So ischt eees!

Was ich u.a. an Björn vom agitpop-Blog mag, ist seine Lust am Herstellen von Assoziationen. So jemand bewältigt die berühmt-berüchtigte “Postkorb-Übung” in den vielbesprochenen Assessment-Centern mit links. (Was ich nicht an ihm mag, ist sein Hang zu langen Beiträgen, obwohl seine launige Schreibe durchaus unterhaltend ist ;-)
Das Thema, das er so, seine eigenen Erfahrungen bei der Debatte über ein für mich völlig uninteressantes Thema reflektierend, hier anspricht, liegt mir auch am Herzen. Er schildert nicht nur den die herkömmlichen Medien so entlarvend kopierenden Reflex der Blogosphäre, sich auf jede Sau draufzusetzen, die einer durchs (Kleinbloggers-)Dorf treibt, er beschreibt auch sehr treffend den Hang der Lautstarken, jegliche Differenzierung zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Da ist keine Mücke klein genug, um nicht doch zum lebensbedrohenden Elefanten aufgeblasen werden zu können (blöde Metapher - ich mag Elefanten).

Er macht es an einem Blog (PI) fest, um das es vor über einem Jahr mal in der “Blogokugelzone”, wie Zettel den ihm nahe stehenden Teil der Blogosphäre nennt, mal einige Kontroversen gab, und das, weil aus ihm eben genau sowas wurde, was Björn beschreibt, aus immer mehr liberalen Blogrolls flog (in unserer war es übrigens nie):

Aber weil … es hier inzwischen um etwas “Größeres” geht, werden auch die Kampflinien härter. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Die Schreie werden schriller und am Ende verschwimmen die Linien zwischen Freund und Feind. Denn dann ist sogar jeder der nicht zu 100% meine Meinung teilt mein Feind. Die Debatte ist dann offenkundig tot, weil links und rechts hysterische Schreier auftauchen. Und weil in zukünftigen Diskussionen zu dem Thema meist eine dieser hysterischen Randpositionen als Beleg für die generelle Haltung der Gegenseite herhalten muss. Was natürlich Bullshit ist.

Und er findet Parallelen:

Aber auch bei diesem Thema halte ich es für sinnvoll, wenn wir bei der Debatte einen kühlen Kopf bewahren und nicht gleich den Teufel in Menschengestalt aus einem sicher mehr als kritikwürdigen Politiker machen, der eindeutig den falschen Posten hat. Die Aktionen im Vorfeld des G8-Gipfels in Heiligendamm, die Terrorhysterie rund um den Linksextremismus und die mögliche RAF 2.0 (die übrigens außerhalb der Blogs stattfindet und gerade von der ZEITUNG geschürt wird), die präventiven Verhaftungen, die Bannmeile rund um den Zaun herum. All das finde ich mehr als kritisch und all das sollte diskutiert, kritisiert und in die Öffentlichkeit getragen werden.

Aber es sollte eigentlich aus sich selbst heraus kritisch genug sein um dabei hysterisches Aufmerksamkeitsgeheische unnötig zu machen. Die rechtsstaatliche Problematik sollte klar sein ohne sofort eine Gleichsetzung mit der dunkelsten Phase der deutschen Geschichte nötig zu machen. Aber auch hier wird die eigentlich sinnvolle und konstruktive Debatte durch ein hysterisches Freund-Feind-Bild ersetzt. Wenn die Spontangefängnisse als “Konzentrationslager” bezeichnet werden, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass wir uns vom rationalen Diskurs entfernen. Und ja, ich weiß dass Konzentrationslager vor dem Dritten Reich existierten und ursprünglich eine andere Bedeutung hatten. Aber nach 1945 hat der Begriff KZ in Deutschland eine neue Bedeutung erhalten und der logische Konnex ist nun einmal nicht “Südafrika im Burenkrieg” sondern “Auschwitz und Bergen-Belsen unter den Nazis”. Wer etwas anderes behauptet, der ist wahlweise ein Lügner oder unglaublich naiv.

Will sagen, und da bin ich ganz bei ihm: Es ist eine politische Tugend, schlechte Entwicklungen zu kritisieren, weil es sich um schlechte Entwicklungen handelt. Es ist keine politische Tugend, alle politischen Entwicklungen, die einem nicht gefallen, in den Bereich des Tabu-Bruchs zu rücken.

Und wenn wir dann noch das 4. Reich heraufbeschwören oder ausmalen, wie Systemkritikern bald Organe entnommen werden, dann haben wir uns von einer Debatte mit kühlem Kopf verabschiedet und uns auch in die Hysterie begeben, die nicht unser Ziel sein darf. Denn dann geht es nicht mehr gegen Schäuble als Feind des Grundgesetzes, dann geht es um Schäuble als das Ultimative Böse. Und wenn es gegen das Ultimative Böse geht, dann kämpft man entweder dagegen oder man ist ein Appeasenik. Zwischentöne gibt es nicht.

So dramatisch das auch für manchen klingen mag: Es gibt Dinge, die sind auch dann total falsch, wenn sie sich nicht auf die nationalsozialistische Ideologie zurückführen lassen. Und nicht alles, was sich heute des historischen Heldentums bezichtigt, reicht zu vernünftigen Alternativen.

Und ab einem gewissen Niveau an Entrüstung und Hysterie wird alles unterhalb einer Lautstärke erst gar nicht mehr wahrgenommen. Dann stellt sich das oben genannte Gefühl ein, dass es nur noch zwei Positionen gibt: Entweder dein Diskussionpartner ist für oder gegen dich. Nur dass der Hase im Internet so nicht läuft. Wir sind meist stolz darauf, dass in der Blogosphäre kritisch gedacht und hinterfragt wird. Und trotzdem fühlen wir uns betrogen wenn Blogger X - dessen Meinung wir sonst immer teilten - unsere Meinung gerade hier nicht mehr teilt. Das wird schnell als persönlicher Affront oder Stich in den Rücken aufgefasst.

Das ist der Normalfall. Nachdenken ist Schwäche. “Kritik” von links gesehen meint einen Standpunkt, und nicht etwa eine Methode. Wer also anders denkt, ist gnädigenfalls noch Heilbehandlungen zugänglich, ansonsten aber der Gegenseite zuzurechnen und entsprechend zu bekämpfen. Mit all dem, was man unter “Kämpfen” so versteht, erst recht, wenn man total dazu legitimiert ist. Die richtige Überzeugung adelt jede Vernichtung.

Ab diesem bestimmten Punkt geht es auch gar nicht mehr um Diskussionen. Es geht nicht mehr darum zu argumentieren. Es geht darum, dass man weiß, das man Recht hat und der andere Unrecht. Das einzige Ziel ist es dann, die eigene Meinung dem Gegenüber aufzudrücken.

Die Regeln dazu haben wir schon zusammengefasst. Aber mal ehrlich: Wie ist Euer Eindruck? Trefft ihr auf Missionare oder auf streitbare Gesellen?

Vielleicht ist es nur der Umstand, dass ich gerne in bestimmten Debatten für voll genommen werden würde. Wenn ich etwa meine Abneigung gegenüber der aktuellen US-Regierung betone, dann würde ich mir wünschen, dass man sich mit meinen Kritikpunkten und meinen Vorwürfen beschäftigt… und nicht anfängt mir zu erklären warum Michael Moore ein Populist und Faktenverdreher ist. Natürlich ist er das, das weiß ich auch. Aber bloß weil Michael Moore die Bush-Administration nicht mag und ich die Bush-Administration nicht mag, heißt das noch lange nicht, dass ich Michael Moore bin. Außer wir einigen uns auch darauf, dass alle Männer Sokrates sind.

Da beschreibt Björn ein reales Phämomen: Die Schubladisierung erfordert, dass Menschen, die aus irgendwelchen Gründen gegen irgendetwas sind, zu denen gesellt werden, die auch dagegen sind. Egal, wie unvereinbar die Begründungen sind - in einer zweidimensionalen Welt sind sie unerheblich.

Zum Schluss weist Björn auf das vielleicht eigentliche Problem hin:

Da besteht natürlich noch eine andere Gefahr bei diesem “Sturm im Wasserglas”-Spiel. Je panischer wir werden, je hysterischer wir wegen etwas reagieren, desto größer ist auch die Gefahr das wir früher oder später einfach ausbrennen und schlichtweg aufhören uns für Dinge einzusetzen, die uns wichtig sind. Uns für Dinge einzusetzen die wichtig sind - Punkt. Denn in den meisten Fällen von Internethysterie, aber auch nicht überall, gab es irgendwo mal einen validen Punkt der vorgebracht werden sollte. Je überzeugter man aber davon ist, dass es hier um etwas geht, das nur ganz oder gar nicht funktionieren kann, das keinen Kompromiss zulässt, desto schneller wird man frustriert wenn die Mehrheit die eigene Position nicht oder nur zum Teil übernimmt. Und irgendwann lässt man es dann ganz sein sich für wichtige Dinge einzusetzen. Bringt ja eh nichts.

Wenn alle Kritik an der Regierung des Staates Israel Antisemitismus ist. Wenn alle Kritik an der Regierung Bush Antiamerikanismus ist. Wenn alles Bestehen auf Saldengleichungen Neoliberalismus ist. Dann soll eben genau das nicht zugelassen werden.

Wie oft führt so eine Hysterie zu einem echten Ergebnis? Die meisten Themen enden einfach so, ohne Coda. Die Massenaufmerksamkeit schwindet und das Thema verglüht unbemerkt von der Mehrheit, die schon wieder eine neue Sau reitet

.

Das schreibt Björn dann noch denen ins Stammbuch, die sich ihre Empörung leihen müssen. Ist wohl die Mehrzahl. Und er sagt:

Darum wäre es sinnvoll wenn wir alle unsere Art im Netz zu diskutieren überdenken. Besonders dann wenn ein Thema sich zu einem Sturm im Wasserglas hochgearbeitet hat und man das Gefühl hat, dass eine gewisse Hysterie einsetzt oder schon vorhanden ist. Diskussionen sollte man nie führen als wären sie ein Kampf oder ein Wettstreit. Diskussionen und Debatten enden gelegentlich mit einem klaren Sieger und einem klaren Verlierer, aber meistens tun sie das nicht. Weil es nicht ihre Natur ist.

Ich habe kaum jemandem jemals aus so vollem Herzen zugestimmt.

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19 Kommentare zu “So ischt eees!”

  1. 23.05.2007 | 6:01

    Guter Bericht und spannendes Thema. Muss mal alles durchlesen. Wichtig finde ich, dass mehr Leute, auch Herr Müller beginnt seine Gedanken öffentlich kundzutun, denn nur so kommt er etwas vom vorgekauten TV weg. Und auch wenn Herr Müller nur reflektiert über sein Dasein als z.B Maurer schreibt partizipiert er an der Erfahrung etwas, was ihm am Herzen liegt mitgeteilt zu haben.

  2. stefanolix
    23.05.2007 | 7:21

    Der schönste Satz in Raysons Kommentar zu Björns Artikel: Wenn alles Bestehen auf Saldengleichungen Neoliberalismus ist. Den nehme ich mit in die nächste Diskussion mit den linken Romantikern ;-)

  3. 23.05.2007 | 8:06

    Das mit den Saldengleichungen stößt mir in letzter Zeit immer häufiger sauer auf. Ist Politik wirklich nur das Herstellen von Saldengleichungen? Beschränkt sich Politik darauf, ökonomische Rechte zuzuerkennen? Heisst das dann folgerichtig, dass Politik keine kulturell oder sozial gestaltende Dimension haben darf?

    Kannst Du mir diese Sätze bitte noch einmal erlären:
    Das ist der Normalfall. Nachdenken ist Schwäche. “Kritik” von links gesehen meint einen Standpunkt, und nicht etwa eine Methode.

  4. 23.05.2007 | 8:20

    @Stefanolix + Markus Oliver:

    Könnte nicht sein, daß ihr euch genau in jenem “Paradigma” bewegt, daß Rayson und der Zitierte gerade kritisieremn, wenn ihr als Kommentar 2 + 3 prompt den Linksblock, dem ihr in tiefer Weltweisheit euch gegenüber seht, konstituiert?

    Was jetzt, mir gleich selbst auch einen verpasend, tatsächlich eine Gefahr dieser Form von Kritik ist: Daß man diese Form der Kritik selbst in Form des oben Kritiserten reproduziert. Und da sind dann halt alle Anderen undifferenziert etc., siehe oben, nur man selbst ist natürlich mit den Weihen der Sachlichkeit etc. gesegnet …

  5. der gute don
    23.05.2007 | 9:01

    Könnte nicht sein, daß ihr euch genau in jenem “Paradigma” bewegt, daß Rayson und der Zitierte gerade kritisieremn, …

    Da muß ich mich Momos Frage anschließen. Das “Bedürfniss” Saldengleichungen ohne Verteufelung verwenden zu dürfen ist doch nicht gleichzusetzen mit dem Fehlen sozialer und kultureller Gestaltung der Politik.

    Ansonsten thx für den Beitrag, ich für meinen Teil werde ihn selbstreflektierend nutzen.

  6. 23.05.2007 | 9:13

    Danke erstmal für den Link und das Lob. Das mit der langen Schreibe ist mir bewusst, das wird sich aber wohl nicht mehr ändern. Ich nutze das Blog ja primär, weil ich zu technikunfähig bin um eine richtige Website für solche “Essays” zu basteln.

    Aber eines musst du mir als wirtschaftsfernem Faktor jetzt doch noch beantworten: Was ist die berühmt-berüchtigte “Postkorb-Übung” in den vielbesprochenen Assessment-Centern?

  7. 23.05.2007 | 9:28

    Mehr als nur Realitätsprinzip!…

    “Der schönste Satz in Raysons Kommentar zu Björns Artikel: Wenn alles Bestehen auf Saldengleichungen Neoliberalismus ist. Den nehme ich mit in die nächste Diskussion mit den linken Romantikern.” Schreibt Stefanolix hier. In den Kommentaren schreib…

  8. 23.05.2007 | 9:29

    “Könnte es nicht sein” sollte das natürlich heißen … an meiner Ästhetik des Tippfehlers arbeite ich ja gerade noch.

  9. der gute don
    23.05.2007 | 9:54

    “Könnte es nicht sein” sollte das natürlich heißen … an meiner Ästhetik des Tippfehlers arbeite ich ja gerade noch.

    hat sich ja abgezeichnet was Du sagen wolltest ;-)

    Mit gehts im Übrigen genauso, als passionierter Schnelltipper gibt es im Gefecht zwischen Kopf, Fingern und Tastatur so manchen Kollateralschaden ….

  10. der gute don
    23.05.2007 | 9:55

    Mit gehts im Übrigen genauso,

    q.e.d.

  11. 23.05.2007 | 10:27

    @der gute don:

    ;-)

  12. 23.05.2007 | 11:27

    @Björn

    Hier ein Link zur Postkorbübung, und hier einer zum Assessment-Center.

    Kurzgefasst: Das Assessment-Center ist eine Form der Bewerberauswahl oder generell der Personalbeurteilung, bei der meist mehrere Kandidaten ein bis zwei Tage mit nachgestellten Berufssituationen konfrontiert werden. Bei der Postkorbübung kommt es darauf an, einen Wust von Informationen schnell zu filtern und dann Prioritäten zu treffen. Wer dabei Zusammenhänge schnell erkennt, ist im Vorteil.

    Und was die lange Schreibe angeht: So gaaanz ernst gemeint ist mein Vorwurf natürlich nicht…

  13. 23.05.2007 | 11:39

    @Markus Oliver

    Kannst Du mir diese Sätze bitte noch einmal erlären:
    Das ist der Normalfall. Nachdenken ist Schwäche. “Kritik” von links gesehen meint einen Standpunkt, und nicht etwa eine Methode.

    Satz 1 bezieht sich auf das Zitat oben drüber. Satz 2 ist ein sich daran anschließendes resigniertes Fazit aus vielen Diskussionen. Und Satz 3 will darauf hinweisen, dass in der üblichen linken Terminologie “Kritik” eine Einbahnstraße ist. Ein “kritisches Bewusstsein” hat, wer sich gegen den Kapitalismus wendet, nicht aber der, der sich z.B. als überzeugter Liberaler gegen Sozialismus-Experimente ausspricht. Wer diese Terminologie übernimmt, kann mit anderen Standpunkten nicht mehr diskutieren, weil er entweder einen Feind oder einen Behandlungsfall vor sich hat.

    Und was die Saldengleichungen angeht, hat der gute don schon das Nötige gesagt: Es geht nur darum, Logik und einfache Arithmetik nicht als unangenehme Ideologie abzutun.

  14. 23.05.2007 | 11:50

    @Rayson:

    “Ein “kritisches Bewusstsein” hat, wer sich gegen den Kapitalismus wendet, nicht aber der, der sich z.B. als überzeugter Liberaler gegen Sozialismus-Experimente ausspricht. Wer diese Terminologie übernimmt, kann mit anderen Standpunkten nicht mehr diskutieren, weil er entweder einen Feind oder einen Behandlungsfall vor sich hat.”

    Schön!!! Da applaudiere ja sogar ich mal beim Linken-Bashing, na, falsch formuliert, ist ja eher Auseinandersetzung mit diesen.

    Gerade diese Pathologisierungs-Strategie im Gefolge der Freud/Marcuse/Reich-Rezeption, das konnte ich noch nicht mal mit 15 ertragen …

  15. R.A.
    23.05.2007 | 12:56

    Mal eine doofe Frage: Was ist eigentlich hier mit den “Saldengleichungen” gemeint, die angeblich den Neoliberalismus ausmachen bzw. auf die Markus die Politik nicht reduzieren möchte.

    Ich bin ja Mathematiker - aber in diesem Kontext sagt mir das nichts.

  16. 23.05.2007 | 13:37

    @R.A:

    “Bruttoszialprodukt = Investitionen + Konsum (+ Außenbeitrag)” wäre so eine. Oder “Leistungsbilanzüberschuss = Kapitalexport”. Oder “Einnahmen = Ausgaben” und “Aktiva = Passiva”. Im erweiterten Sinn würde ich dazu (obwohl das Wort da nicht mehr richtig zutrifft) auch Logiken zählen wie die, dass eine gegebene Menge an Ressourcen nur einmal verwendet werden kann.

  17. 23.05.2007 | 13:52

    @Rayson: Ah, danke für die Aufklärung. Da weiß ich aber auch wieder, warum ich mich in der digitalen Bohème dann doch wohler fühle als in der real existierenden Wirtschaft.

    Dass du das mit der Länge nicht ganz erst gemeint hast, ist mir schon klar. Aber im Kern hast du schon Recht: Ein bisschen Straffung könnte der ein oder andere Text von mir vertragen. Bin halt ‘ne virtuelle Laberbacke.

  18. R.A.
    23.05.2007 | 15:20

    @Rayson:
    Danke für die Antwort.

    Da ich solche Sachen nur selten in politischen Diskussionen brauche, bin ich dann wohl kein Neoliberaler :-(

    Hilfe, wo ist meine Schublade ;-)

  19. nils
    23.05.2007 | 15:46

    @R.A.
    Saldengleichungen sind eine hinreichende Bedingung fuer Neoliberalismus,
    aber keine notwendige ;-)

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