6. Dezember 2006
taz-Scheich Adolf äh Achmed
Die taz hält sich einen Scheich.
Und was der so in seinem taz-Blog treibt und welche Sprüche dort hoffähig sind (”Ich frage mich nur, wo die jüdische Intelligenzia ist - die offenen Auges sieht, wie ihre mosaischen Glaubensgenossen ihr eigenes Grab schaufeln… mal wieder.“; [Hervorhebung von mir]), deckt recht lesenswert das Telegehirn auf.
Aber dieses linke Blättchen wars ja auch, das einen Schreiberling mal von “gaskammervollen” Diskotheken schmieren ließ, oder?
Das* scheint also nur Ausdruck einer gewissen links-alternativen Kontinuität zu sein.
* Disclaimer: … was in Deutschland aus historischen Gründen natürlich nicht Antisemitismus genannt werden sollte …
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gefunden über martin hagen
Verfasst von Boche um 12:01 Uhr in der Kategorie Grundsatzfragen, Politik, Presse / SPON- und taz-Blog (Trackback)