Russische Methoden in Nürnberg

Vor kurzem erfuhren wir von den drakonischen Maßnahmen eines russischen Fußballtrainers, der nach zwei verlorenen Matches seine Spieler von Schlägern verprügeln ließ. Sogar eine Pistole soll dabei gezückt und ein Hartgummi-Geschoss auf einen Spieler abgefeuert worden sein.

Der Trainer des 1. FC Nürnberg, Hans Meyer, hat sich aus DDR-Zeiten noch eine besondere Nähe zu den Methoden des ehemaligen Bruderstaats bewahrt. Das zumindest muss man aus folgender Aussage Meyers auf einer Pressekonferenz schließen:

«Wir werden jetzt zu Hause noch einmal analysieren, wie dieses Ausgleichstor zu Stande gekommen ist, werden denjenigen, wenn wir jemanden herausfinden, erschießen - und dann geht’s weiter.»

Wir wissen nicht, wodurch dieser finstere Plan letztlich vereitelt wurde, möchten angesichts einer solchen Behandlung von Arbeitnehmern in Deutschland aber Wut, Trauer und Entsetzen zum Ausdruck bringen.

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2 Kommentare zu “Russische Methoden in Nürnberg”

  1. 31.10.2006 | 0:50

    Ein wenig Härte ist nie verkehrt.

  2. spruance
    31.10.2006 | 8:14

    Es handelt sich vielleicht um eine einstweilige Erschießung? Nein?

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