Beweis: Gott existiert!

Und er ist römisch-katholisch.

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15 Kommentare zu “Beweis: Gott existiert!”

  1. 5.01.2007 | 17:36

    Fiese Rache.

  2. 5.01.2007 | 18:00

    Das ist wieder einer der wenigen Momente, in denen selbst mir ein kräftiges LOL einfach nur LOL entwischt!

  3. 5.01.2007 | 18:09

    Peinlicher geht es ja wohl nicht… *fieskicher*

  4. Hardy
    5.01.2007 | 19:39

    Super das Ding. Selten so laut über die SPD gelacht. Peinlicher geht’s wirklich nimmer! :-))

  5. 5.01.2007 | 20:01

    Die Wiesbadener Kommunalpolitik ist sowieso eine Nummer für sich…

    Ein populärer SPD-OB, der nach seinem Rücktritt kundtut, dass er den SPD-Kandidaten nicht unterstützt. CDU und FDP, die sich von einem irgendwie “umgefallenen” Ex-Republikaner “tolerieren” lassen (die berüchtigte “Gestaltungsmehrheit”). Ein Fraktionsvorsitzender der FDP, der nach gescheiterter Wiederwahl sofort zur SPD übertritt. CDU und FDP, die mit großem Getöse eine Grünen-Kulturdezernentin ablösen ließen, nach der Kommunalwahl aber eine Jamaika-Koalition bildeten und eben diese Dame wieder in ihr altes Amt einsetzten. Eine SPD, die ihre letzte Hoffnung darin sieht, aus dem katholischen Stadtdekan eine Art hessischen Rau zu basteln.

    Und jetzt das hier, das nun wirklich allem die Krone aufsetzt.

  6. 5.01.2007 | 20:12

    Und der eigentliche Hammer: Die wundern sich noch über niedrige Wahlbeteiligungen…

  7. R. A.
    5.01.2007 | 20:23

    Schadenfreude hat schon was :-)

    Aber was den Titel hier betrifft …

    Gott ist natürlich NICHT römisch-katholisch, sondern hat im Gegenteil mit diesem Manöver Papisten und Sozialisten gleichzeitig in die Schranken gewiesen.

  8. 5.01.2007 | 20:27

    Nichts da! Er hat vielmehr die Position von Kirche und Bischof eindrucksvoll bestätigt und durchgesetzt, wonach Priester keine politischen Ämter anstreben sollen.

  9. 5.01.2007 | 21:41

    Wie lernt man so schön im Jura-Studium: Kommunalpolitik im Gemeinderat ist die Spielwiese der Demokratie. Ist so gewollt gewesen von den Alliierten, damit die Deutschen endlich “spielerisch” Demokraten werden.

    Wird wohl gerade in Wiesbaden noch ausgiebig genutzt die Spielwiese… ;)

  10. 6.01.2007 | 0:11

    Auch nett:

    “Wir sind die Lachnummer der Stadt”, lautete der erste Kommentar von SPD-Fraktionschefin Elke Wansner.

    Ein etwaiger zweiter Kommentar müsste dann den geographischen Einzugsbereich etwas nachjustieren…

    Wie sagt Münte immer: “Die SPD wird gebraucht!” Und sei es als Hofnarr.

    Aber jetzt mal ernsthaft: Ich kenne zwar die Zustände in Wiesbaden nicht, aber wenn das ein Versehen war, dann bin ich ein bislang unentdeckter Enkel von Mao Zedong.

  11. 6.01.2007 | 0:27

    Schön, dass dieser Lapsus hier soviel Freude ausgelöst hat.

  12. 6.01.2007 | 0:41

    @Marian

    In Wiesbaden ist vieles möglich. Auch, dass es sich hier um Absicht handelte. Aber dazu wäre der Schuldige wohl zu leicht zu finden.

  13. R.A.
    8.01.2007 | 10:51

    Ich glaube nicht, daß das Absicht war.
    Die SPD hatte ordentliche Chancen, und die mit einem so durchsichtigen und im Zweifelsfall leicht nachweisbaren Manöver zu vereiteln hätten sich selbst schlimmste innerparteiliche Gegner nicht leisten können.

    “Sinnvoll” wäre ein absichtliches Vergessen in Frankfurt gewesen - da schmeißt die SPD gerade sehr viel Geld für eine völlig chancenlose Kandidatur raus.

  14. 10.01.2007 | 17:11

    Rayson, R.A.:

    Okay, Euer Argument mit der leichten Enttarnbarkeit überzeugt mich zwar nicht (Das macht ja gerade die Genialität aus! Oder ist irgendwer enttarnt worden?) - aber den wohl wahrscheinlicheren Geschehensablauf präsentiert mir gerade der Perlentaucher:

    “Liebe Leser,

    wenn drei Leute für etwas zuständig sind, macht es am Ende keiner. So heute auch beim Perlentaucher. Und darum kommt der Newsletter so spät. Wir bitte um Entschuldigung!”

    Und da die Wiesbadener Genossen ja jetzt auch noch so dreist sind, von allen anderen Kandidaten den Rückzug zu verlangen, war’s wohl doch nur Dämlichkeit.

  15. 10.01.2007 | 17:43

    Angeblich hat der SPD-Vorsitzende irgendwann den Geschäftsführer-Posten gestrichen. Ich schätze mal, der hat früher die Materialien eingereicht, und das war jetzt das erste Mal, wo es auffiel, dass dafür keiner mehr zuständig ist. Das ist das tückische an Admin-Jobs: Lange merkt man nicht, wozu die gut waren, aber dann kommt irgendwann ein Hammer.

    Das Rückzugsverlangen ist dreist, und der Versuch, dem Wahlleiter die Schuld in die Schuhe zu schieben, nur erbärmlich.

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