8. März 2007
Pop
Wenn man von seiner Firma für die Belange der Popmusik beauftragt wurde, könnte man gegebenenfalls erste Schlüsse daraus ziehen, was das Bild betrifft, das andere von einem haben.
Dass dieses Bild zutrifft, versucht Herr Gabriel offensichtlich immer wieder nachzuweisen.
“Kein Klimaschutz durch Konsumverzicht”
Als ich den Titel in der Rhein-Zeitung las, dachte ich zuerst: Wow! Der Gabriel …! Jetzt versucht er den CO2-Ausstoß durch Voodoo zu drosseln!
Aber nein, beim Lesen des Artikels wurde klar, dass unser Umweltminister lediglich seine geistige Armut zu Markte trug. Meinte er doch, dem Volk sagen zu können, dass „es … nicht darum gehe…, den Klimaschutz gewissermaßen zu privatisieren, indem wir ihn auf den Einzelnen abwälzen”.
Nein, der Dicke aus Goslar möchte vielmehr die “Energiebasis” der Industrie “umbauen”.
Das kostet ja vielleicht doch ein wenig Geld, oder?
Egal - wenn es teuer wird, bezahlt das “die Industrie”. Und wenn die das nicht bezahlen kann oder will oder man sie nicht so recht dazu gezwungen bekommt, dann schießt der Staat eben was dazu.
Mit dem privaten Haushalt des kleinen Mannes hat beides dann natürlich nichts zu tun.
Es ist hart, von Politikern beherrscht zu werden, die man nicht gewählt hat. Noch schlimmer ist es aber, wenn diese auch noch strunzdumm sind.
Verfasst von Boche um 13:36 Uhr in der Kategorie Politik, Sprache (Trackback)