Die “Konfettikanone” mal wieder …

Als ich das heute Vormittag bei SPON las, rieb ich mir verwundert die Augen – im Bericht über die Demo der Globalisierungskritiker (Randale in Rostock – 430 verletzte Polizisten) hieß es:

Als die ersten Autos brannten, stachelte ein Redner auf der Kundgebungsbühne die militante Szene noch mit klaren Worten auf: “Wir müssen den Krieg in diese Demonstration reintragen. Mit friedlichen Mitteln erreichen wir nichts.”

Das wäre, wenn es denn wahr wäre, ein dicker Hund – tatsächlich machte die Story schon im “Dudelfunk” die Runde. Und der Beckstein (Innenminister und autoritärer Hardliner in Bayern) bezieht sich ebenfalls schon darauf. (Nachtrag: das hatte ich heute morgen so in den Radionachrichten verstanden. Ich kann, trotz einiger Web-Recherche, nicht bestätigen, dass sich Beckstein direkt auf diese angebliche Äußerung bezogen hätte.)

SPON hat auch ein “Minutenprotokoll der Krawalle”, wo es schon in der Überschrift heist: “Wir müssen den Krieg in diese Demo tragen”
Die Überschrift bezieht sich auf diesen Eintrag:

18:30 – Auf der Kundgebungsbühne stachelt ein Redner die militante Szene auf: “Wir müssen den Krieg in diese Demonstration reintragen. Mit friedlichen Mitteln erreichen wir nichts.

Da rieb ich mir erst recht die Augen, denn just gestern, zwischen 17 und 19 Uhr, sah ich mir im Fernsehen die Live-Übertragung der Kundgebung auf phoenix an.
Ich kann mich an manche Äußerungen erinnern, denen ich nicht unbedingt zustimmen würde (vorsichtig gesagt), aber an so einen ungeheuerlichen Aufruf kann ich mich nicht erinnern. Oder anders gesagt: Für so dämlich halte ich selbst die Militanten unter den Demonstranten nicht.
Dass ich mich nicht getäuscht hatte, bestätigte ein Blick in das SPIEGEl-kritische Blog “Spiegelfechter”: SPON strickt an der Rostock-Legende. Spiegel-Online hatte offensichtlich ein Zitat des philippinischen Globalisierungskritikers Walden Bello (das außerdem schon um 17.17 fiel) zum Gewaltaufruf umgedichtet:

SPON meinte die Rede des philippinischen Globalisierungskritiker Walden Bello – Träger des alternativen Nobelpreises. Natürlich hat er nicht die Worte geäußert, die SPON ihm unterschieben will, sondern in einem vernünftigen Ton Kritik an der Vermeidung des Themas Irak-Krieg beim G8-Gipfel geübt:

“We have to bring the war right into this meeting – because without peace there can be no justice”.

Wie man dies mit – “Wir müssen den Krieg in diese Demonstration reintragen. Mit friedlichen Mitteln erreichen wir nichts” übersetzen kann, ist mir schleierhaft. Honi soit qui mal y pense.

Mir auch. Auch wenn ich keineswegs einer Meinung mit Bello bin.

Ob man, wie der “Spiegelfechter” darin einen bewussten “Spin” gegen die Globalisierungsgegner sieht, oder, wie ich, einen weiteren traurigen Schritt in Richtung belangloser Boulevardjournalismus: der Berichterstattung auf SPON sollte man mit größten Misstrauen begegnen.

Update: (übernommen vom “Spiegelfechter”):

Was ein kleiner Blog-Artikel doch erreichen kann – SPON hat sich 23 Stunden nach der Falschmeldung zu einer kommentierten Korrektur hinreißen lassen, in der sie den schwarzen Peter der DPA unterschieben. Nun ist es mit solchen Meldungen leider wie der Büchse der Pandora – sind sie erst einmal in Umlauf ist es unmöglich, sie zurückzuholen. Dennoch – Chapeau für diese “Gegendarstellung”. Der Vorwurf der mangelnden Sorfältigkeit oder gar Fahrlässigkeit bleibt stehen.

Jens Berger

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32 Kommentare zu “Die “Konfettikanone” mal wieder …”

  1. 3.06.2007 | 14:28

    Wenn dem wirklich so ist, dann ist es wohl vollends vorbei mit dem SpOn. Denn von jedem halbwegs seriösen Blatt kann man bei einer so sensiblen Situation exakte Recherche erwarte, vor allem vom Spiegel, dem selbsternannte Rächer aller Minderheiten (oder womöglichen Minderheiten) und Armen.

  2. 3.06.2007 | 14:47

    Spon bastelt sich Globalisierungskritiker…

    Und bei Spiegel-Online singen alle: “Wir machen uns die Welt, widdewidde wie sie uns gefähäält!” (via)…

  3. 3.06.2007 | 15:08

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  4. der gute don
    3.06.2007 | 19:39

    dann bin ich ja mal gespannt wenn die Gesamtrede auftaucht. Auch wenn die Übersetzung in Teilen fehlerhaft ist, die Aussage an sich klingt für mich immer noch sehr gewaltbereit, “Wir müssen den Krieg in dieses Meeting bringen.”

  5. Llarian
    4.06.2007 | 0:09

    Sorry, aber kann irgendjemand, damit ich nicht doof sterbe, mir denn eine gute Übersetzung für den Satz bringen. Ich verstehe ihn nämlich nicht. Wieso braucht man Krieg im Meeting um Frieden zu erreichen ?

  6. 4.06.2007 | 0:27

    Das kann aber schon an der Agentur gelegen haben, denn die Frankfurter Rundschau hatte auch diesen Satz in einem ihrer Texte auf der Startseite. Und ich meine, dass der von einer Agentur war.

  7. 4.06.2007 | 1:10

    @Llarian, Don:

    Es könnte auch heißen, dass man dafür sorgen muss dass der Krieg zum Thema wird in diesem Meeting (quasi: “etwas thematisch hereintragen”). Aber das Problem mit der Übersetzung ist, dass die Textzeile jetzt komplett ohne Kontext da steht. Ein paar Sätze davor und danach würden echt helfen…

  8. R.A.
    4.06.2007 | 10:31

    Ich finde ja nicht, daß die verquaste Rhetorik dieses Typen durch den Kontext viel besser wird.
    Und die Demonstranten können halt auch nicht besser Englisch als SpOn oder dpa – und nehmen offenbar auch Hinweise dieser Art als Aufforderung, ihre Gewalttätigkeit auszuleben.

  9. 4.06.2007 | 10:36

    Ideologie jetzt mal außen vorgelassen, R.A., einen Satz ohne Kontext zu übersetzen, ist in jeder Form von Übersetzungsarbeit ein Problem das man zu vermeiden versucht.

    Aber auch ohne Kontext “because without peace there can be no justice” als “Frieden = schtonk” zu übersetzen ist ziemlich peinlich. Da unterstelle ich den Demonstranten mal, dass das Englisch gerade noch so weit reicht. Ansonsten hat unser Schulsystem komplett versagt.

  10. Llarian
    4.06.2007 | 10:54

    @Björn:
    Unter diesem Gesichtspunkt kann ich den Satz sogar verstehen. Quasi: Man Muss der Krieg thematisieren, denn Gerechtigkeit kann nur erreicht werden, wenn vorher Frieden existiert. Was eigentlich auch durchaus richtig und sagenswert ist. Wenn das der korrekte Kontext ist, dann ist die Agenturübersetzung schon reichlich dreist.
    Wie auch immer man es dreht, sehr glücklich ist der Satz jedenfalls nicht geraten. Aber da jeder das Recht auf eine Auslegung zu seinen Gunsten hat, sehe ich nix an dem Satz zu kritteln.

  11. der gute don
    4.06.2007 | 14:00

    @björn

    “to bring war into” würde ich übersetzen mit “mit Krieg überziehen” im Englischen ist mir hier der Begriff bei zahlreichen Filmen eingebrannt “bring war into their homes”

    Aber wenn zudem der Specher englisch nicht als Muttersprache spricht, braucht man natürlich die gesamte Rede um sich einen Eindruck zu verschaffen.

  12. R.A.
    4.06.2007 | 14:34

    @Björn:
    Ich gebe Dir vollkommen recht, daß eine korrekte Übersetzung den Kontext braucht und eine solche bei deutschen Medien leider unüblich ist.

    Konkret hier habe ich aber schon das Gefühl, daß die Demonstranten unabhängig von ihren Sprachkenntnissen in erster Linie das verstanden haben, was sie verstehen wollten.

  13. 4.06.2007 | 14:40

    Es scheint diese Rede aber auch nirgendwo ganz im Netz zu geben. Ich habe nur ein Phoenix-Video gefunden, aber das ist vor und nach der Stelle geschnitten, da fehlt also auch der Kontext. Ich greife daher auf die hier diskutierten SPIEGEL-Seite zurück. Da findet sich diese Passage:

    In dieser Rede sagte er: “…we have the spirit of Genoa”. Dann folgte eine Passage über den Irakkrieg, die mit folgendem Aufruf endete: “We have to bring the war right into this meeting – because without peace there can be no justice.”

    Weil da erwähnt wird, dass es um “den Irakkrieg” geht und in dem direkten Zitat ein definitiver Artikel zu finden ist (”the war”, also rückbezüglich auf einen bereits erwähnten, speziellen Krieg, nicht Krieg als allgemeiner Begriff) würde ich Bello da zugestehen, dass er sich auf den Irakkrieg bezieht und das metaphorisch zu verstehen ist. (Eher unwahrscheinlich dass die US Army und al-Sadrs Anhänger auf einen Freundschaftsbesuch nach Heiligendamm kommen.)

    Wobei ich mir nicht erlauben werde zu werten, was er mit der Genua-Passage meint.

  14. 5.06.2007 | 17:19

    Der Vollständigkeit halber hier der Link zum Video, was es bei SpOn gibt.
    http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,18719,00.html

  15. 5.06.2007 | 20:12

    Wo die SPON-Falschmeldung ursprünflich entstand (bei dpa) und wie sie sich weiterverbreitete (durch unkritisches Übernehmen und sogar Aufbauschen der dpa Meldung) hat Stefan Niggemeier (ja, den vom BILD-Blog) hier übersichtlich dargestellt:
    Chronologie einer Falschmeldung.

    Fazit: Außer SPON hat wohl auch die einst seriöse dpa von Journalismus auf Konfettiverbreitung umgerüstet.

  16. 5.06.2007 | 21:40

    Ja, das ist ein brutaler Fehler. Dass er für die dpa untypisch wäre, kann ich nicht gerade behaupten; dazu habe ich schon zu viele dpa-Meldungen gesehen, die aus Reuters- oder AP-Meldungen zusammengebastelt und z.T. mit noch viel haarsträubenderen Fehlern durchsetzt waren.

    Andererseits: Ist hier eigentlich irgendwem bitteres Unrecht zugefügt worden? Das wäre nur dann der Fall, wenn Walden Bello eine friedliche Botschaft hätte aussenden wollen und diese durch den Übersetzungsfehler ins Gegenteil verkehrt worden wäre.

    Wollte Walden Bello eine friedliche Botschaft aussenden? – NEIN!

    Beweis: Der von Marc im Kommentar um 17:19 verlinkte Phoenix-Mitschnitt bei SpOn. O-Ton Bello, Hervorhebungen von mir:

    … Let us make sure that the G8 us able to feel our presence by joining the blockade to drive them out of Heiligendamm!

    Down with the G8! Support the people of the world!

    Also, wozu die ganze Aufregung? Die dpa hat Scheiße gebaut – aber Walden Bello hat trotzdem zu Gewalt aufgerufen, schön verpackt in logischen Unsinn, denn mit einer Blockade kann man höchstens verhindern, dass jemand hineinkommt; zum Hinauswerfen ist die Blockade eher weniger geeignet. Aber “to drive out” ist für mich genauso eindeutig wie “down with”.

  17. 5.06.2007 | 23:22

    Habe mir das Video jetzt auch angesehen. Marian, Du hast Recht. Allerdings finde ich jetzt aber auch die Falschmeldung besonders bemerkenswert, wo doch die richtig Übersetzung der Passage vom Dolmetscher unmittelbar nach dieser ins Mikrophon gesprochen wurde.

  18. 5.06.2007 | 23:34

    Andererseits: Ist hier eigentlich irgendwem bitteres Unrecht zugefügt worden? Das wäre nur dann der Fall, wenn Walden Bello eine friedliche Botschaft hätte aussenden wollen und diese durch den Übersetzungsfehler ins Gegenteil verkehrt worden wäre.

    Dann soll man sich aber bitte auch auf die Passagen beziehen und nicht auf eine Fehlübersetzung. Diese “hat ja keinen Falschen getroffen”-Argumentation zieht auch nicht. Von gutem Journalismus (ja, SPIEGEL, haha… ich weiß) erwarte ich halt, dass er die Fakten korrekt wiedergibt. Bei Sympathen wie auch bei Unsympathen. Denn umgekehrt: Woher weiß ich, dass die nächste Fehlübersetzung nicht doch “einen Falschen” trifft? Vertrauensverlust ist so oder so gegeben…

  19. 6.06.2007 | 1:13

    @Björn: Ich verstand das nicht als Rechtfertigung mieser Presse. Sowas würde mich bei Marian auch eher wundern. Mir schien es doch hauptsächlich um den Hinweis zu gehen, daß eben die Verhunzung von Bellos Aussagen letztlich nicht weit ab vom Schuß gelandet ist. Die Anmerkung, ihm sei kein bitteres Unrecht widerfahren verstand ich dementsprechend auch so, daß sich hier eben kein Friedensengel beschweren könne, als Kriegstreiber beschimpft worden zu sein – weil er sich eben nicht als Friedensengel darstellt. Aber dadurch verliert der Ärger über das falsche Zitat nicht seine Berechtigung.

  20. 6.06.2007 | 1:14

    Man ersetze “mieser Presse” durch “von miesem Journalismus”

  21. 6.06.2007 | 1:31

    Okay. Da ist wieder die Communication Gap im Internet. Dann habe ich das wohl falsch aufgefasst. Wobei mich schlechter Journalismus halt immer in Beißlaune versetzt. (Weshalb ich nur noch mit Maulkorb in unseren lokalen Zeitungskiosk darf.)

  22. 6.06.2007 | 7:39

    Björn,

    David hat mich ganz richtig übersetzt. Wie käme ich auch dazu, SpOn oder dpa zu verteidigen?

    Bei dem Vertrauensverlust muss ich Dir leider ausdrücklich widersprechen. dpa ist so ein Saftladen, dass mein Vertrauen bei 0 liegt. Jedesmal, wenn ich eine dpa-Meldung lese, deren Inhalt mir wichtig ist und die einen angelsächsischen Bezug auch nur erahnen lässt, suche ich nach der Originalquelle. Und stelle dann i.d.R. fest, dass dpa entweder sinnentstellend gekürzt oder falsch übersetzt hat.

    Insofern: Wo kein Vertrauen ist, kann auch kein Vertrauen verloren gehen. Und das betrifft m.E. alle, die bei Niggemeier kommentieren. Wer von denen ist denn auf dpa angewiesen und hat dpa bisher vertraut? Das ist doch alles wieder nur typisch heiße deutsche Blog-Luft.

  23. 6.06.2007 | 8:08

    David,

    Allerdings finde ich jetzt aber auch die Falschmeldung besonders bemerkenswert, wo doch die richtig Übersetzung der Passage vom Dolmetscher unmittelbar nach dieser ins Mikrophon gesprochen wurde.

    Ich weiß zwar nicht, was im Kopf von so einem dpa-O-Ton-Fänger abgeht, aber wenn er nach Bellos Schrei “We have to bring the war right into this meeting!” sofort mit dem Gedanken “GEIL! GEWALT! KRIEG! Sofort in den Ticker hauen!” zu seinem Rechner gestürzt ist, dann hat er vielleicht die richtige, in bedächtigem Ton vorgetragene Übersetzung nicht mitbekommen.

  24. 6.06.2007 | 9:08

    Und das betrifft m.E. alle, die bei Niggemeier kommentieren. Wer von denen ist denn auf dpa angewiesen und hat dpa bisher vertraut? Das ist doch alles wieder nur typisch heiße deutsche Blog-Luft.

    Das mag ja alles sein, aber ich lese zum Beispiel keine dpa-Ticker-Texter und habe einfach nicht die Zeit alles nachzurecherchieren, was ich irgendwo lese. Da erwarte ich dann, in meiner kindlichen Naivität, von der Presse (sei es Spiegel, Süddeutsche, Zeit oder Stuttgarter Stadtanzeiger), dass sie diese “Nachrecherche” für mich übernehmen und nicht einfach nur Tickermeldungen 1:1 übernehmen.

    Da habe ich zwar inzwischen auch gelernt, dass ich das eigentlich nicht erwarten darf – weil “Anzeigenverlust” und “Schnelligkeit” und “yaddayadda” – aber ein Mädchen darf ja noch träumen.

  25. Llarian
    6.06.2007 | 10:32

    Bei dem “es trifft keinen Unschuldigen” Argument muss ich immer an Frank Drebbin denken, der für seinen 250. toten Drogendealer geehrt wird und die folgende Worte spricht: “Okay, die letzten drei habe ich mit dem Auto überfahren. Glücklicherweise stellte sich im Nachhinein heraus, dass es Drogendealer waren.”

  26. 6.06.2007 | 13:19

    Immernoch besser so, als wenn sich nach dem Zusammenknüppeln herausstellt, daß die Verbrecher eigentlich ein Schauspielensemble waren.

  27. 6.06.2007 | 14:32

    Oder dass das Muttermal am Hintern von Dr. Weinheimer echt ist. (Anders als der Fleck auf der Glatze von Gorbatschow.)

  28. Llarian
    6.06.2007 | 14:42

    Ich staune immer wieder: Man würde im politischen Diskurs vielleicht erheblich mehr Gemeinsamkeiten vorfinden, wenn man sich weniger an Konfetti-Artikeln als an der gemeinsamen Kenntnis schlechter Filme festmachen würde. :)

  29. 6.06.2007 | 15:30

    Hm, ja! Gerade überlege ich: Hat er die Schauspieler nicht sogar erschossen? Ich schrieb ja nur von Zusammenknüppeln.

  30. 6.06.2007 | 15:32

    Er hat. Ich bin mir wieder recht sicher.

  31. 6.06.2007 | 15:33

    Im Übrigen gehört Björn zu einer besonders elitären Sorte Mensch, die in der Lage ist, mit anderen ihres Schlages stundenlang nur durch den Austausch von Popkultur-Zitaten zu kommunizieren. Ich erlebte das einst. Da kam ich dann nicht mehr so ganz mit.

  32. 8.06.2007 | 21:49

    [...] Bei uns wird über die Fehlübersetzung hier diskutiert: Die “Konfettikanone” mal wieder… [...]

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