Liberal, libertär, anarchistisch, agoristisch?

Oder auch: Supercalifragilisticexpialidocious?

Gerade kürzlich verlinkte ich zwei Blogs, die eher einem Spektrum zuzurechnen sind, dass ich als “libertär” bezeichnen würde. Über eins dieser beiden Blogs stieß ich dann auf weitere Bezeichnungen (und die Kommentare zu meinem Beitrag brachten noch mehr zusammen!) für das, was im Grunde dasselbe meint:

Ein Leben ohne Staat mit Recht auf Privateigentum.

Oder? Korrigiert mich, Jungs, wenn das falsch sein sollte. Das, was ich mal als “libertärer Widerspruch” bezeichnen würde, scheint mir inhärent: Das eine, nämlich das Recht auf irgendwas, ist nicht ohne das andere, nämlich den Staat, durchsetzbar. Ich weiß, wie Libertäre auf sowas reagieren. Überzeugt hat es mich bislang nicht.

Nun wissen viele Leser aus eigener Erfahrung oder spätestens seit “Das Leben des Brian”: Sekten erkennt man daran, dass sie sich, sobald sie die Zahl von drei Sympathisanten signifikant überschreiten, sofort aufzuspalten beginnen. Libertäre Positionen sind in Deutschland im Grunde nicht existent. Gut, es gibt eine “Libertäre Plattform” in der FDP, aber dieser irgendeinen Einfluss auf die real existierende Partei zuzuschreiben, würde wohl niemandem im Traum einfallen. Es funktioniert auch nicht: Eine Partei in diesem System muss den Gesetzen des Systems gehorchen, wenn sie mehr sein will als ein Verein von Wahlkampfkostenabgreifern. Ein demokratisches System bringt notwendigerweise das hervor, was Libertäre und Liberale verabscheuen: Systematisierte Enteignung. Das wissen wir spätestens seit Hayek, Downs, Olson oder Buchanan.

Für Libertäre mag da die Antwort klar sein: Politik ist verwerflich. Allein schon, sie zu betreiben, heißt, sich am Verabscheuten mitschuldig zu machen. Wie konsequent. Wie dumm. Denn, Jungs: Für das, was ihr individuell tun könnt, bräuchtet ihr auch keine Websites. Handelt einfach so, wie ihr meint, handeln zu müssen. Beschwert euch aber nicht, wenn der Staat euch in die Parade fährt: Was erwartet ihr von Feinden? Klinkt euch also gerne aus - meine Sympathie habt ihr. Aber bitte dann auch wirklich konsequent: Haltet die Klappe. Aussteigen und mitmischen, das läuft nicht.

Liberale hingegen sehen Notwendigkeiten für einen Staat, würden ihn aber gerne begrenzen. Für Liberale ist es daher sinnvoll, sich an der demokratischen Debatte zu beteiligen. Und sogar, sich in Parteien zu organisieren. In einer Welt, in der die Herrschenden auf die Ausweitung des Staatsanteils setzen, wäre eine Reduzierung schon etwas, das die Freiheit von Millionen wiederherstellen würde. Das nenne ich ein echtes, konkretes und lohnenswertes Ziel.

Mehr müsst ihr Libertäre euch schon individuell holen - durch Auswanderung oder geeignete Drogen. Oder aber, ihr schafft das, was den Christen auch gelungen ist: Die Naherwartung durch den langen, aber aktiv teilnehmenden Atem zu ersetzen. Freuen würde es mich.

Ähnliche Beiträge


20 Kommentare zu “Liberal, libertär, anarchistisch, agoristisch?”

  1. gis
    3.02.2007 | 1:15

    c.f. hier

  2. 3.02.2007 | 9:03

    Ich habe dazu nur mal in die Wikipedia reingeschaut. Und den Eindruck, dass die Umsetzung dieser Ideen genausoviel einen neuen Menschen benötigt wie der Kommunismus. Vorteil ist nur, dass der Begriff Ideologie seit der Sowjetunion immer mit allen Rotintensitäten von Mitte bis Linksaußen verbunden wird.

    Der Aufwand die Welt in diese Richtungen umzukrempeln ist meiner Meinung nach enorm und nicht möglich. Es sei denn man zwingt die Menschen - natürlich nur für die Übergangszeit - zu ihrem Glück. ;-D

  3. gis
    3.02.2007 | 13:27

    @Marc: Und heute leben wir ja in der idealen Welt, in der keine Menschen zu ihren Glück gezwungen werden? Gut zu wissen…

  4. admin
    3.02.2007 | 13:40

    Weder leben wir in einer idealen Welt, noch halten wir Versuche für sinnvoll, eine solche zu schaffen.

    Der Versuch, den Himmel auf Erden einzurichten, produziert stets die Hölle.

    Karl Raimund Popper

  5. 3.02.2007 | 14:23

    Die Behauptung liberal = beschränkter Staat und libertär = Anarchie stimmt so nicht. Und selbst wenn es so wäre, wo ist denn dann die Grenze? Man kann ja mal Mises (Minimalstaat) mit Friedman (Ankap) vergleichen, die Unterschiede sind sehr gering, bis auf die Schlussfolgerung, was den Staat angeht. Oder was ist mit Objektivisten? Auch wenn sie es nicht gerne hören, sind sie dennoch in ihren Positionen her klassisch liberal/libertär und sprechen sich trotzdem entschieden für einen (stark begrenzten Minimal-)Staat aus.

    Es geht den meisten Libertären nicht darum, ähnlich wie linke Spinner auf irgendein Endziel- eine Utopie- hinzuarbeiten. Ein Utopie bleibt immer ein Modell, die bestenfalls freiwillig entsteht, wenn die Bevölkerung sich entschließt, den Staat abzuschaffen, aber nicht einfach so gewaltsam durchgesetzt werden kann. Ob sich dann in einer Anarchie auch wirklich libertäre Gesetze (Recht auf Eigentum als Grundsatz) ergeben würden oder nicht, kann höchstens logisch geschlussfolgert oder gemutmaßt werden.

    Die Behauptung, dass es nennenswerte liberale Strömungen gibt in der Politik, ist auch nicht richtig. Die FDP kann man bestenfalls als gemäßigt ordoliberal bezeichnen, wobei auch das angesichts einiger ihrer Position zumindest fragwürdig erscheint. Höchstens die Libertarian Party geht vielleicht durch, aber wir reden ja hier von Deutschland und da gibt es im Bundestag nur fünf mehr oder weniger extreme Arten der Sozialdemokratie.

    Die meisten Libertären sind tatsächlich überzeugt, dass Macht korrumpiert und man deswegen gar nicht in der Politik, vor allem nicht in einem demokratischen System, mitmachen sollte. Erstens, weil das früher oder später die eigenen Position zugunsten von Populismus verwässert und zweitens, weil damit schon das System legimitiert wird. Das hast du ja schon so geschrieben.

    Nur: Wie kann man daraus folgern, dass sich Libertäre nicht in der Öffentlichkeit äußern dürfen oder “Marketing” in Form von Think Tanks, Blogs oder anderen Formen betreiben dürfen? Innere Emigration ist sicherlich ganz toll und erstrebenswert, aber nicht das Heilmittel. Natürlich geht es darum, mit der Idee der Freiheit zu überzeugen und in Diskussionen den eigenen Standpunkt zu verfeinern- dazu sind Diskussionen ja da (wenn man mal die goldenen Diskussionsregel außer Acht lässt :P).

    Wenn aber jetzt der Unterschied Minarchismus/Anarchie nicht der Unterschied zwischen klassisch liberal/libertär darstellt, was dann? Ich glaube wie gesagt nicht, dass überhaupt nennenswerte Unterschiede bestehen und verwende beide Begriffe deswegen halbwegs synonym.

    Achja, was die liberale Plattform angeht. Die darf man nicht überschätzen, mehr als eine kleine, selten aktualisierte Webseite steht da nicht dahinter.

  6. 3.02.2007 | 14:54

    @ChrisM

    Ich will dieses Wortgeklingel, um auch noch der 100. Volksfront Judäas gerecht zu werden, eigentlich nicht groß mitmachen. Für mich liegt die Grenze, übrigens nicht nur zu dieser Seite hin, zwischen denen, die erkannt haben, dass Realität immer unvollkommen ist und man sie höchstens jeden Tag ein klein wenig besser machen kann (oder pessimistischer: versucht zu verhindern, dass sie noch schlechter wird…), und denen, die sich so in ihrem Idealbild verloren haben, dass sie nur noch da aktiv werden, wo es folgenlos bleibt, und ansonsten auf irgendeinen “Big Bang” warten.

    Wenn ich zu diesen Flüchlingen aus Realität und Verantwortung sage: “Haltet die Klappe”, dann deswegen, weil ich alles andere für inkonsequent halte. Eigentlich müssten sie Klöster gründen und auf die Ankunft der Erlösung warten, während sie die Werke von Rothbard oder Rand und ihrer Ableger in immer neuer Form untereinander vervielfältigen.

    Du sagst, innere Emigration könne nicht das Heilmittel sein. Das sehe ich auch so. Wer aber immer nur predigt und auf ein Endzeiterlebnis wartet, der etabliert sich selbst als realitätsfremde Sekte. Mein Ding wäre es jedenfalls nicht, irgendeine individuelle “Reinheit” anzustreben, während um mich herum die Feinde der Freiheit das Feld nahezu kampflos erobern. Für die anderen kann ich nur hoffen, dass es dann wenigstens einen libertären Himmel gibt, der das libertär sündenfreie Leben irgendwie belohnt.

  7. 3.02.2007 | 17:32

    Na also. Ich denke, 90% gehören zur erste Sorte deines ersten Abschnitts, guck dir doch z.B. mal Liberty.li an. Einen wirklich fatalistischen “Libertären” kenne ich ehrlich gesagt gar nicht.

    Dass irgendwann ein Bang (nicht zwangsweise ein Big Bang) kommen muss, ist offensichtlich und wird sogar von vielen Nicht-Liberalen offen zugegeben. Niemand redet jetzt davon, lethargisch nur noch herumzusitzen und auf diesen Zeitpunkt zu warten. Für die libertäre Idee wäre das auch kontraproduktiv, weil dann eben der nächste Staat, womöglich noch totalitärer, beginnt, solange die Menschen nicht von der Freiheit überzeugt sind. Dass man dann aus Überzeugung und in Erwartung des Bangs z.B. in Gold anlegt, ist nur ein natürlicher Marktmechanismus- oder gehört das auch schon zum “Idealbild”?

    Mal ehrlich: Glaubst du, dass der deutsche Staat in der jetzigen Form oder mit dem jetzigen Reformtempo noch länger als wenige Jahrzehnte bestehen kann?

    Ich glaube es nicht, aber nochmal: Das hat nichts damit zu tun, dass ich nicht versuchen würde, die Situation jetzt schon zu ändern, wenn auch nicht über politische Einflussnahme. Ansonsten predige ich nicht nur, sondern mache für mich selbst aus der Situation und nutze eben die Freiheit aus, die noch geblieben ist.

    Was nicht gut ist, ist ein pragmatischer Gradualismus. Wenn es zum Beispiel um die Ladenschlusszeiten geht, ist mein Ziel nicht, die Zeiten bis auf 22 Uhr zu verlängern oder für Mo - Fr freizugeben, sondern die absolute Freigabe, auch wenn das nicht konsensfähig ist. Meinst du vielleicht das?

  8. 3.02.2007 | 18:46

    [...] Rayson von den Bissigen Liberalen behauptet, dass Recht ohne Staat nicht durchsetzbar sei. Leider begründet er seine Position nicht. Meine Position ist genau umgekehrt: der Staat ist der grösste Feind des Rechts und des Gerechten. [...]

  9. 3.02.2007 | 18:47

    Da mein Kommentar ein bisschen länger ausgefallen ist, habe ich ihn hier gepostet.

  10. DDH
    3.02.2007 | 21:50

    Raysons von bräsiger Selbstgefälligkeit eines Establishmentariers nur so triefendes Posting liest sich irgendwie wie das “Dann geh doch rüber!” spießiger CDU-Drecksäcke gegen Westberliner Jugendliche in den 60ern.

    Zum oft gehörten Vorwurf mangelnden Realitätssinns der konsequentesten Freiheitsfreunde:

    „Der Libertäre ist auch deshalb realistisch, weil er allein vollständig die Natur des Staates und seines Strebens nach Macht versteht. Im Gegensatz dazu ist es der scheinbar viel realistischere Konservative, der an einen „begrenzten Staat“ glaubt, der ein wirklich unpraktischer Utopist ist. Dieser Konservative wiederholt immer die Litanei, daß der Zentralstaat streng durch eine Verfassung beschränkt werden muß. Obwohl er gleichzeitig über den Verfall der ursprünglichen Verfassung und die Ausweitung der Bundesmacht seit 1789 schimpft, schafft es der Konservative nicht, die richtige Lehre aus diesem Verfall zu ziehen. Die Idee eines strikt beschränkten Verfassungsstaates war ein ehrenwertes Experiment, das fehlgeschlagen ist, sogar unter den günstigsten und vorteilhaftesten Umständen. Wenn es damals schiefgegangen ist, warum sollte ein ähnliches Experiment heute gelingen? Nein, es ist der konservative Anhänger des laissez-faire, der Mensch, der dem Zentralstaat alle Waffen und alle Entscheidungsgewalt in die Hände gibt und dann sagt: „Beschränke dich selbst“, der wirklich ein unpraktischer Utopist ist.“

    Murray N. Rothbard, Eine neue Freiheit, S. 293

  11. 4.02.2007 | 2:19

    Eigentlich müssten sie Klöster gründen und auf die Ankunft der Erlösung warten, während sie die Werke von Rothbard oder Rand und ihrer Ableger in immer neuer Form untereinander vervielfältigen.

    Lieber Rayson: Die Realität sieht viel schrecklicher aus: Libertäre bloggen, während Star Trek läuft.

    Für Star Trek Hasser habe ich eine richtig coole Alternative:

    Libertäre sind wie die letzten Jedi-Ritter die Gralshüter einer großen Idee.

    Motto: “Etatismus führt zu Herrschaft und Herrschaft führt zu Bürokratie und Bürokratie führt zur dunklen Seite der Freiheit.”

  12. gis
    4.02.2007 | 11:44

    @Telegehirn:
    Es ist nicht Etatismus, der zu Herrschaft führt. Es ist gerade umgekehrt…

  13. 4.02.2007 | 12:58

    @ChrisM

    Ich weiß nicht, ob es irgendwann mal einen Knall geben wird. Ich bezweifle das auch eher, weil es mittlerweile zu viele Mechanismen gibt, die einen solchen unwahrscheinlich machen. Ich weiß nur, dass verantwortungsbewusste Menschen einen solchen nicht herbeisehnen sollten.

    Kommen wir zur Kernfrage: Wie willst du die Situation denn sonst verändern, wenn nicht über politische Einflussnahme?

    Natürlich begegnet dir da “pragmatischer Gradualismus”. Aber sorry - so lange du in einer Gesellschaft mit vielen Meinungen lebst, die nicht nach deinem Ideal gestrickt ist, so lange wirst du entweder nur solche Veränderungen hinbekommen oder eben gar keine. Und da behaupte ich nun einmal, dass sich viele Libertäre in eben genau dieser Situation behaglich einrichten - fast würde ich sagen, wie Statler und Waldorf in der Muppet Show, wenn der Begriff blogosphärentechnisch nicht schon besetzt wäre. Es ist ja auch so bequem, einer Realität, in der sich zig Leute für winzige Veränderungen die Beine ausreißen, lästernd ein Paradies entgegenzuhalten. Da ist es schon fast egal, von welchem Standpunkt aus.

    Nehmen wir doch den Ladenschluss. Es fing an mit einem “langen Donnerstag”. Dann wurde daraus “20 Uhr täglich”. Und mittlerweile sind wir bei “Mo-Sa frei”. Jetzt nicht persönlich gemeint: Wie ideologisch vernagelt muss man als freiheitsliebender Mensch eigentlich sein, um eine solche Entwicklung zu verdammen? Hätten die Fronten damals, als es um den “langen Donnerstag” ging, gelautet: Alles frei, oder es bleibt, wie es ist, wäre es zu keiner Veränderung gekommen.

  14. 4.02.2007 | 13:00

    @DDH

    Welche unserer beiden Einstellungen die bräsigere ist, überlasse ich gerne anderen. Aber dass auf meinen Vorschlag zur Klostergründung gleich ein Bibelzitat folgt, das halte ich für sehr gelungen.

  15. 4.02.2007 | 16:28

    Der Herr Schmidt aus HH…

    Was mich ja ein wenig wundert ist, daß dieses lange - ist das schon ein Essays? Ein Artikel? - na, dieser Text von Helmut Schmidt in der aktuelllen Die Zeit mir in den regelmäßig frequentierten Blogs gar nicht über den……

  16. 6.02.2007 | 13:26

    1. Ihr vermischt Kategorien
    2. Ihr wisst nicht, was in der libertären Szene los ist
    3. Ihr könnt libertär und liberal nicht angemessen unterscheiden
    4. Ihr kennt keine libertären Gruppen, obwohl es hunderte gibt
    5. Ihr versteht denn Sinn einer Utopie nicht, den Begriff der konkreten Utopie von Ernst Bloch kennt ihr gar nicht
    h

    Geht doch zur FDP spielen!

  17. 6.02.2007 | 13:33

    Vielen Dank für diese Illustrierung meines Textes!

  18. 6.02.2007 | 14:04

    Was findest Du schöner - den Begriff der “libertären Szene” oder den Verweis auf hunderte in ihr existierender Gruppen? :)

  19. 6.02.2007 | 14:46

    Vielen Dank Rayson für diesen Text! Absolute Zustimmung. Und die Reaktionen scheinen es ja auch zu belegen. :)

  20. matthias b.
    7.02.2007 | 0:29

    “In einer Welt, in der die Herrschenden auf die Ausweitung des Staatsanteils setzen, wäre eine Reduzierung schon etwas, das die Freiheit von Millionen wiederherstellen würde. Das nenne ich ein echtes, konkretes und lohnenswertes Ziel.”

    Ja, das ist es in der Tat.

    Das Problem bei der ganzen Sache ist nur, dass die große Mehrheit kein Problem mit der Ausweitung des Staatsanteils hat. Die Beherrschten finden den Grad an Unfreiheit der ihnen “vergönnt” ist gar nicht mal so unvorteilhaft.

    Somit kann eine Änderung der bestehenden Verhältnisse nur “von unten” kommen. Das heißt konkret, dass man den Beherrschten durch Vorleben liberaler Prinzipen und Überzeugungsarbeit klarmachen muss, dass ihnen der ganze Zirkus langfristig eher schadet als nützt.

    Ist dieses Ziel erstmal erreicht dann wird die Politik schon ganz von allein folgen ohne dass man selbst mitmischen muss.

    Teilnahme am “demokratischen Diskurs” oder das Ausfüllen wertloser Papierfetzen sind für diese Aufgabe eher zweitrangig.

    Stell dir vor es ist Staat und niemand geht hin. Man kann dieses Ziel libertär nennen, aber das spielt im Endeffekt keine Rolle.

Bad Behavior has blocked 1597 access attempts in the last 7 days.