26. Februar 2007
Grünfriedliche Ökopropaganda
Laut dem Boulevardblatt SPON wirft Greenpeace der Lufthansa vor, mit ihrer Idee der freiwilligen Klimaschutzabgabe die Kosten dieser (von Greenpeace fleißig am Leben erhaltenen) Schimäre auf die Kunden abzuwälzen.
Stattdessen solle die Fluggesellschaft einer Erhöhung der Kerosinsteuer und dem Emissionshandel nicht mehr im Wege stehen.
Preisfrage für ökologistische Scharfdenker:
Wer wird durch Steuer- und Abgabenerhöhungen gestiegene Produktionskosten der Lufthansa am Ende zahlen?
Vielleicht gar … nein, wirklich? Auch der Kunde?
Greenpeace glänzt mal wieder durch Propaganda statt Logik.
Verfasst von Boche um 16:12 Uhr in der Kategorie Politik, Umweltpolitik (Trackback)