12. Oktober 2007
Friedensnobelpreis für Al Gore
Als ich vorgestern gelesen habe, dass Al Gore Favorit für den Friedensnobelpreis war, habe ich das für das übliche, am Ende daneben liegende Stochern im Nebel gehalten.
Jetzt ist es tatsächlich passiert. Das ist unter jedem erdenklichen Aspekt ein Super-GAU.
Der letztlich für die Nobelpreisverleihung ausschlaggebende Film ist nicht sachlich, sondern effekthascherisch. Seine Botschaft ist nicht die des Friedens, sondern des Krawalls und der Zwietracht.
Das Allerschlimmste aber ist: Die Nobelpreis-Juroren greifen damit aktiv in den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf ein.
Was für eine Schande!
Verfasst von Marian Wirth um 11:16 Uhr in der Kategorie International, Politik, Rochus, Umweltpolitik (Trackback)
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