3. Dezember 2006
Parteipolitik
Sozi bin ich nicht, war ich nicht und werde ich auch wohl nie werden. Vielleicht sollte ich Personalentscheidungen dieser Partei dann auch besser weiter ignorieren. Aber wenn es mir gar zu sehr als Symptom für die Krise dieses Parteienstaats erscheint?
Da ist eine gewisse Frau Ypsilanti von der hessischen SPD zur Gegenkandidaten von Roland Koch für 2008 gewählt worden. Sie konnte sich gegen einen gewissen Herrn Walter durchsetzen. Wenn die Partei denn meint, dass diese Kandidatin ihre inhaltliche Kompetenz am besten verkörpert, dann ist das wohl so. Ich könnte mir zwar vorstellen, dass sich mit der Gewählten auch besonders Koch und die CDU gefreut haben, und das gleich aus mehreren Gründen, aber das ist natürlich kein Maßstab für SPD-Parteitage. Und auch Marian dürfte vielleicht für einen Augenblick froh sein, nicht dem hessischen Landesverband anzugehören…
Interessanter erscheint mir aber dieser kleine Hinweis:
Bei Abstimmungen der SPD-Unterbezirke hatte Walter stets klar vorne gelegen.
Verfasst von Rayson um 22:18 Uhr in der Kategorie Politik (Trackback)