Vergessene Soli-Aktionen

Marko Martin erinnert lesenswert an ein Land, das der westdeutschen Linken mal ganz doll am Herzen lag.

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2 Kommentare zu “Vergessene Soli-Aktionen”

  1. 3.11.2006 | 17:00

    Dass die Sandinisten freie Wahlen nicht abgeschafft haben, wird ihnen die Linke nie verzeihen.

    Aktuell bei den GenossInnen stattdessen Träumereien von einer Kommune und Putschhoffnungen nach den verlorenen Wahlen in Mexiko … fast schon zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

  2. 3.11.2006 | 19:02

    Nö, den Nicaragua-Solidaritätskaffe (zweites “e” hatte die Brühe nicht verdient), den mir politisch ganz doll engagierten Freunde damals serviert haben, den vergesse ich bestimmt nie! (*beim Gedanken an das Bitterstoffkonzentrat Sodbrennen krieg*)
    Nicht zu verwechseln mit dem “fair gehandelten” Kaffee. Der schmeckt nicht nur ausgezeichnet (”sei doch man solidarisch, denk nicht immer nur an deinen Genuß!”), sondern die Idee mit den Handel unter fairen Bedingungen ist sogar markwirtschaftlich gedacht (”erzkapitalistisch”).

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