23. April 2007
Einst tat ich einen Schwur
Und zwar den, mich nicht mehr über “Spiegel online” aufzuregen, weil es einfach zu leichte Beute ist, so wie deren Redakteure und Autoren sich an die Devise halten “Wie transportiere ich meine Ideologie am ungeschicktesten”.
Heute wäre ich meinem Schwur beinahe untreu geworden, zu dummdämlich kommen die Beiträge daher, vom Loblied auf Gesamtschule bis zur ritualisierten Verurteilung des US-Präsidenten und seiner Regierung. Aber eigentlich sollten sich vor allem diejenigen, die im Ergebnis zur selben Meinung kommen wie die auf SPON vertretene, sich darüber beschweren, dass sie durch solche Pfuscher diskreditiert wird.
Verfasst von Rayson um 17:38 Uhr in der Kategorie Politik, Presse / SPON- und taz-Blog (Trackback)