ohne Raum für die wichtige vierte Säule des menschlichen Daseins, die Spiritualität, wird das Leben unbefriedigend. Und dazu gehört es, all das angeblich so schrecklich Wichtige regelmäßig für einen Tag zu unterbrechen.

  2. Boche
    10.07.2006 | 14:11

    Ich bin natürlich dagegen, religiösen Menschen zu verbieten, bestimmte Tage mit Unterbrechung des Alltäglichen zu ehren.

    Aber was hat das mit mir zu tun? ;-)

  3. 10.07.2006 | 14:12

    :-) Bin ich froh, dass sich hier in der Slowakei solch ein Unsinn nicht durchsetzten konnte und ich gestern ganz entspannt einkaufen gehen konnte.

    Na ja, jetzt regiert uns der Unsinn, aber ich glaube kaum, dass wir das Unsinnniveau von Deutschland so schnell erreichen können. Wir haben noch jede Menge nachzuholen :-)

    Herzlichen Glückwunsch zum Fall der gesetzlichen Ladenschlußzeiten.

  4. 10.07.2006 | 14:15

    @Boche

    Das Thema hatten wir doch schon. Willst du es wieder aufrollen?

  5. 10.07.2006 | 14:18

    Es ist absolut legitim, dass die Gewerkschaften längere Öffnungszeiten bekämpfen. Das dürfte sicher im Sinne vieler Beschäftigten sein. Dieses undifferenzierte Gewerkschaftsbashing ist nicht die Haltung eines Liberalen, sondern eher eines Egoisten. Trotz mancher Phrasendrescher auf der anderen Seite.

  6. Boche
    10.07.2006 | 14:20

    @Rayson

    Nicht, wenn du nicht drauf bestehst.

    @Klaus

    Zwischen legitim und akzeptabel kann aber nun einmal ein Unterschied bestehen. Wenn Klientelpolitik meine Freiheit beschränkt, ist sie für mich eben nicht akzeptabel. So legitim sie auch sein mag.

  7. 10.07.2006 | 14:23

    @Boche

    Ein wenig Philosophieren statt Konsumieren tut übrigens auch Nichtgläubigen gut.

  8. Boche
    10.07.2006 | 14:25

    @Rayson

    Auch Philosophieren funktioniert am besten, wenn man es freiwillig macht.

  9. 10.07.2006 | 14:25

    In Ruhe Shoppen zu gehen ist eine Unterbrechung des Alltäglichen. Entspannend und besinnlich. Etwa wie ein Kinobesuch mit Freunden, Badengehen mit der Familie oder einfach Fußballspielen oder Grillen mit den Nachbarn.

    Kino- und Schwimmbadverbot am Sonntag wäre bestimmt im Sinne vieler Beschäftigen :-)

  10. 10.07.2006 | 14:35

    @ Boche
    Ich halte es für akzeptabel, dass Gewerkschaften die Freiheitseinschränkungen für ihre Mitglieder und im weiteren Sinne für die Beschäftigten, höher einschätzt als die Einschränkung der Freiheit seitens der Kunden oder der Ladenbesitzer. Davon angesehen ist Nachtarbeit schädlich für die Gesundheit.

    Aber ich bin kompromisbereit: um das Problem mit den Ladenöffnungszeiten an Feiertagen zu lösen, schlage ich vor, dass alle christlichen Feiertage abgeschafft werden. Das bringt im Übrigen auch mehr Wachstum. Schluss mit der Bezahlung fürs Nichtstun :-)

  11. 10.07.2006 | 14:36

    @Boche

    Vor allem, wenn man die Chance dazu hat.

    @Gregor

    Tut mir Leid, den Akt des Konsumierens als Unterbrechung des Alltags zu sehen, deutet meines Erachtens schon auf eine leicht kapitalistische Deformation… Zumal er für Andere eben auch mit dem ebenso alltäglichen Akt des Produzierens verbunden ist.

    Im Übrigen hast du Recht: Das Sabbatgebot ist schon arg durchlöchert.

  12. 10.07.2006 | 14:39

    @Klaus

    Äh - was für Freiheitseinschränkungen? Ist die Möglichkeit zur Arbeit für dich eine Freiheitseinschränkung?

  13. Boche
    10.07.2006 | 14:43

    @Rayson

    Niemand wird zum Einkaufen gezwungen. Die Chance besteht also, so lange die freie Entscheidung möglich ist.

    @Klaus

    Deiner Grammatik kann ich leider nicht mehr folgen.
    Die Gewerkschaften schränken die Freiheitsrechte ihrer Mitglieder ein? Wohl eher nicht.
    Sie schränken die Freiheitsrechte der Nicht-Mitglieder ein. Das ja.
    Zwischen beidem kann also keine Abwägung stattfinden.

  14. 10.07.2006 | 14:45

    @Rayson: Des eines Leid, ist der anderen Freude :-)

    Ich habe nichts dagegen, wenn Gläubige am Samstag innehalten und meditieren. Wer bin ich, um sie an ihrem Grück zu hindern.

    Aber ich werde nachwievor auch am Samstag Feuer machen, Auto fahren, ins Kino gehen, mir mal ein Eis und ein anderes mal eine Sitzgarnitur kaufen, mal ein Cocktail verkaufen. Denn das macht mich glücklicher und es stärkt das Gemeinwesen.

    Denn man ist nicht alleine auf dieser Welt, und man soll zumindest an manchen Tagen der Woche Zeit finden, um auch den Leuten, mit denen man im Arbeitsleben nicht in den Kontakt kommt, zu zeigen, dass man sie braucht und ihre Arbeit genießt und schätzt.

  15. 10.07.2006 | 14:52

    @ Rayson
    Ja, für mich schon, aber psst - bitte nicht weitersagen.

    Aber im Ernst: das Arbeiten zu ungünstigen Zeiten ist natürlich eine Einschränkung der Freiheit, mindestens im gleichen Maße wie die Freiheit zu ungünstigen Zeiten einzukaufen momentan eingeschränkt ist.

    Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage können Verkäufer und Verkäuferinnen auch nur sehr eingeschränkt den Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen entgehen. Und um es gleich vorweg zu sagen: auch in einem völlig liberalisierten Arbeitsmarkt wird sich die Lage der Beschäftigten nicht ändern. Verkäufer und Verkäuferinnen werden auch dann weiter am unteren Ende der Hackordung bleiben.

  16. 10.07.2006 | 14:53

    @Boche

    Aber machen wir uns doch nichts vor: Wenn du in einem Einzelhandelsunternehmen arbeitest, wirst du dich sonntags nicht grundsätzlich verweigern können.

    Im Übrigen wäre der Handel ja nur der Anfang. Am Ende der Konsumfreiheit steht ja dann auch die Freiheit, am Sonntag ins Büro oder in die Werkhalle gehen zu dürfen.

    @Gregor

    Siehste, das versuche ich meinen Nachbarn auch immer beizubringen. Die stören sich an meiner gerne um vier Uhr nachts voll aufgedrehten Stereoanlage, dabei habe ich doch gar nichts dagegen, dass sie selbst schlafen wollen.

  17. 10.07.2006 | 14:54

    @Klaus

    Und um es gleich vorweg zu sagen: auch in einem völlig liberalisierten Arbeitsmarkt wird sich die Lage der Beschäftigten nicht ändern.

    Klasse. Dann können wir den als ersten Schritt ja schon mal problemlos einführen.

  18. 10.07.2006 | 14:59

    @Rayson

    Wenn Du um 4 Uhr nach die Stereanlage wirklich voll aufdrehst, bist Du ein asoziales Arschloch.

    Wenn Du es nicht tust, bist Du ein Lügner :-)

    Aber ich verstehe was Du sagen willst. Dich stört einfach, wenn andere Menschen nach anderen Maßtäben als den Deinen Leben und am Samstag einkaufen gehen, weil Du Deine Meditationsruhe haben willst. Wie stehst Du zum Alkohol und unverhüllten Frauenhaaren?

  19. Boche
    10.07.2006 | 15:01

    @Rayson

    Tja, nun… Kann man denn mit solchen Argumenten eine Liberalisierung überhaupt noch vertreten?

    Denn wenn die verd.i-organisierte Verkäuferin dich dasselbe zu Arbeitszeiten fragt, die nach einer ihr genehmen Uhrzeit liegen, stehen wir dumm da, oder?

  20. 10.07.2006 | 15:05

    @ Rayson

    Pfff, würde mich kein Stück stören, ruhig weg mit dem ganzen sozialen Quatsch für Arbeitnehmer - bin ja kein Gewerkschafter. Da hab ich nur noch mehr Argumente für bestimmte Dinge …

  21. 10.07.2006 | 16:10

    @Gregor

    Es geht weniger ums Stören als darum, dass bestimmte Güter (hier z.B. das der Nachtruhe), einfach für alle verschwinden, wenn Einzelne andere (hier z.B. laute Musik) konsumieren wollen,

    @Boche

    Die Sache ist komplizierter, denn es geht nicht um die Uhrzeiten, die einem Einzelnen genehm sind oder nicht. Von besagter Verkäuferin könnte man als Arbeitgeber wohl zu Recht erwarten, dass sie wenigstens ab und zu mal zu späterer Stunde arbeitet. Und wenn es Angebot und Nachfrage hergeben, vielleicht sogar zu mehr Lohn. Gleiches gilt für den Sonntag.

    Aber gerade diese Flexibilität zerstört dann das Gut, von dem ich meine, dass es ein erhaltenswertes ist.

  22. Boche
    10.07.2006 | 16:14

    Damit stellst du deine persönliche Überzeugung bezüglich des freien Sonntages über die der Verkäuferin - die ja z.B. den Abend mit der Familie als durch staatliche Sanktion zu erhaltende Institution anführen könnte.

  23. 10.07.2006 | 16:22

    Tu nicht so, als ob du deine persönliche Überzeugung nicht auch über die der Verkäuferin stellen würdest ;-)

    Mit Institutionen ist das allerdings so eine Sache: Die kann man nicht einfach künstlich aus dem Boden stampfen. Natürlich wird jemand, der von meiner Argumentation, die ein der menschlichen Erkenntnis Übergeordnetes voraussetzt (was nicht zwingend religiös zu verstehen sein muss), überhaupt nichts hält, sich damit nicht schwer tun, mir irgendwelche profanen Gegenbeispiel aufzutischen. Denn natürlich ist meine Argumentation für das Sabbatgebot keine liberale. Allerdings auch keine sich an angeblichen Arbeitnehmerinteressen orientierende.

  24. Boche
    10.07.2006 | 16:32

    Denn natürlich ist meine Argumentation für das Sabbatgebot keine liberale.

    Deshalb kann ich mich nicht dazu durchringen, überzeugt zu sein. ;-)

  25. 10.07.2006 | 16:55

    @Rayson:

    Es geht weniger ums Stören als darum, dass bestimmte Güter (hier z.B. das der Nachtruhe), einfach für alle verschwinden, wenn Einzelne andere (hier z.B. laute Musik) konsumieren wollen,

    Die Nachtruhe einzuhalten ist einfach eine Frage der Rücksicht, die für das Zusammenleben nötig ist. Denn wenn die Nachtruhe nicht eingehalten wird, wird man gestört. Und das “Gut” Ruhe hat einen Wert. Solche Güter sind erhaltungswürdig.

    Das Shoppingverbot am Samstag hat keinen solchen Wert. Die Shoppenden und Verkaufenden stören in der Regel niemanden. Sie zwingen niemanden seine Sabatruhe zu unterbrechen, sie zwingen niemanden am Samstag einzukaufen oder zu arbeiten.

    Diese “Güter” sollen für alle Verschwinden, denn sie sind für das Zusammenleben schädlich.

    Wie stehts mit den unverhüllten Frauenhaaren und Alkohol?

  26. 10.07.2006 | 18:22

    @Boche

    Für mich ist Liberalismus eben keine Letztinstanz ;-)

    @Gregor

    Du hast mein Argument durch Wegwischen souverän entkräftet. Respekt.

    Du postulierst da bestimmte “Rücksichten”, die für das “Zusammenleben nötig” seien. Aus meiner Sicht ist eben das Innehalten für einen Tag für den Menschen wichtig. Betrachte es als ärztliche Anweisung - die schränkt uns auch oft ein, aber da nehmen wir es hin, weil wir wissen, dass das körperliche Wohlbefinden eine wichtige Bedingung für alles andere ist.

    Ich bin jetzt kein Psycho-, Sozio- oder Theologe, meine aber schon, dass du in all diesen Disziplinen (meinetwegen auch ohne letztere, wenn du nicht an eine Seele glaubst) gute Gründe für dieses sehr alte Gebot findest.

    Der Punkt ist ja nicht nur, dass wir zum Innehalten kommen - was nicht mehr möglich sein wird, sobald in einer hochvernetzten Wirtschaft die ersten Steine in den Sonntag hineinzurollen beginnen, denn wir haben es als Marktteilnehmer nämlich nicht mit beliebig teilbaren Angebots- und Nachfragemengen zu tun - auch da lebt die Macht der Institution. Es ist auch wichtig, dass es diesen Tag für möglichst alle Menschen gibt, um damit auch regelmäßig Begegnungen zu ermöglichen, die jenseits von Angebot und Nachfrage stattfinden.

    Sonntagsruhe nur für die Gläubigen ist sowohl subjektiv (es sei denn, die siedelten das so hoch an, dass sie auch Arbeitslosigkeit hinnehmen) als auch objektiv unrealistisch - der erste, der die Abseitsfalle nicht mitmacht, lässt sie zugleich verschwinden.

  27. 10.07.2006 | 18:47

    Ich finde, der Sonntag hat auch einen kulturellen Wert. Dieser Tag ist natürlich (so weit wie möglich) für alle christlichen oder nicht-christlichen Angestellten da — wer am Sonntag arbeiten muss, der bekommt an einem anderen Tag frei.

    Nachdem es hier speziell um das Einkaufen geht: ich kann sonntags gern darauf verzichten und ich werde auch durch mein Konsumverhalten keinen Anreiz geben, sonntags ein Warenhaus zu öffnen. Ich finde, längere Öffnungszeiten (bis 22.00 Uhr) in der Woche und am Sonnabend völlig ausreichend.

  28. 10.07.2006 | 20:59

    @Rayson

    Du postulierst da bestimmte “Rücksichten”, die für das “Zusammenleben nötig” seien. Aus meiner Sicht ist eben das Innehalten für einen Tag für den Menschen wichtig. Betrachte es als ärztliche Anweisung - die schränkt uns auch oft ein, aber da nehmen wir es hin, weil wir wissen, dass das körperliche Wohlbefinden eine wichtige Bedingung für alles andere ist.

    Ja und? Wie hängt den das mit den Ladenschlußzeiten? Warum Einkaufen verbieten und nicht das Kino oder den Fußball? Und was denken Sie Herr Doktor über den Alkohol? Tut er dem Körper und der Seele nicht weh?

  29. Tigger
    10.07.2006 | 21:10

    “wer am Sonntag arbeiten muss, der bekommt an einem anderen Tag frei”

    Das sehe ich auch so. Es MUSS ja nicht der Sonntag sein, wen ich als Arbeitnehmer darauf bestehe, einen Tag in der Woche frei zu haben. Warum die nation am Sonntag kollektiv ruhen muss, ist mir nicht ersichtlich.

  30. 11.07.2006 | 8:38

    Warum Einkaufen verbieten und nicht das Kino oder den Fußball?

    Siehe oben. Falls du an meiner Meinung interessiert sein solltest und nicht nur daran, deine Standardfloskeln zu wiederholen. Aber es gibt natürlich auch einen Grund, warum das eine bisher gestattet ist und das andere nicht: Die Zahl der betroffenen Personen, der Umschlag von Quantität in Qualität.

    Und was denken Sie Herr Doktor über den Alkohol? Tut er dem Körper und der Seele nicht weh?

    Frag einen Arzt. Und einen Sprachwissenschaftler nach der Bedeutung des Begriffs “Metapher”.

    @Tigger

    Um Arbeitnehmerschutz geht es zumindest mir in dieser Frage nicht. Es soll ein gemeinsamer Tag und nicht einzelne Personen geschützt werden.

  31. 11.07.2006 | 11:33

    @Rayson

    Falls Du kein Arzt bist, wie wagst Du es, Du Scharlatan, der ganzen Gesellschaft ärztliche Ratschläge zu geben? ;-)

  32. 11.07.2006 | 11:37

    Weil man das nicht im Medizinstudium lernt…

  33. Tigger
    11.07.2006 | 23:06

    “Es soll ein gemeinsamer Tag und nicht einzelne Personen geschützt werden.”

    Hmmmm…”gemeinsamer Tag”, eh ? Also meine Freunde sind allesamt der Meinung, der Freitag müsste frei sein, weil wir eben am Donnerstag regelmässig einen drauf machen. Mit welcher Begründung könnten wir Dir den Freitag als “gemeinsamen freien Tag für alle Deutsche” aufzwingen ? Wie wäre es mit einer Volksabstimmung ?

  34. 12.07.2006 | 9:58

    @Tigger

    Siehe oben in einer meiner Antworten auf Boche:

    Mit Institutionen ist das allerdings so eine Sache: Die kann man nicht einfach künstlich aus dem Boden stampfen. Natürlich wird jemand, der von meiner Argumentation, die ein der menschlichen Erkenntnis Übergeordnetes voraussetzt (was nicht zwingend religiös zu verstehen sein muss), überhaupt nichts hält, sich damit nicht schwer tun, mir irgendwelche profanen Gegenbeispiele aufzutischen.

    Im Prinzip ist es aber egal, um welchen Tag es sich handelt. In Ägypten ist es der Freitag, in Israel der Samstag, bei uns eben der Sonntag.

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