Sind die Moslems schuld an der Klimakatastrophe?

Bärtige Schwachköpfe verbrennen mal wieder Flaggen.

Als liberal eingestellter Mensch gestehe ich natürlich jedem das Recht zu, sich wie ein Hampelmann zu verhalten. Aber dürfen die eigentlich unser aller Klima so ruinieren? Wieviel CO2 erzeugt denn solch ein brennender Union Jack?

Beim heiligen Kyoto, Schutzgott aller Solar- und Windradfabrikanten - das ist doch unverantwortlich! Siegmar “der Erzengel” Gabriel - übernehmen Sie!

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siehe auch bei Lila

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36 Kommentare zu “Sind die Moslems schuld an der Klimakatastrophe?”

  1. 20.06.2007 | 14:40

    Die Dame heißt “Lila”. Wie die Farbe.

  2. 20.06.2007 | 14:44

    Der “Religious Policeman” (schade, dass er nicht mehr bloggt) hat zur Messung muslimischer Aufgeregtheit den “MOL”, den “Muslim Offence Level” eingeführt.

    http://muttawa.blogspot.com/2006/01/cartoons-offense-level-raised.html

    “High” erscheint jetzt angemessen.

  3. R.A.
    20.06.2007 | 14:51

    > Siegmar “der
    > Erzengel” Gabriel
    Ist das der, der offiziell erklären läßt, er wäre eine unwichtige Person?

    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/06/19/sigmar-gabriel-unbedeutend/#comments

  4. 20.06.2007 | 14:52

    Die Dame heißt “Lila”. Wie die Farbe.

    Stimmt! Wie konnte ich das verwechseln?!

  5. 20.06.2007 | 21:00

    Die angelsächsischen Staaten zwingen durch die Politik die Muslime doch zum Verbrennen der Flaggen und zerstören damit das Klima, was dann zu den Schächtungen in Darfur führt. Klarer Fall, Rushdie darf nicht zum Ritter geschlagen werden.

  6. 20.06.2007 | 22:05

    Damit wird dieser alte, aber gute, Extra3-Beitrag über einen kleveren palästinensischen Unternehmer mit Gespür für die Mentalität seiner Landsleute mal wieder hochaktuell:
    Verbrennflaggen.

  7. Michael
    21.06.2007 | 0:20

    Finde ich einen sehr perfiden Trick, von der deutschen Schuld abzulenken. Die christlichen Deutschen sind nämlich schuld an der KK; hätten sie bloß nicht Millionen von Juden in den KZ verräuchert. Daran dürfte es wohl keinen Zweifel geben!

  8. 21.06.2007 | 8:13

    Um trotzdem noch auf ein ernstes Thema zu kommen, das auch mit der islamischen Religion zu tun hat: ein islambärtiger Verbrecher Richter hat im Iran offenbar wieder eine Frau zur Steinigung verurteilt. Ihr angebliches Verbrechen soll Ehebruch gewesen sein. Fairerweise muss man sagen, dass sich der oberste iranische Richter angeblich gegen die Steinigungen ausgesprochen haben soll, aber es wurde bisher nichts Rechtsverbindliches beschlossen. So empfinde ich es als absolut pervers, dass einem lokalen Richter so viel Unabhängigkeit gegeben wird, dass er einen Menschen nur aufgrund einer Denunziation steinigen lassen kann.

  9. 21.06.2007 | 8:49

    Boche, natürlich sind die “bärtigen Schwachköpfe” nicht schuld. Sondern der Flaggenhersteller, der die Flagge nicht aus klimaneutralen nachwachsenden ökologisch angebauten und gentechnikfreien Rohstoffen gefertigt hat.

    Und wenn es tatsächlich “bärtige Schwachköpfe” sind, dann sind die sowieso nie schuld. Wegen der schwachen Köpfe, nicht wegen der Bärte.

    Bis doch schon so lange im Geschäft - und da fragst Du noch … ;-)

  10. 21.06.2007 | 9:03

    Marc, man kann eine Flagge gänzlich aus »guten« Rohstoffen herstellen, aber beim Verbrennen wird immer die Umwelt verpestet. Auch wenn es mir als Liberalem wehtut: hier hilft nur ein Verbrennungsverbot ;-)

  11. 21.06.2007 | 9:05

    @stefanolix

    So weit ich das gelesen habe, ist das Neue an der geplanten Steinigung nicht, dass gesteinigt wird, sondern, dass dies mal wieder öffentlich passieren soll. Diesen Volksfestcharakter hatte man bisher ja auf das Aufhängen z.B. Homosexueller beschränkt.

    @Marc

    Recht hast du.

  12. 21.06.2007 | 9:10

    @Michael

    Es ist mir unangenehm, aber ich habe deine Ironie nicht verstanden. Und was ist KK?

  13. 21.06.2007 | 9:27

    Ich bin zwar nicht Michael, aber versuche es mal mit Klimakatastrophe.

  14. 21.06.2007 | 9:34

    @Marc

    Ja, danke. Das könnte wohl die Lösung sein. Dachte ich mir doch, dass ich diese Art Ironie nicht mag.

  15. 21.06.2007 | 10:06

    Man kann diesen Artikel nur mit großer Besorgnis lesen: es gab schon mal Bestrebungen, die Steinigungen nicht mehr zu vollstrecken und diese werden jetzt wieder zunichte gemacht. Pervers daran finde ich zwei Dinge: erstens, dass diese Wirrköpfigen im Namen der Religion handeln. Zweitens, dass sie selbst dann steinigen lassen würden, wenn ein Ehemann seine Frau zur Beschaffungs-Prostitution zwingt.

    In einem Rechtssystem mit der Möglichkeit von Körperstrafen (was schon wieder auf andere Weise pervers ist) müsste eigentlich der Mann einige hundert Peitschenhiebe dafür bekommen in den kalten Drogenentzug eingewiesen und die Ehe müsste zu seinen Lasten geschieden werden. Daran sieht man eben wieder einmal, wie weit einige Teile des Irans noch von der Zivilisation entfernt sind.

  16. micha42
    21.06.2007 | 10:47

    @Boche: “Dachte ich mir doch, dass ich diese Art Ironie nicht mag.”

    Wieso, er hat doch deine Art Ironie nur logisch weitergedacht: schließlich haben die Deutschen schon in den 30ern des letzten Jahrhunderts in der Tat nicht unwesentlich (das allerdings ganz unironisch) dazu beigetragen, die Muslimbruderschaft zu radikalisieren. Und dann war da iirc südlich von Berlin auch noch ein gewisser Kurzwellensender, der u.a. in Persien aufmerksam gehört wurde.

  17. 21.06.2007 | 10:53

    @micha42

    Ich hatte da eher etwas Geschmackloses zwischen dem “Verräuchern” von Juden und der Klimakatastrophe herausgelesen.

  18. 21.06.2007 | 11:09

    Ich fand den ganzen Kommentar mindestens grenzwertig.

  19. 21.06.2007 | 11:12

    Ja, deswegen meine Nachfrage.

  20. Llarian
    21.06.2007 | 11:18

    @stefanolix:
    Der Richter spricht rein geltendes Recht, ein Moratorium ist für ihn nicht bindend. Es ist die Rechtsgrundlage, die das ermöglicht und innerhalb dieser Rechtsgrundlage ist sein Urteil vollkommen legitim und dem Text entsprechend. Ich wäre auch vorsichtig mit dem vorschnellen Urteil des Wirrkopfes. Denn wirr ist daran wenig. Es ist ausgesprochen konsequent in der Rechtstradition der Scharia.
    Perversion muss nicht wirr sein. Perversion liegt gerne auch im System.

  21. Llarian
    21.06.2007 | 11:24

    Ja, die Deutschen. Die haben schon immer die Muslime radikalisiert. Und ihr genialer Schachzug Mohammed dazu zu bringen ganze jüdische Stämme auszuradieren, dass haben die schon geschickt eingefädelt. Und wie die es erst geschafft haben, in den Koran so schöne Formulierungen einzupflegen von Steinen und Bäumen, die dem Muslim zurufen, den Jud, der sich hinter ihnen versteckt zu erschlagen, das ist schon fast als genial zu bezeichnen. Und überhaupt, so Ideen wie mit den Nachkommen von Affen und Schweinen, dass muss ne deutsche Idee sein.
    Ja, die Deutschen sind schon welche. Bei soviel Genialität wäre es vielleicht nicht schlecht ein Buch darüber zu schreiben. Arbeitstitel vielleicht: Die Protokolle der Preussen von Gemania. Nur so als Idee.

  22. micha42
    21.06.2007 | 11:35

    @Boche
    so gesehen: Zustimmung.

    *Llarian:
    Du langweilst. Sagt dir eventuell der Name Matthias Küntzel was? Insbesondere im Zusammenhang mit einem Vortrag, den er vor ein paar Monaten in Leeds halten wollte? Der Inhalt jenes Vortrages könnte für dich ggf. von Interesse sein. Es sei denn, du hältst selbigen für die bewussten “Protokolle”. Nur so als Idee.

  23. 21.06.2007 | 12:00

    Als fanatische und unaufgeklärte Wirrköpfe bezeichne ich solche Menschen, die Gebote, Verbote und Strafen aus einer längst vergangenen Zeit dem Buchstaben nach in unserer modernen Zeit als Grundlage eines Rechtssystems weitergelten lassen. Ja, insofern ist es geltendes Recht. Aber es verstößt meiner Meinung nach gegen höheres Recht.

    Unter den Bedingungen zur Zeit der Religionsgründung mögen diese Gesetze einen Sinn ergeben haben. Seitdem hat die Menschheit aber eigentlich die Menschenrechte, die Wissenschaft, die Kultur und auch die Religion weiterentwickelt. Heute gibt es diesen Sinn nicht mehr. Deshalb verwendete ich das Wort »wirr« im Sinne von unaufgeklärt und moralisch unterentwickelt.

    Allerdings finde ich es genauso barbarisch, wenn in den USA die Hinrichtung mit der Giftspritze zu einer halben Stunde Todesqualen führt. Auch wenn das nicht so geplant ist, auch wenn die Exekution nicht in der Öffentlichkeit stattfindet — barbarisch ist es trotzdem.

  24. 21.06.2007 | 12:03

    Dass das Steinigen von ehebrüchigen Menschen irgendwann mal einen Sinn gehabt haben sollte - diesen Gedanken weigere ich mich als richtig zu betrachten.

  25. der gute don
    21.06.2007 | 12:18

    Dass das Steinigen von ehebrüchigen Menschen irgendwann mal einen Sinn gehabt haben sollte - diesen Gedanken weigere ich mich als richtig zu betrachten.

    Vermutlich waren die Steinigungen auch zur Zeit Ihrer religiösen Begründung nur eine Fortsetzung des Prinzips Brot & Spiele. Evtl sollte wir den Iranern einen unterhaltsamen Fernsehsender spendieren.

  26. 21.06.2007 | 12:21

    Heute weigern wir uns im Rückblick, das als richtig zu betrachten. Nach der Aufklärung, nach der Menschenrechtsdeklaration und nach einer rasanten Entwicklung der Wissenschaften. Es ist extrem schwierig, so etwas rückblickend zu werten.

    In der Zeit des Alten Testaments und in der Zeit der Gründung des Islam sah es doch etwas anders aus. In einem Rechtssystem, das vor ca. 1.300 Jahren eingeführt wurde, war Sklaverei selbstverständlich und die Frau galt als eine Art Eigentum des Mannes. Ein Menschenleben galt damals generell viel weniger als heute. Natürlich haben die Menschen damals in homosexuellen Handlungen, im Ehebruch oder im Masturbieren (siehe Altes Testament) eine Bedrohung für ihre Gesellschaft gesehen — so pervers uns das heute erscheinen mag. Diese Erklärung zieht aber heute nicht mehr.

    Mit »Sinn« meinte ich streng genommen auch noch andere Regeln und Gesetze, die durch Fanatiker heute buchstabengenau durchgedrückt werden. Aber ich drücke es mal so aus: das Rechtssystem war auf dem damaligen Stand der Entwicklung in sich sinnvoll. Aus der Perspektive der damaligen Menschen war es eben Recht, 1.300 Jahre später darf es kein Recht mehr sein.

  27. 21.06.2007 | 12:24

    PS: Nein, ich denke dabei offen gesagt nicht an »Brot und Spiele«, vielleicht hat es eher etwas mit dem Rachebedürfnis des unaufgeklärten Mobs zu tun.

  28. 21.06.2007 | 12:40

    Noch ein PPS: Vielleicht sollte man auch mal den geistigen Zustand derjenigen untersuchen, die in den letzten Wochen durch Steinwürfe auf Menschen und durch Brandschatzen aufgefallen sind. Möglicherweise ist ja sogar in »modernen« Menschen etwas von der Idee hängengeblieben, dass man mit dem Steinewerfen auf Menschen Probleme lösen kann …

  29. 21.06.2007 | 12:47

    @stefanolix

    Wir können nur rückwirkend werten. Und da ist für mich das Urteil klar.

    Dass man das Verurteilte auch mit verschiedenen Ansätzen erklären kann, ändert am Urteil m.E. nichts.

  30. 21.06.2007 | 13:11

    Wir waren nicht dabei. Ich würde aber zwischen beurteilen und verurteilen unterscheiden. Im Beurteilen sind wir uns ja einig. Zum rückwirkenden Verurteilen der damals (in der Anfangszeit des Islam und in der Zeit des Alten Testaments) lebenden Menschen reichen die Grundlagen bei mir nicht.

    Ich denke, dass sich Menschenrechte erst im Laufe eines langen Prozesses herausgebildet haben und dass man auch nur diejenigen verurteilen kann, die wissentlich Menschenrecht gebrochen haben. Dazu gehören definitiv die Mullahs im Iran, die heute noch archaische Gesetze und Strafen durchsetzen wollen.

  31. 21.06.2007 | 13:14

    Da bin ich mit dir ganz einer Meinung.

  32. Llarian
    21.06.2007 | 13:39

    @stefanolix: Nun, dann bezeichnest Du aber eine gute Milliarde Menschen als Verwirrte. Denn es gibt so etwas wie die Kairoer Erklärung der Menschenrechte und die ist für islamische Länder die Referenz und nicht die universelle Erklärung der UNO. Und dort heisst es unter Artikel 24: “Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet.”
    Punkt. Ende. Aus die Maus.

    Aber genau das ist das Problem: Was dieser Richter spricht verstösst gegen die universelle Erklärung der Menschenrechte. Aber nur gegen die des “Westens”. Für die, die sich an die Kairoer Erklärung halten, verstösst das nicht dagegen. Im Gegenteil. Die Scharia gebietet solche Strafen. Natürlich kann man hingehen und somit alle, die sich an die Scharia halten, für verwirrt erklären. Aber das ist meines Erachtens zu einfach. Das ist etwas, mit dem man sich auseinandersetzen muss, und zwar auf kultureller und politischer Ebene. Das einfach auf einen verwirrten Richter zu schieben greift meilenweit zu kurz. Der Richter tut genau das, was von ihm in seiner Rechtskultur erwartet wird.

    @micha: Von jemandem als langweilig bezeichnet zu werden, der selber nicht den Unterschied zwischen Ironie und abstossenden Vergleichen auf die Kette kriegt, ist eher eine Auszeichnung. Auf dein Niveau der “nicht langweiligen Unterhaltung” verzichte ich da doch sehr gerne. Aber damit auch Du nicht dumm stirbst, übersetze ich Dir gerne meinen Kommentar noch einmal, so dass Du es vielleicht verstehst: Muslime brauchen keine Deutschen um sich radikalisieren. Mohammed hat schon fleissig Judenhass verbreitet, als man in Deutschland noch in Hütten gewohnt hat. Die ersten Genoizide an jüdischen Stämmen hat Mohammed bewerkstelligt ohne je gewusst zu haben, was ein Deutscher überhaupt ist. Man mag ja Deutschland für die grösste Nemesis des Guten aller Zeiten halten, kann ja keiner verbieten, aber es gibt tatsächlich Dinge, wo die Deutschen nicht dran schuld sind.

  33. R.A.
    21.06.2007 | 14:09

    @Boche:
    > Dass das Steinigen
    > von ehebrüchigen
    > Menschen irgendwann
    > mal einen Sinn gehabt
    > haben sollte …
    Nur mal was zu historischen Kontext:

    Die Strafwürdigkeit von Ehebruch erklärt sich aus der Sippenstruktur früher Gesellschaften.
    Die klare Zuordnung von Abstammung war essentiell für die Rechtsbeziehungen, Heiraten zwischen den Familien sicherten den Frieden.

    Diese schwierigen Strukturen durch Ehebruch in Frage zu stellen war eine Gefährdung des Friedens in der gesamten Gesellschaft - nur so mal als Beispiel: Aus so etwas ist der trojanische Krieg entstanden.

    Es ging also nicht um eine Privatangelegenheit, sondern das galt als Angriff auf die Gesellschaft.

    Und die Reaktion als Steinigung war eben eine der ganzen Gesellschaft. Da wurde nicht einer zum Henker erklärt (und mußte persönliche Blutschuld auf sich laden), sondern alle beteiligten sich - aber keiner für sich war der Totschläger (siehe auch Erschießung beim Militär).

    Was damals rational war, ist heute natürlich absurd.

  34. 21.06.2007 | 14:11

    Offenbar tut der Richter doch nicht das, was der gesamten Rechtskultur entspricht: immerhin gibt es auch Richter, die solche Urteile nicht mehr verhängen. Meiner Meinung nach verstößt dieser Fall (wo scheinbar Zwang zur Beschaffungsprostitution eine Rolle spielt) aber auch gegen die arabische Version der Menschenrechte: der Richter muss nicht so urteilen.

    Auch an dieser Stelle: ich muss jetzt erst mal aufhören, bis später!

  35. micha42
    21.06.2007 | 14:56

    @Llarian:
    “Muslime brauchen keine Deutschen um sich radikalisieren. Mohammed hat schon fleissig Judenhass verbreitet, als man in Deutschland noch in Hütten gewohnt hat.” usw.usf.

    Muss ich wirklich explizit darauf hinweisen, dass ich “haben dazu beigetragen” schrieb, und dass das was anderes bedeutet als “haben’s erfunden” o.ä.?

  36. der gute don
    21.06.2007 | 17:54

    Offenbar tut der Richter doch nicht das, was der gesamten Rechtskultur entspricht: immerhin gibt es auch Richter, die solche Urteile nicht mehr verhängen.

    Es wird mal wieder Zeit für ein Todesurteil in Hessen.

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