Entwicklungshindernis Islam

Den Islam als gewalttätig zu bezeichnen (oder Worte zu wählen, die mit ggf. viel Fantasie so interpretiert werden können) zieht gewalttätige Proteste der Anhänger dieser Religion nach sich.

Den Islam als Hindernis bei der Entwicklung zur Moderne zu bezeichnen (die konkrete Argumentation hätte mich interessiert), zieht Todesurteile durch islamische Gelehrte und Angriffe seitens ihrer staatlichen Büttel nach sich. Journalisten sollen für das, was sie schreiben, mit dem Tode bestraft werden.

Und da schwätzt dieser Achmachdingsbums in Teheran von “offenen Diskussionen”, die er mit seiner Holocaust-Konferenz befördern will (während er seinen Untertanen Wikipedia-Verbot erteilt)?

Manche Lächerlichkeit übersteigt das Lachbare.

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Bericht zur Bedrohung der aserbeidschanischen Journalisten gefunden beim Transatlantic Forum

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3 Kommentare zu “Entwicklungshindernis Islam”

  1. 6.12.2006 | 18:05

    “Sag noch einmal, dass wir Diesterweg-Schüler brutale Schläger sind, und ich geb’ Dir aufs Maul.”
    Mit dem Spruch haben wir uns immer über die damalige Hauptschule nebenan lustig gemacht. Und irgendwie höre ich diesen Spruch in Variationen heute regelmäßig wieder.

  2. Hardy
    6.12.2006 | 18:59

    So ist sie halt, die Religion des “Friedens”. Alle anderen sind böse, nur sie sind friedlich. Darum werden auch immer so viele Steine und Moli’s von denen geworfen. Eventuell sollten wir selbiges auch mal bei der Iranischen Botschaft machen, wenn das für sie ein Zeichen der Friedfertigkeit ist. Ich bezweifle allerdings, dass unsere Behörden das ähnlich sehen.

  3. skeptiker
    6.12.2006 | 19:26

    Was mich immer überrascht ist die Chuzpe der religiösen Fanatiker, die im nächsten Atemzug die Friedfertigkeit des Islam in den höchsten Tönen loben.

    Wasser predigen, Wein saufen.

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