26. September 2006
Kant und Fast Food
Die Restringierung der Zulassung von Fast-Food-Restaurants hat bei uns noch niemand gefordert. In den USA ist man da offensichtlich weiter. Aber wenn wir uns so manche der natürlich nur gutmeinenden Ideen aus Brüssel und Berlin anschauen, die in der letzten Zeit die Öffentlichkeit erreichten, dann würde es uns nicht wundern, wenn wir dem Beispiel irgendwann einmal folgten.
Nun haben Liberale, wie schon beim Rauchverbot, die - wie immer - unangenehme Eigenschaft, solche gesetzlichen Regelungen nicht nur für überflüssig, sondern sogar für schlecht zu halten. Was sie natürlich in Konflikt mit Weltverbesserern aller Art bringt.
Ich will nun meinem geschätzten und teilzeitbefreundeten Lieblingslinken von nebenan nicht zu nahe treten, aber der Kommentar, den Radley Balko, “The Agitator”, aus einer solchen Diskussion als besonders bemerkenswert herausgefiltert hat, berührt einen unserer jüngsten Diskussionspunkte:
After pointing out why these types of polciies don’t work and why they restrict personal freedom, commenter “luc” responds:
Silly rules with good intentions are way better than disgusting libertarian market tropes about choice.
Was Radley dazu und zum Thema selbst zu sagen hat, gibt es hier zu lesen.
Verfasst von Rayson um 20:19 Uhr in der Kategorie Grundsatzfragen, Politik, Wirtschaftspolitik (Trackback)