Wal-Marts Desaster

Es gibt einen Grund, warum wir “Oligopoly Watch” verlinkt haben. Zum Beispiel den hier.

Für alle Amis und ihre Freunde, die nicht gerne Märchen aufsitzen.

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5 Kommentare zu “Wal-Marts Desaster”

  1. 1.08.2006 | 9:13

    Danke für den Link auf diesen angenehm sachlichen Artikel. Ein Unternehmen, das sich bei einer Auslandss-Expansion verschätzt hat, mehr nicht.

  2. 1.08.2006 | 10:16

    Rayson,

    okay, ich habe ausdrücklich darum gebeten, mein Blog nicht noch bekannter zu machen. Aber wie es Wal-Mart in China ergeht, finde ich dann doch mitteilenswert. Und deshalb teile ich es hiermit mit.

  3. googlehupf
    1.08.2006 | 12:04

    Die drängende Frage die hier ganz zentral und von größter ökonomischer Bedeutung für uns alle ist: Wo kriege ich denn in Zukunft meine Oreo’s her? ;)

  4. R.A.
    1.08.2006 | 15:07

    Nach meinen Informationen haben die “starken deutschen Gewerkschaften” fast keine Rolle beim Wal-Mart-Debakel gespielt (obwohl sie als Ausrede für die Manager gegenüber der US-Zentrale bestimmt nützlich waren).

    Das waren schon ganz normale Strategiefehler, vor allem bei der Logistik.

    Ein anderer Aspekt ist aber auch interessant: Der deutsche Einzelhandel wird von Inhabergeführten Unternehmen dominiert.

    Und wenn ein Albrecht oder Beisheim beschließt, daß er lieber mal beim Gewinn kürzer tritt als sich von einem neuen Konkurrenten anmachen zu lassen, dann haben angestellte Manager mit irgendwelchen weltfremden Zielvorgaben halt einen schweren Stand …

  5. 1.08.2006 | 15:20

    Der deutsche Einzelhandel wird von Inhabergeführten Unternehmen dominiert.

    Ich glaube nicht, dass diese Einschätzung auf Metro inzwischen noch zutrifft. Auf Rewe ganz sicher nicht. Aber die Dominanz der inhabergeführten Unternehmen ist tatsächlich bemerkenswert.

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