23. März 2007
Bären in Deutschland bleibt nichts erspart
Nachdem der UN-Sonderberichterstatter nun das deutsche Bildungssystem auseinander genommen und zu dessen Rettung die flächendeckende Einführung der Gesamtschule empfohlen hat, frage ich mich, wann sich die UN endlich mal der Verletzung der Bärenrechte in Deutschland annimmt?
Letztes Jahr wurde Braunbär Bruno einfach über den Haufen geschossen, und jetzt das:
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Gabriel, der die Patenschaft für Knut übernommen hat, wies auf die Bedrohung der Eisbären durch den Klimawandel hin. Aufgrund des zurückgehenden Eises in der Arktis würde den Tieren die Nahrungsgrundlage immer mehr entzogen, so der Minister.
Nach Angaben von Gabriel wird Knut als Maskottchen künftig für die internationale Artenschutzkonferenz im Auftrag der Bundesregierung werben. Im Gegenzug soll der Zoo eine Gage in Spendenform erhalten.
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Diese beschissene Unpolitik raubt mir noch den letzen Nerv. Ehrlich.
Lass’ das nicht auf Dir sitzen, Knut! Es gibt Grenzen. Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Verfasst von Marian Wirth um 11:19 Uhr in der Kategorie Rochus, Sprache, Umweltpolitik (Trackback)