Außerirdische beeinflussen Wahlen

Ein weiterer Grund, auch bei der Verwendung von Wahlcomputern auf jeden Fall zumindest auf der zusätzlichen Erstellung von Quittungen auf Papier zu bestehen, ist die spontane Veränderung einzelner Bits durch kosmische Strahlung. Wie der Kölner Stadtanzeiger gestern in seinem Magazin berichtete (und auch die Frankfurter Neue Presse Online), nehmen diese “außerirdischen Einflüsse” mit jeder neuen Computergeneration um den Faktor 2 zu - dies liegt an der immer weiter sinkenden Ladung, die für die Darstellung einzelner Bits in den Schaltkreisen notwendig ist.

Und dass das nicht nur ein abstraktes Beispiel ist, zeigen die Vorfälle im belgischen Schaerbeek bei der Wahl 2003. Dort hatte sich nämlich durch genau dieses Phänomen (von Beobachtern als Random Spontaneous Bit Inversion bezeichnet) die Anzahl der Stimmen einer Liste um 4096 erhöht. Das wäre nicht weiter aufgefallen, wenn nicht durch eine Besonderheit des belgischen Wahlsystems diese Diskrepanz zu Tage getreten und dann durch Vergleich mit den auf Papier aufgezeichneten Quittungen nachgewiesen worden wäre.

Wenn man sich also ausschließlich auf die elektronische Wahl verlässt (oder auch nur dieser den Vortritt lässt), öffnet man nicht allein der Wahlmanipulation durch Betrüger und Manipulatoren Tür und Tor - sondern auch der durch Außerirdische (oder jedenfalls außerirdische Strahlung).

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29 Kommentare zu “Außerirdische beeinflussen Wahlen”

  1. R.A.
    11.01.2007 | 17:37

    > nehmen diese
    > “außerirdischen
    > Einflüsse” mit
    > jeder neuen
    > Computergeneration
    > um den Faktor
    > 2 zu
    Äh - das ist jetzt aber eine Satire, oder?

    Solche Störungen müßte man doch sonst auch im völlig normalen Computer-Alltags-Betrieb feststellen …

  2. 11.01.2007 | 17:43

    @R.A.:
    Nein, Satire ist nur die Überschrift, der Rest ist sehr ernst gemeint. Und solche Störungen sind durchaus auch im Alltagsbetrieb zu bemerken - die ESA warnt schon seit Jahren davor, dass besonders hoch technisierte Teile der Gesellschaft durch “Weltraumwetter” bedroht sind. Durch entsprechende Abschirmung lässt sich da natürlich viel machen, aber die ist oft schwer und unpraktisch…

    Der Beitrag aus dem KStA ist praktischerweise auch im Internet - bei der Frankfurter Neuen Presse Online.

  3. Llarian
    11.01.2007 | 18:17

    Naja, sagen wir es ist die halbe Wahrheit. Klar kann ein Bit auch mal umkippen, wenn auch meist aus erheblich trivialeren Gründen (Schwankung in der Stromversorgung, statische Entladung, etc.), aber Computer sind darauf ausgelegt damit umzugehen. Dafür gibt es Prüfsummen an allen Ecken und Enden, Plausibilitätsprüfung, etc. Wenn also so etwas in Belgien passiert ist, dann hat jemand beim Programmieren schlicht Mist gebaut.

  4. 11.01.2007 | 18:18

    Ob dies bei gespeicherten Daten der Fall ist, weiss ich nicht, aber auch bei der Datenübertragung kommt es zu Inversionen in den Bits. Dafür gibt es allerdings ein paar Sicherheitsmechanismen (Paritätsbits, fehlerkorrigierende Codes etc).

    An dem Fehler in Belgien ist mit Sicherheit nicht die Kosmische Strahlung schuld. Selbst wenn die derartige Bit-Inversionen verursacht, in einem normalen, anständig programmiertem, Programm sollte das nicht von Belang sein. Mir scheint der Grund da eher in Belgien zu liegen. Wäre ja nicht das erstemal, dass man dieses Land mit Schlamperei in Verbindung brächte.

  5. 11.01.2007 | 18:21

    @Llarian, Dirk:
    Ich empfehle mal, den Links zu folgen.

    Dort steht einerseits, dass in einer ausführlichen Untersuchung keinerlei Fehler im Programm gefunden wurden, andererseits sind die Quellen für die Geschichte mit den kosmischen Strahlen auch nicht ganz ohne.

  6. 11.01.2007 | 21:52

    Ich halte es für ein Gerücht, dass unsere Computer darauf ausgelegt sind Bitfehler zu erkennen. Handelsübliche PCs haben keine ECC Speichermodules, die bleiben teuren Servern vorbehalten, und dort werden vermutlich nicht wegen kosmischer Strahlung eingesetzt, sondern weil auch Halbleiter eine endliche Lebensdauer haben.

    Aber die Angst vor der Strahlung ist nicht neu. Es wurde schon Ende der 80er behaupte, dass PCs bzw. Heimcomputer (Atari ST) die mit den damals neuen 1 Mbit DRAMs ausgerüstet waren, dafür anfällig seien. Es blieb ein Gerücht …

  7. 11.01.2007 | 22:02

    Die Anfälligkeit moderner Computer für kosmische Strahlung müßte sich aus den Erfahrungen an Bord der ISS ermitteln lassen. Außer speziell “gehärteten” Rechnern werden nämlich - für nicht-kritische Bereiche - auch handelsübliche Notebooks verwendet. Sicherlich gibt es auf der ESA oder der NASA-Website Erfahrungsberichte darüber. Werde mal nachsehen.

  8. 11.01.2007 | 22:30

    Interessanter Text zum Thema “Computer im Weltraum” - er geht der Frage nach, ob die heutige Computertechnologie für einen bemannten Marsflug geeignet wäre (Leistung, Zuverlässigkeit, äußere Einflüsse durch kosmische Strahlung):

    http://www.dartmouth.edu/~humbio01/s_papers/2002/Williamson.pdf

    Demzufolge ist das Problem nicht etwa die Hardware, sondern die geeignete (fehlertolerante und stabile) Software! Übrigens werden auf der ISS tatsächlich handelsübliche “Thinkpads” verwendet, mit guten Resultaten. Offensichtlich sind einzelnen “kippende” Bits kein großes Problem, wenn das bei der Software-Entwicklung berücksichtigt wird.

  9. 11.01.2007 | 22:58

    *seufz*

    Meinen Links folgt eh keiner, also hier ein Zitat aus dem FNP/KStA-Artikel:

    Weltraumwetter könne „durchaus zu Katastrophen führen“, warnte die Esa schon vor einigen Jahren. „So wurden in Schweden durch Weltraumwettereffekte bedingte Fehlfunktionen von Eisenbahnsignalen beobachtet (…) Betroffen sind im Prinzip alle hochtechnisierten Teile einer Gesellschaft, wie die Telekommunikation, die Gas- und Ölindustrie, Energieversorgung und Verkehrswesen.“

    Die Quelle ist also die ESA, MartinM.

    Aber dass man mit der geeigneten Software kippende Bits ausgleichen kann, sehe ich schon ein. Es muss nur auch getan werden. Und genau da ist ja auch der Großteil meiner Kritik zu finden: Wollen wir uns wirklich bei so etwas wichtigem wie den Wahlen auf etwas verlassen, das immer noch ungeahnte Risiken birgt, wenn wir doch das wunderschöne System der Kreuze auf Papier haben?

  10. 11.01.2007 | 23:48

    Ja, und ich habe sie auch gelesen, Karsten. Wobei der wichtigste “Weltraumwettereinfluß” ja Sonnenstürme (verbunden mit Polarlichtern) sind, die auf elektromagnetischem Wege z. B. auf mangelhaft abgeschirmte Signalleitungen einwirken können. (So geschehen bei einem großflächigen Stromausfall in Kanada.)

    Das eigentliche Thema ist aber die mangelnde Zuverlässigkeit von Wahlcomputern, und da bin ich mit Dir einer Meinung - auch wenn ich die kosmische Strahlung für eine eher exotische Fehlerquelle halte.

  11. 11.01.2007 | 23:56

    @MartinM:
    Ich wollte Dir nicht auf die Füße treten. Dein Hinweis auf die ESA wirkte auf mich nur so, als ob Du nicht gesehen hättest, dass im Artikel bereits die ESA zitiert wurde. Wenn das doch so ist, muss ich wohl um Entschuldigung bitten. Sonnenstürme? Na klar, richtig, die sind natürlich noch intensiver als kosmische Strahlung. Wenn ich mich recht erinnere, hindert normalerweise der Sonnenwind doch den Großteil der kosmischen Strahlung daran, überhaupt die Erde zu erreichen, oder?

    Dass übrigens das Weltraumwetter eher eine exotische Fehlerquelle ist, war mir bewusst. Aber die anderen Bloggies waren schon so fleißig, und ich wollte doch auch ein Argument zu dieser Sache beitragen. *grins*

  12. Fuchur
    11.01.2007 | 23:56

    Also ehrlich - das ist doch Schwachsinn! In allen Bereichen des täglichen Lebens vertrauen wir blind auf Computer. Wir lassen sie Kernkraftwerke, Flugzeuge und Waffensysteme steuern. Wir zahlen mit Kreditkarte. Täglich werden an der Börse Milliarden im elektronischen Handel umgesetzt.

    Und jetzt soll plötzlich eine so simple Aufgabe wie das Zählen von Stimmen technisch nicht realisierbar sein??

    Die Gefahr, dass sich ein kohlenstoffbasierter Wahlhelfer beim Auszählen der Stimmen verzählt (oder dass er gar absichtlich das Ergebnis verfälscht) kommt mir dann doch weitaus realer vor als die eines spontanen Bitfehlers durch Sonneneinstrahlung im Computer…

  13. 11.01.2007 | 23:57

    Äh, übrigens:
    „Nehmen Sie ihren Laptop und machen Sie einen Transatlantikflug“, sagt Jean-Luc Autran vom französischen Wissenschaftszentrum CNRS. „Die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass er während ihrer Reise mindestens einmal ausfällt und Sie gezwungen sind, neu zu booten.“

    Könnte man mal ausprobieren - wer zahlt mir den Flug? ;)

  14. 12.01.2007 | 0:00

    Und Fuchur: das meinst du doch ironisch, oder? ;)

    Nein, das simple Zählen überfordert die Kisten nicht. Das Problem ist die leichte Manipulierbarkeit, verbunden mit schlechter Kontrollierbarkeit.

  15. 12.01.2007 | 0:07

    @Fuchur:
    Für mich - und für viele andere - sind Wahlen eben verdammt wichtig, sie sind eben nicht “tägliches Leben”. Insofern stimmt zwar Dein Hinweis, dass auch Kernkraftwerke dieses Problem haben (übrigens vermutlich mit besserer Abschirmung wegen der residenten Strahlung dort) - aber auch der Vorgang der Bestimmung einer Regierung tritt dahinter nicht zurück, er ist (jedenfalls für mich) genau so wichtig.

    Und wenn ein Einzelner sich verzählt, dann gibt es eben noch mehrere, die nachzählen. So macht man das eben, wenn es wichtig ist (und nicht nur möglichst schnell gehen soll). Außerdem: Ein einzelner Mensch verzählt sich um drei oder vier Stimmen auf ein paar Tausend. Beim Computer sind es mal eben 4096 wegen einem Bit. Und der wundert sich selbst gar nicht darüber.

    @MartinM:
    Wenn Dir jemand den Flug bezahlt, komme ich mit. Laptop hab’ ich da. ;)

  16. 12.01.2007 | 0:09

    Und noch mal @Fuchur:

    Vielleicht sollten wir uns an vielen Stellen Gedanken machen, inwieweit wir den Computern so absolut vertrauen dürfen. Und dieser Kommentar kommt jetzt von einem, der mehr Geld mit Informatik verdient hat als mit jeder anderen seiner bisherigen Beschäftigungen. Der außerdem sicher will, dass Computer ihren Siegeszug fortsetzen. Und der hier nicht die Gefahr der Computer sieht, die die Herrschaft übernehmen - sondern nur die der Computer, die mal wieder machen, was sie wollen. Denn das Gefühl haben auch Informatiker.

  17. 12.01.2007 | 0:19

    “Wenn ich mich recht erinnere, hindert normalerweise der Sonnenwind doch den Großteil der kosmischen Strahlung daran, überhaupt die Erde zu erreichen, oder?”

    Nein, als Sonnenwind bezeichnet man die permanent von der Sonne ausgehende Strahlung. Ziemlich fieses Zeug. Vom Erreichen der Erdoberfläche wird er zum einen durch die Atmosphäre abgehalten, zum anderen durch das Erdmagnetfeld, auf dessen Bahnen die geladenen Teilchen abgelenkt werden. Da die Bahnen in den Polgegenden zusammenlaufen, wird dort auch ein großer Teil der abgelenkten Strahlung gebündelt, was durch ein Zusammenspiel mit den Teilchen der Atmosphäre die Polarlichter hervorruft.
    So. Genug kluggeschissen, ich muß weiter korrigieren.

  18. 12.01.2007 | 0:22

    Mich für jeden Kommentar im WP anmelden und ihn freischalten zu müssen, weil ich als Spammer enttarnt wurde, das hebt nicht gerade das Wohlbefinden. Admin, wie kommt das denn?

  19. 12.01.2007 | 0:38

    @David:
    Mit Astronomie habe ich das letzte Mal beschäftigt, als ich zwölf war - also auch für mich noch eine ganz schöne Zeit her. *Rayson ärger*

    Das System, das mir “Was ist Was” oder “Was auch immer” damals vermittelt hat (okay, es war irgendwas komplexeres, weil ich ein Klugscheißer-Kind war) war folgendes:

    Kosmische Strahlung wird aufgehalten vom Sonnenwind. Tolle Sache, weil die Strahlung Scheiße ist. Aber: Sonnenwind ist auch Scheiße. Also: Tolles Erdmagnetfeld, weil das den Sonnenwind abhält. Kannst Du jetzt immer noch die Weisheit meiner Kindheit widerlegen, David? ;)

    Mich für jeden Kommentar im WP anmelden und ihn freischalten zu müssen, weil ich als Spammer enttarnt wurde, das hebt nicht gerade das Wohlbefinden. Admin, wie kommt das denn?

    Wordpress mag Dich nicht. Oder der Admin hasst Dich. Oder Du bist schon mal fälschlicherweise als Spammer enttarnt worden, und das System hat es sich gemerkt… Rayson? Weißt Du mehr?

  20. 12.01.2007 | 1:14

    Akismet?

  21. admin
    12.01.2007 | 1:20

    Akismet lernt angeblich aus dem Enspammen, nach einem Tag oder so. Schaun mer mal.

  22. 12.01.2007 | 1:37

    “Kosmische Strahlung wird aufgehalten vom Sonnenwind. Tolle Sache, weil die Strahlung Scheiße ist. Aber: Sonnenwind ist auch Scheiße.”

    Ja, und wahrscheinlich noch scheißer als das meiste, das der Kosmos in der Regel zu bieten hat. Immerhin ist die Sonne nur 8 Minuten entfernt und strahlt somit ziemlich unmittelbar auf unser kleines planetarisches Treibhaus.
    Daß der Sonnenwind selbst irgendwas aufhielte, das wäre mir neu.
    Am besten warten wir auf Llarian. Der weiß das wahrscheinlich besser.

  23. 12.01.2007 | 1:39

    Jetzt schreibe ich gerade als angemeldeter David, da kann mir keiner was, auch nicht Akismet.
    Bin mal gespannt, ob’s lernt. Habe bisher schon drei Kommentare entsperrt. Seltsam eigentlich, daß man sowas nicht von Hand einstellen kann.

  24. 12.01.2007 | 3:49

    Akismet ist ein zentraler Dienst, der uns einige Arbeit erspart… Da ist das Anmelden hoffentlich eine geringe Last. Muss man bei S&W ja auch.

  25. 12.01.2007 | 3:54

    Klar, kein Problem. Das es sich um einen Zentralen Dienst handelt, wußte ich nicht; es beantwortet aber meine Frage.

  26. 12.01.2007 | 3:55

    Die implizite Frage meinte ich, warum man das nicht von Hand richten kann. Und nun werde ich nie wieder motzen ;-)

  27. 12.01.2007 | 5:25

    Die Wahrscheinlichkeit ist zwar minimal, aber vielleicht fällt meine Kaffeetasse gleich durch die Tischplatte.

  28. 12.01.2007 | 10:39

    @2020:
    Also, da gewinnt meine Annahme in der Wahrscheinlichkeit doch noch deutlich.

  29. Llarian
    12.01.2007 | 11:41

    Ich versteh vielleicht nicht soviel von Höhenstrahlung, aber einiges von Computern. Und auch von Fehlerursachen und Vermeidung von Fehlern. Der erste Fehler ist zu glauben Computer seien in der realen Welt deterministisch. Das sind sie rein in der Theorie. In der Praxis passieren Dutzende von Fehlern, und von 99,99% dieser Fehler bekommt man nichts mit. Aber sie passieren. CDs beispielsweise werden mit derart vielen Prüf-und Korrekturbits überfrachtet, dass sie nur halb so viel Speicher fassen wie technisch möglich. Wenn ich einen grösseren Torrent runterlade ist es vollkommen normal, dass einzelne Pakete verworfen werden, weil die Prüfsumme nicht stimmt. Es gibt etliche Beispiele. Diese Fehler bemerkt man nicht, weil der, der das System geschrieben hat, sich desssen bewusst war.
    Wer immer diesen belgischen Wahlcomputer verbrochen hat, war sich offensichtlich dessen nicht bewusst. Wenn ich so etwas wichtiges wie eine Wahlstimme zähle, dann mache ich das nicht mit einem Counter. Sondern mit diversen. Und es würde mir auffallen, wenn ein Bit umkippt, weil ich die ganze Zeit auf Glaubwürdigkeit meiner Daten prüfe. Das hat der Programmierer offensichtlich unterlassen. Und das ist schlampig, ein Designfehler. Ob das Bit jetzt wegen elektrischer Felder (möglich) oder durch einen Gammastrahl (eher unwahrscheinlich) oder durch ein fehlerhaftes Speichermodul (mit grossem Abstand am wahrscheinlichsten) umgekippt ist, ist müssig zu debattieren. Wichtig ist, dass solche Fehler vorkommen und bekannt sind und es Schlamperei ist, dass nicht ins Design aufzunehmen.
    Und ohne zu arrogant zu argumentieren: Es ist kein Argument, man habe keinen Fehler gefunden. Die Korrektheit von Programmen kann man vielleicht für 6-Zeiler beweisen, für solche Programme ist es unmöglich. Und es stecken mit Sicherheit pfundweise Fehler drin. Ein normaler Programmierer macht um die 5 Fehler auf 100 Zeilen Code. Viele werden nie gefunden. Computer machen vielleicht weniger Fehler als Menschen, aber sie machen eine ganze Reihe.

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