Sozialpolitisches Gewissen in Gelb

Den Mann kennen wir: Edmund Geisen.

Er kämpft noch immer für die Bauern.
Sein Argument ist heute mal nicht die Wurffreudigkeit Gebärfreude der gemeinen, deutschen Bauersfrau.
Nein heute trägt der FDP-Liberale das Banner des “sozialpolitischen Gewissens” und der “Gleichbehandlung” vor sich her.

Ich hoffe, der Mann entdeckt nicht, dass diesem Berufsstand bereits Subventionen gezahlt werden. Denn sonst fordert er womöglich noch, diese zukünftig allen Bundesbürger auszuzahlen. Wegen der Gleichbehandlung und des sozialpolitischen Gewissens und so.

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7 Kommentare zu “Sozialpolitisches Gewissen in Gelb”

  1. 22.01.2007 | 14:33

    Diese Subventionsmentalität ist doch typisch für den real existierenden Liberalismus.

  2. 22.01.2007 | 14:53

    Schön, dass du auch gegen Subventionen bist.
    Oder trifft es aus deiner Sicht nur die falschen Empfänger?

  3. AM
    22.01.2007 | 18:04

    Das ist doch gar nichts Besonderes. Die FDP kämpft auch für die Apotheken, für die Gebührenordnung bei Rechtsanwälten und Architekten und für den Meisterzwang im Handwerk. Wettbewerb findet sie nur dann gut, wenn er ihre Klientel verschont.

  4. 22.01.2007 | 18:14

    Die FDP folgt, wie alle anderen Parteien auch, den von Mancur Olson (”Logik des kollektiven Handelns”) so schön zusammengefassten Anreizen dessen, was wir “Demokratie” nennen. Sie hat aber auch (Zitat jo@chim) im Gegensatz zu ihren Konkurrenten einen sehr starken liberalen Flügel, der hoffentlich in Zukunft noch stärker wird.

  5. 22.01.2007 | 20:16

    Subventionen nur denen, die sie nötig haben.

  6. 23.01.2007 | 0:32

    Jeder Empfänger kann dir einen wundervollen Nutzen seiner Subvention für das Allgemeinwohl aufsagen. Mindestens einen.

    Jeder Bürokrat, der sie verwaltet, auch. Ganz zu schweigen von dem Politiker, der sich damit Stimmen erkauft.

  7. 23.01.2007 | 9:57

    “Nutzen” und “nötig haben” ist nicht dasselbe.

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