Feind, Erzfeind, Parteifreund

Wenn sich die Basis der CSU diesen Haufen machtgieriger Machiavellisten noch lange leistet, sollte ernsthaft an eine Umbenennung der Partei gedacht werden. Sonst droht § 166 StGB einschlägig zu werden.

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5 Kommentare zu “Feind, Erzfeind, Parteifreund”

  1. 15.01.2007 | 20:52

    Ja, das “C” - und mit dem “S” ist es auch nicht mehr weit her. Wie wäre es statt dessen mit “Intrigantenstadl”?

  2. 15.01.2007 | 21:05

    Für meinen Geschmack haben die da reichlich “S”… jedenfalls, wenn man darunter das versteht, was wir uns in Deutschland darunter zu verstehen angewöhnt haben.

    Aber dein Namensvorschlag gefällt mir ;-)

  3. R.A.
    16.01.2007 | 12:17

    Jo mei, in Bayern ist der politische Stil halt allgemein etwas rustikaler.

    Im Kern ist das aber das übliche Gerangel, wenn eine Partei einen überfälligen Generationswechsel durchdrücken muß.

  4. 16.01.2007 | 12:54

    Es gibt kaum ein Thema, das mich mehr langweilt, als das derzeitige Stoiber-Thema. Ist das für Nicht-Bayern irgendwie von einer Bedeutung, die mir bislang verborgen blieb?

  5. 16.01.2007 | 12:57

    Sorry, man muss nicht alles hinnehmen, wenn es nur hinreichend lang wiederholt wird. In Ba-Wü ist Öttinger auch nicht mit Samthandschuhen vorgegangen, aber dieses Herumrühren im Dreck, das bei der CSU anscheinend irgendwo in den Führungsseminaren gelehrt wird (siehe auch Hohlmeier in München), ist wirklich das Letzte und sollte Wählern zu denken geben, was für Typen sie da ihr Vertrauen schenken.

    Und dass sowas in der Kultur der Bayern angelegt sein soll, kann ich so wenig glauben wie dass Araber prinzipiell mit Demokratie nichts anfangen können…

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