Von Kuchen, zerbrochenen Fenstern und Erdöl aus Bier

Gerne greife ich Gregors Hinweis auf den “Anti-Steingart” bei liberty.li auf.

Interessante Widersprüche, die unsere Kollegen da festgestellt haben. Meine Vermutung ist, dass Steingart selbst für keine Inhalte steht, sondern nur allzu beliebigen Alarmismus pflegt. Form ist ihm wichtiger als Substanz. Womit er ja beim richtigen Arbeitgeber gelandet wäre.

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5 Kommentare zu “Von Kuchen, zerbrochenen Fenstern und Erdöl aus Bier”

  1. Stefan Eich
    29.10.2006 | 21:41

    Sicher es ist nur eine Möglichkeit, aber man kann auch permanent wegschauen wollen

    http://www.leap2020.eu/GEAB-N-8-jetzt-vorhanden-November-2006-
    die-Aufprallphase-der-umfassenden-weltweiten-Krise-beginnt_a186.html

    Wenn nicht schon bekannt, schadet ein Blick ab und an auf http://www.goldseiten.de auch nicht

  2. Stefan Eich
    29.10.2006 | 21:42

    Sorry, mit dem Verlinken klappt das nicht wirklich

  3. 29.10.2006 | 22:03

    Klappt schon mit den richtigen HTML-Tags. Lange Adresse mit <br> umbrechen, dann markieren und schließlich mit “link” aus der Leiste oben verlinken (oder manuell mit <a href=”">).

    Bleibt höchstens die Frage, was dein Kommentar mit dem Beitrag zu tun hat…

  4. Stefan Eich
    30.10.2006 | 0:01

    Bleibt höchstens die Frage, was dein Kommentar mit dem Beitrag zu tun hat…

    nicht schon wieder:-)

  5. 30.10.2006 | 21:49

    Stimmt, wobei die Scheingarts Form selbst in Hochform nicht mehr als ein Sandkastenförmchen ist. Steinhart zerrinnt zwischen den Fingern wenn man mehr als einen Artikel von ihm liest, manchmal schon bei mehr als einem Absatz. Und Spiegel Leser wissen eben deshalb mehr, weil sie jede Geschichte dreimal erzählt bekommen - jeweils aus einer anderen ideologischen Perspektive. Tendenz steigend.

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