Dumm gelaufen

Dass unterwürfiges Kriechen vor dem Chef und Brötchengeber letztlich auch geschäftsschädigende Folgen haben kann, ist hier nachzulesen.

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Link gefunden im Kosmoblog

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21 Kommentare zu “Dumm gelaufen”

  1. R.A.
    10.05.2007 | 10:45

    Die wollen also schon nächstes Jahr mit dem Bau anfangen und haben noch nicht angefangen, den Trassenverlauf genehmigen zu lassen?

    Was ist denn die Gazprom für ein Dilettanten-Laden.
    Da paßt der Schröder ja richtig rein.

  2. 10.05.2007 | 10:50

    Das könnt ihr doch nicht mit mir machen, ihr Esten! Immerhin war ich mal Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland! Hört ihr? Bundeskanzler!

  3. 10.05.2007 | 12:24

    Am besten ja die Überschrift “Gasprom-Mann Schröder”. Die Russen sehen das klar.

    Hierzulande heißt er ja Alt-Kanzler, und man tut so, als würde er gegenüber Moskau deutsche Interessen vertreten. Deshalb ignoriert man hierzulande weitgehend auch seine Statements, die tatsächlich klingen wie Putin pur.

    Wenn es in Deutschland Patriotismus gäbe, hätte man längst über Konsequenzen nachgedacht.

    Das Hauptproblem hat dabei die SPD. Sie löst es, indem sie Russlands politische Entwicklung einfach ignoriert.

  4. 10.05.2007 | 12:48

    Was hat denn Patriotismus mit der Bewertung Schröderschen Verhalten zu tun?

  5. R.A.
    10.05.2007 | 13:28

    @Boche:
    Nun ja - wenn sich ein deutscher Regierungschef zum Geld- und Befehls-Empfänger einer fremden Regierung macht, dann wäre das nach üblichen patriotischen Maßstäben ein Fall von Hochverrat.

  6. 10.05.2007 | 13:40

    Naja, Regierungschef war er ja zu dem Zeitpunkt nicht mehr, zu dem er als Knappe an Putins Hof ging.

  7. 10.05.2007 | 14:15

    Ich würde eher annehmen, daß zum Zeitpunkt des “lupenreiner Demokrat”-Spruchs Putin ihm schon die Waffen überreicht hatte. Was natürlich eine finstere Unterstellung ist, jedoch nicht unbegründet.

  8. 10.05.2007 | 14:20

    Das halte ich auch für wahrscheinlich. Aber offensichtlich ist es nicht zu beweisen. Es gab da doch mal eine Anzeige gegen Schröder wegen genau dieses Vorwurfs.

  9. R.A.
    10.05.2007 | 14:42

    @Boche:
    > Regierungschef war
    > er ja zu dem
    > Zeitpunkt nicht
    > mehr …
    Ich habe ja getrennt von Befehls- und Geld-Empfänger gesprochen.

    Bei Putin wird wohl die alte Handwerkerregel gelten: Erst die Leistung, dann die Kohle.

  10. der gute don
    10.05.2007 | 14:51

    Bei Putin wird wohl die alte Handwerkerregel gelten:

    Wenn Du mit “Handwerksregel” seine Zeit als KGB-Offizier in Ostdeutschland meinst, stimme ich zu. Wenn jemand weiß wie man Deutsche kauft, dann Putin …

  11. 10.05.2007 | 17:31

    Ein Bundeskanzler weiß eine ganze Menge.

    Wenn er nach Ausscheiden aus dem Amt einen nicht unbedingt freundlich gesinnten Staatschef berät - dessen außenpolitische Strategie zudem noch auf Deutschland ausgerichtet ist -, dann hat das mehr als ein “Geschmäckle”.

    Eine patriotische Haltung würde darin bestehen, ein solches Verhalten nicht zu akzeptieren.

  12. 10.05.2007 | 17:33

    Aber wir brauchen doch Putin, damit er uns vor Amerika beschützt.

  13. Buenavista
    10.05.2007 | 20:22

    Hier ist immer von einem gewissen “Schröder” die Rede?

  14. 10.05.2007 | 20:25

    Ja. Ein Herr, der mal ein gewisses Amt inne hatte. Oben wußte ich’s noch, aber inzwischen habe ich vergessen, welches.

  15. Buenavista
    10.05.2007 | 21:02

    Das muss der sein, den Putin immer als “lupenreinen Demokraten” bezeichnet.

  16. 10.05.2007 | 21:05

    Aber nur im Falle echten Wohlverhaltens, nehme ich an. Ein Lehnsherr sollte nicht mit Komplimenten um sich werfen, das zeugt von Schwäche und Charakterlosigkeit.

  17. R. A.
    10.05.2007 | 21:18

    @David:
    > Ein Lehnsherr sollte nicht mit Komplimenten um sich werfen
    Schon richtig - aber eine nette Bemerkung über Schröders Frisur könnte Putin schon mal bringen.

  18. 10.05.2007 | 21:21

    Freilich; auch über die gesunde, natürliche Haarfarbe. Aber Sturmgeschütze des Lobes wie “Lupenreiner Demokrat”, die feuert er wahrscheinlich doch nur in besonderen Fällen ab. Falls ich mich irren sollte, so wäre ich von Putin doch schwer enttäuscht.

  19. Buenavista
    10.05.2007 | 22:51

    Man könnte sagen der Herr war mal in Amt… und Würden.
    Es gingen ihm beides verloren.

  20. 10.05.2007 | 22:54

    Was zuerst?

  21. Buenavista
    10.05.2007 | 22:57

    Leider habe ich keinen Zugang zu KGB-Archiven, um diese Frage zu beantworten.

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