Klarheit im Alter

Bei der Betrachtung manch einer politischen oder literarischen Größe, die ein gewisses Alter erreicht hat, beschleicht mich der böse Gedanke an öffentlich ausgelebte Alterssenilität.

Dieser alte Mann hier (letztens sah ich ihn am Stock gebeugt aber, auf seine Art, energisch über den Hamburger Hauptbahnhof gehen) hat sich die Klarheit seiner Gedanken offensichtlich bewahrt.

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Link zum Interview auf Bild Online gefunden auf Ulrich Specks Kosmoblog

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41 Kommentare zu “Klarheit im Alter”

  1. 7.06.2007 | 17:20

    Da er ja schon in der Zeit der Achtundsechziger über diese sagte, sie bestritten alles, nur nicht ihren Lebensunterhalt, musste er ja nicht groß umdenken.

  2. 7.06.2007 | 17:22

    Bei manchen Dingen wäre Umdenken ja auch nichts, was einem zur Ehre gereichte.

  3. 7.06.2007 | 17:23

    Leider ist Helmut Schmidt ein knurriger alter Mann, der nur ordentlich antwortet, wenn er Bock hat. Ich erinnere mich an ein Phoenix-Interview bei derm er die Moderatorin dauern auflaufen ließ. Das fand ich unnötig, wenn er keine Lust zu sowas hat, soll er absagen oder gleich sagen, dass er nur zur Maischberger oder dem Beckmann kommt.

  4. 7.06.2007 | 18:25

    @Marc:

    Man weiß nicht immer vorher, welche Pfeife das Interview führen wird, welch dämliche Fragen sie stellt oder wie penetrant sie möglicherweise versucht, einen alten Fuchs in alte Fallen zu führen, die er schon auf Kilometer riecht. Das habe ich bei Schmidt-Interviews jedenfalls schon gesehen. Wenn jemand sich Mühe gibt, freundlich und klug ist, sind Interviews mit Schmidt fast immer toll. Im gegenteiligen Falle ist es so, dass Schmidt nicht mehr aktiver Politiker ist - er hat es also nicht nötig, nett zu sein, wenn ihm das Ganze zu blöd ist: dann kann er es zeigen. Tolle Lage, in der sich viele andere wohl auch gern befänden.

  5. 7.06.2007 | 21:07

    Aber auch solche klaren Ansagen (via SPON):

    G-8-Treffen in der bisherigen Form haben nach Ansicht des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt (SPD) “keinen Sinn mehr”. Notwendig sei eine Ausweitung des festen Teilnehmerkreises um Länder wie Indien, China, Brasilien oder Nigeria, sagte er dem Fernsehsender Phoenix. Man könne die Weltwirtschaft sonst nicht in die eine oder andere Richtung beeinflussen, “weil der Hebel, den diese Acht insgesamt darstellen, viel zu kurz ist”.

  6. der gute don
    7.06.2007 | 22:02

    Eine imposante Persönlichkeit, aus einer Zeit als Sozialdemokraten noch keine Sozialisten waren. Ein Politiker aus Notwendigkeit und kein Berufsfahne im Wind. Ein Mann der an der Ostfront stand und alles Unmenschliche gesehen hat, was es zu sehen gibt. Ich wünschte wir hätten heute mehr solche Persönlichkeiten in der Politik.

    @stefanolix:
    da hat er wohl recht, ohne die Nationen am Tisch, die Umwelt auf Kosten der Industrialierung favorisieren, fehlen die wesentlichen Verhandlungspartner.

  7. 7.06.2007 | 22:30

    @der gute don: “aus einer Zeit als Sozialdemokraten noch keine Sozialisten waren”
    Das klingt so, als wäre das länger her. Wenn ich mich recht erinnere war das erst neulich noch, dass das SPD-Mitglied Gerhard Schröder Bundeskanzler war. Und der war bestimmt kein Sozialist. Ebensowenig wie der Rest der damligen und jetzigen SPD-Führungsriege. Unter Schröder wurde doch mehr CDU-Poltik gemacht als unter Kohl. Wenn, dann fand der Sozialismus bis 1998 durch die rotmehrheitige Bundesratsbank statt. ;-)

  8. Llarian
    7.06.2007 | 22:47

    Ebensowenig wie der Rest der damligen und jetzigen SPD-Führungsriege.

    Dann ist Oskar Lafontaine also kein Sozialist ?

  9. der gute don
    7.06.2007 | 22:54

    Wenn ich mich recht erinnere war das erst neulich noch, dass das SPD-Mitglied Gerhard Schröder Bundeskanzler war.

    Rattenfänger laufen außerhalb der Wertung ;-)

  10. twex
    8.06.2007 | 9:08

    Daß Schmidt, wenn er so einfach die Existenz von moralisch gerechtfertigten Lügen erklärt und sogar ein Recht aufs Lügen für sich in Anspruch nimmt, dafür keinerlei Widerspruch mehr erntet, veranschaulicht, wie verkommen und lasterhaft die politische Kultur bereits ist.

  11. 8.06.2007 | 9:11

    @twex

    Nee, schon klar. Auch Entführern gegenüber muss man immer die Wahrheit sagen. Taktisches Lügen ist auch durch gerettete Menschenleben nicht zu rechtfertigen.

    Was für ein Quatsch…

  12. twex
    8.06.2007 | 9:27

    Nur für Utilitaristen ist das Quatsch, denn nur diese glauben an die Rechtfertigung der Mittel durch den Zweck, weshalb man sich zurecht vor ihnen fürchtet, denn mit ihrer grauenhaften Lehre können sie jedes noch so monströse Verbrechen zur Notwendigkeit erklären.

    Mit der christlichen Sittenlehre ist dies völlig unvereinbar, ebenso mit der Kants (vgl. “Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen”).

  13. 8.06.2007 | 9:54

    Ein Christ muss nach seinem Gewissen handeln, Sittenlehre hin, Sittenlehre her.

  14. 8.06.2007 | 10:19

    @twex

    Nenn mich Utilitarist oder gib mir Tiernamen.

    Oder erläutere mir die Sittenlehre etwas näher, die verbietet, dass man potentielle Mörder anlügt, wenn dies den Mord verhindert.

  15. twex
    8.06.2007 | 10:20

    “Ein Christ muss nach seinem Gewissen handeln, Sittenlehre hin, Sittenlehre her.”

    Ja, weswegen der, dessen Gewissen irrt, unausweichlich ein sittliches Gebot bricht, egal wie er handelt. Und wenn er die Bildung seines Gewissens schuldhaft vernachlässigt hat, ist dieser Irrtum Sünde. Joseph Ratzinger hat mal einen Aufsatz darüber geschrieben, der leider nur in englischer Übersetzung online steht, anläßlich der These, daß ein fanatischer SS-Mann durch sein (sicher sehr überzeugtes) Gewissen gerechtfertigt wird.

    http://www.ewtn.com/library/CURIA/RATZCONS.HTM

  16. 8.06.2007 | 10:38

    @Llarian: Sag ich doch: “Wenn, dann fand der Sozialismus bis 1998 durch die rotmehrheitige Bundesratsbank statt.” Lafontaine hatte aus seiner Sicht ja zu wenig zu melden als er ab 1998 Minister war und nahm den Hut.

  17. twex
    8.06.2007 | 11:01

    @Boche:
    “Nenn mich Utilitarist oder gib mir Tiernamen.”

    Verzeihung, ich verstehe nicht. Ja, die Morde von Tiernamen (und Hiroshima!) werden von Utilitaristen gerechtfertigt — immer noch!

    “Oder erläutere mir die Sittenlehre etwas näher, die verbietet, dass man potentielle Mörder anlügt, wenn dies den Mord verhindert.”

    Die Grundlage für diese Lehre bei Augustin und Thomas ist, scheint mir, die innere Beziehung zwischen Gedanke und Wort. Indem der Lügner in Worten ausdrückt, was keine innergedankliche Entsprechung hat, führt er das Wesen menschlicher Sprache selbst ad absurdum. Außerdem untergräbt er alle menschliche Gemeinschaft, die auf dem Vertrauen in die Sprache gründet — letzterer Aspekt ist, glaube ich, eher bei Kant dominant.

    Die Folgefrage, ob man Mörder anlügen dürfe (sowohl Augustin als auch Kant disktutieren und verneinen sie ja explizit), wird auch nur dann so *überaus* problematisch, wenn man den Leib als das höchste Gut ansieht — was unter Liberalen doch eigentlich eine merkwürdige Sicht wäre, denn für den Leib ist der Sozialismus besser.

  18. 8.06.2007 | 11:07

    Nicht der Leib, der Mensch als lebendes Individuum ist zentral, gerade auch für Liberale.

    Ansonsten finde ich moralischen Rigorismus, wenn er Moral höher als den Menschen stellt - schlicht unmenschlich.

  19. Llarian
    8.06.2007 | 12:57

    denn für den Leib ist der Sozialismus besser.

    Das muss der Grund sein, warum so viele unter Lebensgefahr ihren Leib dem Sozialismus entziehen wollten und in eher liberalere Länder geflohen sind.

  20. 8.06.2007 | 13:01

    @Llarian

    Da könnte (theoretisch) der Kopf auch über den Leib gesiegt haben.
    So, wie es wohl zahlreiche Sklaven gab, die aus den amerikanischen Südstaaten in den Norden geflohen sind, obwohl sich ihre materielle Situation dadurch nicht immer absehbar verbesserte.
    Aber des Menschen Natur ist wohl (zum Unglück all der vielen Diktatoren der menschlichen Geschichte und Gegenwart) doch mit einem nicht auszumerzenden Freiheitsdrang versehen.

  21. Llarian
    8.06.2007 | 13:02

    @Marc
    Erst schreibst Du:

    Und der war bestimmt kein Sozialist. Ebensowenig wie der Rest der damligen und jetzigen SPD-Führungsriege

    Daraufhin gebe ich Dir den Lafontaine, woraufhin Du schreibst:

    Lafontaine hatte aus seiner Sicht ja zu wenig zu melden als er ab 1998 Minister war und nahm den Hut.

    Wo bitte wird denn durch das zweite, die offenkdunig falsche Aussage oben bestätigt ? Ob er aus seiner Sicht wenig zu melden hatte, ist doch recht irrelevant. Er war wohl Mitglied der damaligen Führunsriege, oder ? Ich meine Parteivorsitz und später Finanzminister ist doch ziemlich führend, oder ? Und er ist wohl Sozialist, oder nicht ? Damit ist deine erste Aussage wohl falsch, oder nicht ?
    (Den Rest deiner Argumentation habe ich nicht angefasst, ich finde ihn auch bisweilen nicht so interessant, weil es mir recht egal ist, ob sich Sozialisten jetzt Sozialdemokraten oder Christkonservative nennen. Mir gings rein um die unsinnige Aussage, es hätte in der SPD keine Sozialisten gegeben.)

  22. Llarian
    8.06.2007 | 13:08

    @Boche: Man kann auch beides haben. Und es ist hier meines Erachtens auch beides. Zum einen natürlich der Freiheitsdrang.
    Zum anderen aber auch das Entkommen aus sozialistischer Mangelwirtschaft. Es ist eine recht ketzerische These, aber ich wäre mir nicht so sicher gewesen, dass die DDR auch zusammengebrochen wäre, wenn es ihr wirtschaftlich gut gegangen wäre. Um nicht gleich die Plattitüde von der Banane zu bedienen.

  23. 8.06.2007 | 13:16

    @Llarian: Locker bleiben. Da oben war ein ;-) hinter meinem Posting. Das kennzeichnet eigentlich “nicht so ernst gemeint”.

    B.L.O.G steht doch nicht etwa für

    Bissige
    Liberale
    ohne
    Gag-Verständnis

    So ernst sind doch sonst nur Gutmenschen, Ökos und Linke. :-D

  24. 8.06.2007 | 13:16

    @Llarian

    Sicher spielte die wirtschaftliche Depression und der für Kenner wohl absehbare bevorstehende Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft auch eine Rolle. Ich würde sie aber nicht überschätzen.
    “Wir sind das Volk!” - das waren vorrangig Freiheitsrufe und die Motivation war m.E. vorrangig ein Aufbegehren gegen Unterdrücker.
    Erst beim “Wir sind ein Volk” würde ich stärker materielle Sehsüchte vermuten.

  25. 8.06.2007 | 13:20

    @Marc

    Gäste der Bissigen Liberalen sind ja nicht zwingend solche. Weswegen das BLOG-Akronym bitte nur in Hinsicht auf die Autoren zu deuten wäre. ;-)

  26. 8.06.2007 | 14:05

    He Boche, jetzt nimm’ mir doch nicht die Pointe, wo ich doch wegen dem G extra den Thesaurus angeworfen hatte.

  27. 8.06.2007 | 14:09

    Ich wollte dich nur warnen, bevor dich unser Rechtsanwalt noch wegen des Missbrauchs unseres Blog-Namens abmahnt. ;-)

  28. Llarian
    8.06.2007 | 14:57

    @Marc: Ich bin hier nur der inoffizielle Haustroll (und ausserdem borniert fundamental), Rückschlüsse auf die Gastgeber sind da gefährlich. Den Smilie habe ich in der Tat übersehen, Trolle sind nicht gerade für ihre Aufmerksamkeit bekannt. Grunz.

    @Boche: Ich würde mir ehrlich wünschen, dass Du recht hast. In Anbetracht dessen, dass aber im Osten fast ein Drittel der Bevölkerung wieder die SED wählt, fällt es mir manchmal schwer, es zu glauben. Oftmals bestimmt eben doch das Sein das Bewusstsein. Die spannende Frage ist dabei: Wieviele Menschen sind bereit in einem goldenen Käfig zu leben ?

  29. 8.06.2007 | 15:17

    @Llarian

    Man darf nicht vergessen, dass viele Ostdeutsche seit der Wende in den Westen abgewandert sind und dass die Dortgebliebenen zu einem gewissen Teil bestimmte Frustrationen hegen dürften. Aber ich wette: Sobald abzusehen ist, dass die SED wieder in die Position käme, den Sozialismus mitsamt Mauer und Stacheldraht (was der Sozialismus ja nun einmal bräuchte) aufzubauen, würden die Wähler weglaufen. Von der Urne oder konkret über die Grenze.

  30. 8.06.2007 | 18:11

    Ja, weswegen der, dessen Gewissen irrt, unausweichlich ein sittliches Gebot bricht, egal wie er handelt.

    Na und?

  31. 8.06.2007 | 20:42

    Es führt der garst’ge Sittenstrolch
    Mit heil’gem Zorn und hehrer Wut
    Zum letzten Stoß den Sittendolch
    In sittlich reiner Geistesglut.

  32. 8.06.2007 | 22:51

    Ich habe schallend gelacht. Die Frage mit einem einzigen Wort zu beantworten und damit Wirkung zu erzielen, kann vielleicht nur einer, der damals in verantwortlicher Position dabei war und dem man dieses Gefühl uneingeschränkt abnimmt.

  33. 8.06.2007 | 22:54

    @Marc:

    Gutmenschen, Ökos und Linke.

    Ich habe immer den Eindruck, dass (nicht unbedingt hier) alle drei Begriffe gegenseitig als Synonyme für den jeweils anderen benutzt werden.

  34. 9.06.2007 | 3:31

    @Horst: Ob die Antwort wirklich nur aus einem Wort bestand, darf bei einem BILD-Interview bezweifelt werden. Dennoch hast Du natürlich Recht, und Schmidt traue ich es auch zu.
    Zum zweiten Kommentar: Wenn man sich die konsequenten Positionen betrachtet, dann ist ein “Gutmensch” jemand, der nicht alle Muslime verabscheut, ein “Öko” trinkt fair gehandelten Kaffee und ein “Linker” ist nicht a priori gegen jede Art von Sozialtransfer. Da wird also durchaus differenziert.

  35. 9.06.2007 | 11:55

    Danke David!
    Das Tolle an Definitionen, wie Du sie karrikierst ist ja, dass sie einem die Mühe ersparen, sich Menschen genauer anzusehen. :)

    Damit mir ist endlich klar, wo ich stehe, auch wenn ich’s bisher nicht wusste ;) : ich bin “Gutmensch”, weil nicht alle Muslime verabscheue, dann noch “Öko”, weil ich gerade einen Becher gehandelten Kaffee trinke, und außerdem noch ein “Linker” - weil ich nicht a priori gegen jede Art von Sozialtransfer bin: :D

  36. 9.06.2007 | 12:15

    Dich hatte ich da eh in Verdacht ;-)

  37. 9.06.2007 | 12:21

    Dieser alte Mann hier hat sich die Klarheit seiner Gedanken offensichtlich bewahrt.

    Kleines Veto! Seine Gedanken mögen klar und gut formuliert sein, aber das schützt ihn leider nicht vor (meiner Meinung nach) eklatanten Fehlgriffen.

  38. 9.06.2007 | 12:49

    Den Schmidt nehme ich seit seiner Zeit in Südengland und seiner schleimigen Annäherung an die upper class in Guildford nicht mehr ernst. Wie hat der sich damals an die adeligen Kreis angebiedert. Einfach widerlich.

  39. 9.06.2007 | 13:29

    Davon wußte ich nichts, kannst Du das genauer ausführen?

  40. 9.06.2007 | 14:00

    Ich muss gerade mal überlegen wann das genau war. Das muss so um 2000 herum gewesen sein. Damals habe ich einen Freund in Worthing/ Sussex besucht. Abends lief der Fernseher und wer trat im TV auf? Atze Schmidt! Es stellte sich heraus, dass der gute einen Wohnsitz in Südengland hat (hatte). Seine Bodyguards aus Deutschland waren mit ihm mitgegangen, erzählte er stolz (kein Wunder, hat ja der deutsche Steuerzahler bezahlt). Und dann fing er an zu quatschen. Über Margaret Thatcher und Konsorten. Der bezog damals so ultrakonservative Positionen, dass ich es kaum glauben konnte.
    Sein Haus war in der Nähe von Guildford. Guildford ist DIE Stadt der upper class in England. Jeder der etwas auf sich hält wohnt dort. Die Immobilienpreise waren schon lange vor der Blase in unglaubliche Höhen gestiegen. Schon diese Wohnsitzwahl sollte einem Grund zur Skepsis geben. Er gab dann jede Menge antieuropäischen Blödsinn von sich, den ich nach all den Jahren nicht mehr genau wiedergeben kann. Am Ende war mir klar, dass er altersenil sein muss.
    Das was er jetzt erzählt hat ist wohl ein lucidum intervallum.

    Jetzt ärgere ich mich ein wenig, dass ich mir damals nichts notiert habe.

  41. 10.06.2007 | 21:09

    Jetzt ärgere ich mich ein wenig, dass ich mir damals nichts notiert habe.

    Das wäre tatsächlich interessant gewesen.

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