Fragebogen Rayson

Früher, als die FAZ noch eine seriöse Zeitung war, gab es bei ihr freitags das “FAZ-Magazin”. Und in jeder Ausgabe wurde eine Person, heute würde man sagen: eine Art “Promi”, gebeten, einen Fragebogen auszufüllen, der angeblich auf Marcel Proust zurückgeht. Ich dachte mir, anlässlich der Aufstockung unseres Autorenteams wäre es vielleicht keine schlechte Idee, wenn “vier alle” diesen Fragebogen ausfüllten, als Blogeintrag einstellten und dann in der “Wer ist”-Sektion dauerhaft verewigen würden. So lernen die paar Leser diese mittlerweile vielen Autoren etwas besser kennen.

Und vielleicht - nein, das ist kein “Stöckchen” - greifen Freunde und Klassenfeinde das ja mal auf. (mehr…)

Die Autonomen in der “ef”

In der neuesten “eigentümlich frei”, zu deren Titelbild und Aufmacher nicht nur mir die Worte fehlen, ist auch ein aus meiner Sicht interessantes Interview mit Claus M. Wolfschlag enthalten, wo dieser sich über die “Autonomen” auslässt.

Ich muss gestehen, dass mir bei der Lektüre automatisch ein paar konkrete Blogger vor Augen traten. Schande über mich.

Was der lesenswerte Klassenfeind Che zu diesem Interview sagt, würde mich aber wirklich interessieren.

R.A. wird zum B.L.O.G.-Autor promoviert

In dem Bewusstsein, dass der harte Konkurrenzkampf innerhalb des liberal-blogosphärischen Sandkastens immer neue Anpassungsmaßnahmen erfordert,

In dem Bestreben, die Kommentarbereiche mit uns in direktem Wettbewerb stehender Blogs zu veröden,

In der Hoffnung auf Synergieeffekte durch die Konzentration seiner bisher lose im Netz verstreuten Meinungen in diesem Blog,

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Meinungsfreiheit im Internet oder: Warum ich nicht mehr daran denke, etwas über “meinen” OB zu schreiben

In der deutschen Blogosphäre geht es oft hoch her. Dass ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, hier bewahrheite sich die Weisheit “Hunde, die bellen, beißen nicht”, mag daran liegen, dass ich die Blogosphäre außerhalb des liberal-blogosphärischen Trockendocks nicht konstant genug verfolge. Hat es unter Bloggern und/oder Kommentatoren schon einmal einen ähnlichen Fall wie diesen gegeben?

Ironisch hatte Stach in dem Diskussions-Forum der Fortuna-Fans im März 2006 angemerkt, was für ein „tolles Gespann” damals die Geschicke der Fortuna leite ­ ganz an der Spitze „ein Aufsichtsratsvorsitzender Erwin, der die Bevölkerung belügt und betrügt”.

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Memorial und die Opfer des Stalinismus

Arsenij Roginskij und seine Mitstreiter von der Moskauer Menschenrechtsorganisation Memorial, verankert in den Dissidententraditionen der Sowjetzeit, haben sich stets als die Anwälte sowjetischer Repressionsopfer empfunden. Jetzt, zum 70. Jahrestag der größten Verfolgungswelle unter dem Stalin-Regime, wollen sie den Opfern ihre Namen zurückgeben - in Zeiten, in denen in Russland wieder öfter die, wie es heißt, “positiven Seiten” der Stalin-Ära betont werden. Roginskij:

“Allein in Moskau sind in den Jahren 1937/38 über 33.000 Menschen erschossen worden. Nicht eine einzige Gedenktafel in dieser Stadt erinnert an sie! Nicht eine einzige! Wenn wir heute die Namen nennen, dann tun wir dies stellvertretend für diese fehlenden Gedenktafeln. Alle 30 Sekunden fällt das Wort: ‘Ras’strelen’ - ‘Erschossen!’- Das soll an die Rechtlosigkeit erinnern. Und nur wenn wir das tun, wird uns klar werden, wie dringend wir einen Rechtsstaat benötigen”.

(Ausschnitt aus: Den Opfern wieder einen Namen geben. Die schwierige Erinnerung an den Stalin-Terror in Russland. Von Robert Baag, Deutschlandradio. Links hinzugefügt, M.W.)

Die Enkelin Nikita Chruschtows hält Wladimir Putin langfristig für gefährlicher als Stalin, den vollkommenen Einzelgänger.

P.S.: Darf Stalin in Peking weinen? - Stalin darf nicht weinen

IQ - schwarz auf weiß

Arnold Kling kritisiert ein Buch eines gewissen Michael H. Hart (mir bislang unbekannt - was kein erhebliches Defizit zu sein scheint) und lässt en passant TripleH alt aussehen. Sehr alt.

Das Internet als Klimakiller

Ich hab’s ja nicht so mit der Klima-Debatte, aber das war irgendwie zu erwarten:

Schreckensmeldungen, Schätzungen und Fakten: Die Klimakosten des Internet-Booms

Der Energieverbrauch des Internets ist auf der globalen Stromrechnung bereits zu einem spürbaren Posten geworden. Manche sprechen bereits vom “Klimakiller Internet”, andere halten das für völlig überzogen. tagesschau.de hat sich fünf häufig genannte Punkte in der Debatte näher angeschaut.

Steffen, kannst Du das mal eben gegenchecken? ;-)

Naja, jedenfalls habe ich jetzt einen neuen Vorwand, um nächste Woche nach Berlin zu fahren: Ich werde während der Zeit das Internet nicht nutzen - und noch jede Menge Leute von der Nutzung dieses Klimakillers abhalten.

Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich muss jetzt zu PLUS. Da gibt es Klimaschutzpapier im Angebot. Für 99 Cent! In Zukunft werde ich dann nur noch Klimaschutzpapierbriefe schreiben.

Pack

Immerhin waren es offensichtlich nur 50 Fans, die der Mörder Heißler um sich scharen konnte.

Aber trotzdem: Wie moralisch verkommen muss man eigentlich sein, um sich eine Ausstellung mit Devotionalien einer solchen Kanaille anzusehen und gefühlig-verbohrtem Erinnerungsschwelgen des Mörder (mindestens) zweier unschuldiger Menschen zu lauschen?

Das Phantom “MSM”

Die Klagen über die bösen “Mainstream Media” sind in allen extremen politischen Lagern reichlich vertreten. Selbstverständlich sieht man als jemand, der im Besitz der allein seligmachenden Wahrheit ist, in allen Publikationen, die diesem simplen Fakt nicht Rechnung tragen, Elemente einer feindlichen Verschwörung, sei es nun eine der Neoliberalen oder der Muslime und ihrer Dhimmis. Und wie sicher ist sich der Linke, dass es entweder der reiche Medienmogul ist oder die sich zur Unterjochung der Bevölkerung zusammenrottenden Anzeigenkunden, die den Inhalt dessen bestimmen, was in den Medien gedruckt oder gesendet wird.

All jenen, die sich hier wiedererkennen, empfehle ich, den folgenden Link zu ignorieren. Das, was dort steht, ist nicht ideologiekompatibel.

Aber es ist wirklich interessant, was Ökonomen über die “Objektivität von Medien” herausgefunden haben. Quintessenz: Medien bringen vor allem das, was ihre Leser/Zuschauer erwarten, beeinflussen aber andererseits auch deren Sichtweisen.

Grüne Nachwuchslogik

Du bist anderer Meinung als ich? Hassprediger!

Staatsaufgaben und Blog-Redundanz

Die Diskussion beim A-Team über die Aufgaben des Staates ist in zweierlei Hinsicht ein Klassiker. Zum einen, weil die Frage “Was sollen die Aufgaben des Staates sein?” einer der Hauptkonfliktherde zwischen Liberalen und Nicht-Liberalen ist. Zum anderen ist die Diskussion und ihr Standort ein Klassiker der Blog-Probleme:

Eine Diskussion, die so oder so ähnlich schon mehrere dutzend Mal in Blogs geführt worden ist, entsteht zufällig im Kommentarbereich zu einem Blog-Eintrag, ohne dass der Eintrags-Titel oder der Text des Blog-Eintrags darauf hindeuten. Wenn man sich nicht eines Hilfsmittels wie z.B. del.icio.us bedient, findet diese Diskussion kein Mensch mehr wieder und man ist gezwungen, die gleiche Diskussion nächste Woche wieder zu führen - und zwar startend bei Null. Diese Redundanz kann sich doch kein normaler Mensch leisten. Für uns könnte man daraus den Schluß ziehen: Es wird Zeit für ein B.L.O.G.-Wiki.

Hoffnungsschimmer

Die SPD wird unter Beck wieder stärker Beglückungs-, Bevormundungs- und Verteilungspartei (Setzt sie damit dem SED-Spuk ein Ende? Und wäre eine sozialistischer werdende SPD besser als eine vernünftigere, die von Hardcore-Sozialisten vor sich her getrieben wird?). Vielleicht wird sie damit ja wieder Alleinvertretungsberechtigte des linken, antikapitalistischen Mehrheitsgefühls.

Und die Union? Sollte sie tatsächlich die Wende zu liberaleren Inhalten schaffen? Sieht ja fast so aus.

Zum Thema einer privaten Arbeitslosigkeitsversicherung stieß ich letztens in diesem Artikel des Blogs “Wirtschaftliche Freiheit”auf jenes interessante Konzept (PDF) aus der Reihe “Kieler Studien” des Springer-Verlags.

Mit wem hast Du gestern telefoniert?

Auf den Bildern der Aktion vor der Dresdner Frauenkirche sieht man einen jungen Mann mit Sonnenbrille und halblangen Haaren. Einige Helfer richten pfeilförmige Schilder auf ihn. Darauf stehen Attribute wie »Kiffer«, »Informant«, »HIV?«, »Privatkopierer« oder auch »Demokrat«.

Nach Ansicht des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung sind das Informationen, die der Staat bald über jeden von uns speichern kann. Denn diese Attribute können aus der Kommunikation des jungen Mannes abgeleitet werden. Oder was hat er sonst auf den Webseiten einer Drogenberatung, in der Mailbox eines Journalisten, in der Anrufliste eines HIV-Spezialisten, in einem peer-to-peer-Netz oder in politischen Webforen zu suchen?

Der Bundestag wird am 9. November über Gesetzesänderungen zur Telekommunikationsüberwachung abstimmen. Dann sollen sämtliche Verbindungsdaten für mindestens sechs Monate gespeichert werden. Der Arbeitskreis und seine Unterstützer rufen deshalb für den 06. November zu dezentralen Demonstrationen in mehreren deutschen Städten auf.

Der Gesetzentwurf (PDF, ca. 2MByte) sieht schwerwiegende Eingriffe in die Privatsphäre der Nutzer vor. Kritiker der Vorratsdatenspeicherung befürchten drastische Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Mandanten und Rechtsanwälten, Patienten und Ärzten oder Informanten und Journalisten. Viel zu selten wird bisher über die Missbrauchsmöglichkeiten der geplanten Maßnahmen diskutiert.

Die wirtschaftlichen Folgen sind bereits heute abzusehen. Im Gesetzentwurf ist auf Seite 5 bereits von Mehrkosten in Höhe von einigen Tausend bis einigen Hunderttausend Euro die Rede. Diese Kosten werden die Anbieter der Telekommunikationsleistungen in die Preise einkalkulieren müssen. Dann wird verharmlosend erklärt:

Darüber hinaus entstehen für die Wirtschaft, insbesondere mittelständische Unternehmen, keine Kosten. Weitere Auswirkungen auf Einzelpreise, das allgemeine Preisniveau und insbesondere das Verbraucherpreisniveau sind damit nicht zu erwarten.

Das ist stark zu bezweifeln. Die Maßnahmen werden mit Sicherheit zu einer Ausweitung der Überwachungsbürokratie führen. Damit sind Mehrkosten verbunden, die letztlich auf die Steuerzahler umgelegt werden. Darüber hinaus werden viele Unternehmen in Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit ihrer Daten investieren müssen. Der Schutz von Informanten, Mandanten und Patienten kann aufwendiger werden.


Ich möchte mit diesem Artikel eine Diskussion über das Pro und Contra der Vorratsdatenspeicherung anstoßen. Ich freue mich auf Eure Kommentare und Artikel.

Gummersbach Reloaded (1)

Ich kann mir vorstellen, dass da draußen, in der realen Welt, einige Liberale, die nicht mehr oft aus dem Haus kommen und denen der Arzt mittlerweile jeglichen Alkoholkonsum strengstens untersagt hat, in ihren Ohrensesseln vor dem Kamin sitzen und bei denen sich bei dem Gedanken an die etwas länger zurückliegenden Sessions in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach ein seliges Lächeln auf ihrem Antlitz abzeichnet.

So wird es in einigen Jahrzehnten wohl auch den meisten der Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars “Die liberale Blogosphäre - Neue Netzwerke in der virtuellen Bürgergesellschaft” gehen, das an diesem Wochenende in Gummersbach stattgefunden hat.

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Der Gutmensch (Repost)

Folgender Beitrag ist fast genau zwei Jahre alt und stammt noch aus dem vorherigen Heim von B.L.O.G.. Auf Wunsch eines unserer Autoren bringe ich hiermit einen “Repost”.

Hinweis: Der damals von mir kritisierte Wikipedia-Artikel ist heute weitaus abgewogener formuliert.

Fangen wir rekursiv an: Als Gutmensch darf man den Begriff “Gutmensch” natürlich nicht verwenden. Schließlich wird er doch laut des - übrigens umstrittenen - Artikels bei Wikipedia gerne von Rechten verwendet, und Goebbels ist auch schon als Erfinder ausgemacht worden. Richtig gutmenschlich verzichtet der wahrscheinlich von einem Exemplar der Gattung geschriebene Artikel (ich empfehle zum näheren Kennelernen des Gutmenschen die dazugehörige Diskussionsseite) auch auf eine inhaltliche Definition: Wer und warum, das muss reichen, um den Begriff unmöglich zu machen, und ein Nazi-Verdacht gilt immer so lange als wahr, bis er widerlegt ist. (mehr…)

Bildungsauftrag

Zu dem, was in diesem Land unter Bildung verstanden wird, scheint offensichtlich zwingend eine gründliche Ignoranz ökonomischen Wissens zu gehören.

Dass eine unserer sozialdemokratischen Parteien in ihren Beschlüssen von “Steuervorteilen für Dienstwagen” faselt, kann man ja noch als den üblichen ideologischen Müll durchgehen lassen. Aber dass die Medien diesen Murks kritiklos nachbeten, von der FTD bis zur hochheiligen “Tagesschau”, die sich beide sogar nicht entblöden, den Begriff “Privileg” zu verwenden, lässt vor allem auf eins schließen:

Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge würden nur stören bei der [umwelt|sozial]politischen Rechtfertigung des Auslebens von Neidgefühlen.

Belohnung

Es ist ein guter, alter liberaler Reflex, Politiker ins Visier zu nehmen und ihnen alle möglichen und unmöglichen niederen Beweggründe zu unterstellen, die Bürger auszubeuten und zu knechten. Der Parteitag der SPD dürfte aber gezeigt haben, dass Abneigung gegen individuelle Freiheit viel tiefer verwurzelt ist. So tief, dass die sogenannte “Basis” ihr Spitzenpersonal an Gängelungslust mit großer Leidenschaft zu übertreffen versucht. Ich verstehe das: Wer sich lange Zeit in den Niederungen des Parteilebens strebend bemüht, der will davon endlich auch mal davon etwas haben, was die Politik in diesem Staat zu bieten hat: Macht über andere Menschen.

Stefan Niggemeier und PI - Encore

Der Artikel von Stefan Niggemeier, den ich gestern zu einem Teil besprochen habe, ist jetzt online kostenfrei zugänglich, was mir Gelegenheit gibt, den Rest des Texts auch noch zu besprechen. Das, was ich an ihm schon bemängelt habe, war nämlich noch lange nicht alles. Und die Art und Weise, wie der Artikel auf faz.net präsentiert wird, macht es nur noch schlimmer.

Um es vorweg zu nehmen: Im Grunde genommen bestätigt Stefan Niggemeier hier einen der zentralen von PI gegen die deutschen Medienlandschaft erhobenen Vorwürfe, nämlich, dass man nur positiv über den Islam berichten und reden darf. Niggemeier schmeißt alle, die sich daran nicht halten, in einen Topf und stellt den Topf in die äußerste rechte Ecke, zu denjenigen, die den ganzen Tag nichts anderes tun als Schwule und Ausländer verbal oder tätlich anzugreifen. Na, vielen Dank auch! (mehr…)

Der “Hamburger Wahl-Zauberstab” vom CCC entzaubert

In Hamburg soll ab der nächsten Bürgerschaftswahl mit dem “elektronischen Wahlstift” abgestimmt werden. Bei diesem Verfahren kreuzt der Wähler mit einem speziellen elektronischen Stift auf einem nach wie vor aus Papier bestehenden Wahlzettel an. Auf den ersten Blick hat dieses Verfahren gegenüber anderen Wahlcomputern den Vorteil, dass es nach wie vor Wahlzettel gibt, die bei Unstimmigkeiten “von Hand” nachgezählt werden können.
Leider sollte aber nach dem neuen Hamburger Wahlgesetz ausschließlich die vom Wahlstift aufgezeichneten digitalen Kreuze als gültige Stimmen gelten; nur in 17 von ca. 1300 Wahllokale werden die Stimmen zur Überprüfung, als Stichprobe, nachgezählt. Stimmen, welche nicht mit dem Digitalen Wahlstift, sondern erkennbar mit einem herkömmlichen Kugelschreiber oder Füller abgegeben werden, gelten als ungültig und werden aussortiert. Bei einer Differenz zwischen der Stichprobenzählung und den digital ermittelten Stimmen zählen deshalb nicht, wie vom Wähler erwartet, die Stimmzettel, sondern die vom Computer ermittelten Ergebnisse.
Eine entscheidende Schwachstelle ist die Briefwahl: Bei der Briefwahl werden die Stimmen von zwei Wahlhelfern mit dem Digitalen Stift nachgemalt, um damit ebenfalls ein computergestütztes Ergebnis zu ermitteln.
Im Großen und Ganzen wird eine Papierwahl also nur vorgetäuscht; das Verfahren hat die selben Schwachstellen wie z. B. die NEDAP-Wahlcomputer, die gerade in den Niederlanden wegen zahlreicher Sicherheitsprobleme und mangelnder Nachprüfkeit des Zustandekommens des Ergebnisses abgeschafft wurden. (mehr…)

Iranische Atombombe - kein großes Problem für Israel?

Ja, was denn nun?

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