Ein Fall für Peta

Ich liebe diese grauen Tiere, die man gerne analog zum “Leimener” auch immer “Dickhäuter” nennt: die Elefanten. Besonders die afrikanischen mit den großen Ohren: faszinierende Tiere, die außer dem Menschen keine natürlichen Feinde haben und immer noch nicht ganz erforscht sind.

Leider müssen meine Lieblinge aus unerfindlichen Gründen immer für dämliche Witzvergleiche herhalten. Harmlos wäre fast noch der hier zu nennen:

Wie würden ein Brite, ein Franzose, ein Amerikaner und ein Deutscher ein Buch über Elefanten nennen?

Brite: “Elephants I shot whilst I was at safari.”
Franzose: “La vie d’amour des éléphants.”
Amerikaner: “Elephants for fun and profit.”
Deutscher: “Der Elefant in seinen geisteswissenschaftlichen Zusammenhängen. Band I: Einleitende Vorbemerkungen.”

Weniger harmlos ist, wie verschiedene IT-Fuzzies Elefanten jagen würden. In der Sache alt, aber neu zu besichtigen im “Unprivaten Tagebuch” von VolkerD.

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3 Kommentare zu “Ein Fall für Peta”

  1. 3.11.2006 | 6:10

    Huch ich werde zitiert … das ehrt mich ;)

  2. 3.11.2006 | 8:06

    Nein, ein Deutscher würde wohl eher zwei Bände mit Kommentaren zur einkommenssteuerrechtlichen Behandlung der Erträge aus der Aufzucht von Elefanten unter besonderer Berücksichtigung der Elefantenohren verfassen ;-)

  3. der gute don
    3.11.2006 | 13:35

    @stefanolix *grins*

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