Bush-Bashing - ein bequemer Denkersatz

Ja, es wird Zeit für einen neuen Kosmoblog-Link.

Aber nicht der Regelmäßigkeit geschuldet, sondern dem Inhalt. André Glucksmann, den ich wegen seiner Wortverliebtheit eigentlich nicht besonders mag, macht auf das Bush-Bashing als verkleisternden Mechanismus aufmerksam, wie es vor ihm noch keiner so auf den Punkt gebracht hat. Das fiel Ulrich Speck auf. Und jetzt mir.

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1 Kommentar zu “Bush-Bashing - ein bequemer Denkersatz”

  1. spruance
    22.09.2006 | 11:08

    Und ich werde nie begreifen, wie es dahin kommen konnte, daß alles Übel dieser Welt mit einem Nebensatz vor der Schwelle des Weißen Hauses abgeladen werden kann! Diese Denkfaulheit finde ich bis Heute atemberaubend!

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