Browser? Was ist nochmal ein Browser?

Was ist eigentlich von Gesetzen zu halten, bei denen schon am Tag ihrer Verabschiedung feststeht, dass sie nicht konsequent angewendet werden sollen, weil das zu absurden Ergebnissen führen würde?

Aber schon interessant, diese Bestimmung: Das Monopol für Einbruchswerkzeuge wird den Kriminellen zugesprochen. Die Ahnungslosigkeit der Politik in Sachen Computer, Software und Internet führt zu immer seltsameren Blüten.

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6 Kommentare zu “Browser? Was ist nochmal ein Browser?”

  1. 6.07.2007 | 14:03

    Ich sag es ja…wir sollten auch Schlüsseldienste kriminalisieren. Was die für Werkzeug haben….Teufelszeug

  2. Hardy
    6.07.2007 | 14:15

    Denk ich an Deutschland in der Nacht…..
    Ich frage mich mittlerweile wozu die sogenannten, selbstverständlich hochbezahlten “Experten” der Politiker überhaupt da sind. Nur zum erstellen der Websites und konfigurieren der Computer der Politiker oder auch zur Beratung?

  3. 6.07.2007 | 21:21

    der browser ist ein werkzeug zum versenden und empfangen von greuelpropaganda im “digitalem jihad” (aka internet) von leuten die etwas zu verbergen haben (terroristen) und deswegen in ihrem kryptschen html statt in richtigem beamtendeutsch zu schreiben..

    eigentlich ist das zu doof um drüber witze zu machen :/
    (btw: glaubt ihr, ihr wisst ob der schäuble und seine kollegen wissen was ‘digital’ heisst?)

  4. googlehupf
    6.07.2007 | 22:43

    “glaubt ihr, ihr wisst ob der schäuble und seine kollegen wissen was ‘digital’ heisst?”

    50€ dagegen, dass sie es wissen.

  5. 6.07.2007 | 23:51

    “glaubt ihr ihr wisst”

    ohje.. die müdigkeit zeigt ihr grausames gesicht ;)

  6. stefanolix
    7.07.2007 | 23:21

    »Digital« hat ja mehrere Bedeutungen. Eine könnte man so auslegen, dass die Politiker sich die Auswirkungen dieser Entscheidungen nicht an ihren zehn Fingern abzählen können ;-)

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