Selbstzerstörung

Eine wirre Mischung aus primitivem Antisemitismus, Antiamerikanismus, Selbsterhöhung, Verschwörungstheorie, Gewaltverherrlichung, Realitätsverlust, Anbetung und heilsgeschichtlicher Verklärung selbstgebastelter Kollektive - Hugo Chavez? Nein, der “Chefideologe” der deutschen extremen Rechten. Könnte es nicht sein, dass es sich da doch um eine Geisteskrankheit handelt?

Siehe das bizarre Gespräche von Michel Friedman mit Horst Mahler bei “Vanity Fair”, Teil 1 und Teil 2.

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32 Kommentare zu “Selbstzerstörung”

  1. Die Stimme aus dem Off
    5.11.2007 | 0:42

    Bei dem Mahler bestimmt. Ich hatte nicht die Kraft mir alles durchzulesen, aber nach vier Seiten wusste ich genug.

    Vielleicht macht er auch einen auf doof um in der nächsten Strafsache einen Rabatt zu bekommen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ihm die neuesten strafrechtlichen Entwicklungen nicht bekannt sein können. Heutzutage rät nämlich kein seriöser Verteidiger seinem Mandanten mehr auf unzurechnungsfähig zu machen. Was soll es, das Interview könnte sich als voller Erfolg für die Staatsanwaltschaft herausstellen: Mahler wird für irre erklärt und geht in die Psychiatrie mit Kontaktverbot zu seinen alten Kameraden. So hat er sich mit Sicherheit nicht vorgestellt.

    Die Verhandlung wird bestimmt lustig. Hoffentlich bekomme ich heraus wo sie stattfindet.

  2. Karl Moritz Tellerrand
    5.11.2007 | 0:54

    Wobei man schon mal anmerken muss, dass es der Knallkopf Friedmann mit seinen ständigen dümmlichen Unterbrechungen doch tatsächlich schafft, noch den Eindruck zu erwecken, Mahler hätte echtes intellektuelles Format - mehr als sein Gesprächspartner jedenfalls. Mahler äußert irgendwann die Vermutung, Friedmann habe wohl “Angst vor seinen Gedanken”, und genau den Eindruck gewinnt der Leser auch.

    Und da traut man sich dann noch, großkotzig “So spricht man mit Nazis” drüberzuschreiben. Nein, so eben genau nicht…

  3. 5.11.2007 | 0:55

    Könnte aber tatsächlich auch Chavez sein.

    Naja, generell sehe ich das immer kritisch, wenn Meinungen zu “Geisteskrankheiten” erklärt werden. Denklogisch folgt dann nämlich der Ruf nach “Behandlung”. Wir kennen das.

    Auch wenn jemand Hitler als seinen “Erlöser” preist, ist er nicht zwingend tatsächlich krank. Außerdem ist der Mahler im Gegensatz zu den wirklich gefährlichen Etatisten und Kollektivisten ein machtloses Würmchen.

  4. 5.11.2007 | 0:59

    “Und da traut man sich dann noch, großkotzig “So spricht man mit Nazis” drüberzuschreiben. Nein, so eben genau nicht…”

    Stimmt. VF hätte das Interview definitiv nicht Friedman führen lassen sollen. Man muss nun wirklich kein Antisemit sein, um diesen Mann als absoluten Unsymphaten zu empfinden.

  5. 5.11.2007 | 1:06

    Ich würde die Anti-Friedman-Argumentation ja umdrehen: Wenn selbst bei dem Unwillen, den die Friedmansche Fragetechnik auch bei mir ausgelöst hat, der Interviewte dennoch nicht als Opfer, sondern als verwirrter Großkotz rüberkommt, wie berechtigt muss dieser Eindruck dann sein…

  6. 5.11.2007 | 1:08

    @Rayson

    LOL

  7. 5.11.2007 | 1:22

    Marco,

    VF hätte das Interview definitiv nicht Friedman führen lassen sollen.

    Das meint der Broder auch. Und wenn ich schon positiv Broder zitiere - wie Recht muss er dann haben…

    Harald Schmidt hätte sich wohl für einen solchen Job nicht hergegeben. (…) Aber Michel Friedman tut es. Und kommt dabei zwar nicht in die Hölle, aber unter die Räder eines Demagogen, der ihm überlegen ist, weil er ein noch größerer Autist als sein Interviewer ist.

    Das Interview mit Mahler sei (so die Redaktion von Vanity Fair, M.W.) “das Dokument einer Demontage”, “die Demaskierung eines Staatsfeinds”, es habe “unseren Autor Michel Friedman viel Kraft gekostet”.

    (…)

    Davon abgesehen, steht in dem Interview nichts, was man nicht schon wüsste. Es ist nicht das Dokument einer Demontage des NPD-Anwalts, sondern das Dokument der Hilflosigkeit eines Interviewers, der einen Kannibalen von den Vorzügen vegetarischer Lebensweise zu überzeugen versucht.

    (…)

    Diesem pathologischen Unsinn hat Friedman nichts entgegenzusetzen als ein gestammeltes “Ich möchte mich mit Ihnen unterhalten…” Denn alles, was Mahler sagt, gehört in die Kategorie der Behauptungen, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist. Friedman aber, in einer Mischung aus Koketterie und Masochismus, versucht es unverdrossen, wie ein Kind, das die Gesetze der Schwerkraft nicht versteht und immer wieder seine Schnabeltasse fallen lässt.

    Am Ende gibt er entnervt auf. Der Sieger nach Punkten heißt Horst Mahler.

    (…)

  8. 5.11.2007 | 1:32

    Andererseits ist nur diese Konstellation dazu geeignet, überhaupt Aufmerksamkeit zu erzeugen. VF muss ja es ziemlich dreckig gehen. In der nächsten Ausgabe wird dann Armin Meiwes von Alice Schwarzer interviewt.

  9. 5.11.2007 | 1:38

    “In der nächsten Ausgabe wird dann Armin Meiwes von Alice Schwarzer interviewt.”

    Ach Du liebe Schei …

  10. 5.11.2007 | 1:53

    Marco,

    war nur ein Tipp von mir ;-).

  11. Lina
    5.11.2007 | 8:25

    @ Rayson

    “Wenn selbst bei dem Unwillen, den die Friedmansche Fragetechnik auch bei mir ausgelöst hat, der Interviewte dennoch nicht als Opfer, sondern als verwirrter Großkotz rüberkommt, wie berechtigt muss dieser Eindruck dann sein…”

    Ich suche (bemüht scharfsinnig) nach dem Kausalzusammenhang dieses Satzes, wobei sich am ehesten anbietet, Dein Ego einfach zu überspringen. Richtig muss es nämlich heissen: “Wenn trotz der Friedmannschen Fragetechnik der Interviewte dennoch nicht…” Dein eigener Unwillen tut hier nichts zur Sache.

    (Nix für ungut. Läuft nur ganz nebenbei unter dem Motto: Intellektulle Erbsenzähler unter sich.)

    Und um noch zur Sache zu kommen: Ich sehe das genauso: Ganz falscher Frager, ganz falsche Technik, ein Unglück.

  12. 5.11.2007 | 8:57

    Lina,

    Intellektulle Erbsenzähler unter sich

    Magst Du Dich vielleicht mit Rayson in einen extra für Euch reservierten Blog-Eintrag zurückziehen? ;-)

    Das ließe sich einrichten…

  13. 5.11.2007 | 9:38

    Ich habe das Interview auch gelesen und stimme mit den bisher darüber getroffenen Aussagen überein.
    Nur eines muss ich dann doch noch zusätzlich anmerken: Als es darum ging, dass Mahler in seinem kommenden Deutschen Reich auch Friedman das Recht zur freien Rede zugestehen wollte, wurde es peinlich. Denn unabhängig davon, dass man dieser Behauptung sicher nicht Glauben schenken möchte - welche Position will denn ein Friedman dem gegenüber einnehmen?
    Wenn Mahler sagt:

    Die jüdischen Wissenschaftler dürfen weiter schreiben und forschen, aber jeder muss es sich gefallen lassen, im Vorwort dargestellt zu werden als das Dasein des jüdischen Geistes.

    Und Friedman dann antwortet:

    Ah, es gibt also eine Zensur.

    Und gleichzeitig aber Strafanzeige gegen Mahler erstattet wegen dem, was dieser gesagt hat, dann fällt einem doch die argumentative Lücke auf, die die Strafbarkeit von neonazistischen Meinungen im deutschen Staat verursacht, oder?

    So lange der Dreck nicht nur Dreck sondern strafbar ist, den Neonazis äußern, hat man in Diskussionen mit ihnen schlechte Karten. Man kann sich nicht hinstellen und jemanden (und sei er noch so offensichtlich verwirrt wie Mahler) “entzaubern” wollen, wenn man ihn gleichzeitig für seine Worte ins Gefängnis stecken möchte.

  14. Lina
    5.11.2007 | 9:57

    @ Marian Wirth

    Gern, wenn sich auch einrichten liesse, dass ich vom derzeitigen Spitzenplatz auf der Liste der “Top-Kommentatoren” verschwinden könnte.

    Komme mir da vor wie eine Domina…

    (Du wirst mir jetzt sagen: Einfach nichts mehr schreiben - aber wie geht das bei soviel von Euch aufgebotener Inspiration?)

  15. 5.11.2007 | 10:29

    @Lina

    Dein eigener Unwillen tut hier nichts zur Sache.

    Doch, der ist für mich entscheidend, wenn es um die emotionale Einordnung der Rolle der beiden Beteiligten geht. Bei jemand anderem kann die Friedmansche Fragetechnik durchaus andere oder gar keine Reaktionen auslösen.

  16. Lina
    5.11.2007 | 11:24

    @ Rayson

    Überzeugt mich nicht ganz. Du hast Dir ein durchaus akzeptables Hintertürchen gesucht, um nicht einem Versagen der funktionalen Syntax im Satz die Schuld geben zu müssen.

    Wikipedia sagt: “Die Funktionale Syntax erklärt sprachliche Formen durch die kommunikativen Aufgaben und Zwecke, für die sie ausgebildet sind.”

    (Wieviele Erbsen hast Du schon? Ich bin bei…hmmm?)

  17. stefanolix
    5.11.2007 | 11:28

    Man merkt, dass man B.L.O.G.-süchtig ist, wenn man sich in der Mittagspause an solchen Dialogen erfreut ;-)

  18. 5.11.2007 | 11:36

    [...] Bei den bissigen Liberalen gibt es eine interessante Diskussion zum Interview, Interviewer und Auftraggeber vanity fair. Wenn auch ein wenig lakonisch geführt. [...]

  19. 5.11.2007 | 12:40

    “VF hätte das Interview definitiv nicht Friedman führen lassen sollen.”
    Wieso? Die Zeitschrift heißt doch “Vanity Fair”. Die bedient ihr Publikum auf allen Ebenen. Vorm, Notizblock, hinterm Notizblock und bei den Lesern. :-D

  20. 5.11.2007 | 14:53

    1) Das Interview ist lustig (vier seiten Reichen allerdings). Dass HM sooooo einen Schuss weg hat, ist bemerkenswert und wird den Nazis in der Tat schaden.

    2) Demaskiert wird hier MF. Und zwar nicht wegen seiner Fragen, die ich durchaus in Ordnung finde, sondern wegen der Anzeige im nachhinein. Das ist echt das Letzte. Hätte er ihn doch nur ausgelacht.

  21. 5.11.2007 | 15:09

    1) Das Interview ist lustig (vier seiten Reichen allerdings). Dass HM sooooo einen Schuss weg hat, ist bemerkenswert und wird den Nazis in der Tat schaden.

    2) Demaskiert wird hier MF. Und zwar nicht wegen seiner Fragen, die ich durchaus in Ordnung finde, sondern wegen der Anzeige im nachhinein. Das ist echt das Letzte. Hätte er ihn doch nur ausgelacht.

    Ich bin mir nicht sicher ob in der Öffentlichkeit nicht Punkt (2) den Punkt (1) überlagern wird. Sprich: Es wird nicht debattiert, dass Mahler einen an der Waffel hat, es wird darüber diskutiert werden, dass “man” wieder versucht jemanden zum Schweigen zu bringen, weil “man” ihm ja anders nichts entgegnen kann. Gut möglich, dass das Interview cum Anzeige sich als Schuß ins eigene Bein entpuppen und den Rechten als weiterer “Beleg” dafür dienen wird, wie sehr sie von den Gutmenschen/den Linken/den herrschenden ‘68ern (nicht zutreffendes bitte streichen) diskriminiert und mundtot gemacht werden.

  22. 5.11.2007 | 15:15

    Genau das ist auch meine Befürchtung, Björn.

  23. 5.11.2007 | 15:45

    Gutmenschen/den Linken/den herrschenden ‘68ern (nicht zutreffendes bitte streichen)

    Äh, ich bin in der Theorie nicht so bewandert wie HM, aber im Sinne von “setzen sie die Reihe der Unterdrücker des deutschen Volkes logisch fort” tippe ich mal auf “Juden”.

  24. 5.11.2007 | 15:57

    Stimmt. Wobei das im öffentlichen Diskurs wohl nur von wenigen so offen ausgesprochen würde. Offen zutage treten wird der Reflex wohl, falls sich der Zentralrat zu der Thematik äußert.

    (Und bevor ich absichtlich falsch verstanden werde: Nein, ich will damit nicht sagen dass jeder, der in der Debatte “68er” oder “Gutmenschen” sagt “den Juden” meint.)

  25. hauptstadtstudent
    5.11.2007 | 16:54

    Offtopic von Mahler aber zum Thema Selbstzerstörung: http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,23559,00.html

    “Ich liebe die Konflikte in der Türkei”. Wär ja zum lachen, wenn es nicht eine Vorsitzende einer Partei mit Anspruch auf mehr als 10% wäre.

  26. Die Stimme aus dem Off
    5.11.2007 | 22:55

    Über den Friedman habe ich mir noch keine abschließende Meinung gebildet.

    Ich habe allerdings die Befürchtung, dass der Typ ein sehr viel besserer Jurist ist als es den Anschein hat- und ich meine nicht das Interview mit Mahler, sondern eine andere Sache. Der Friedman ist abgebrüht ohne Ende, da bin ich mir ziemlich sicher. Da kann der alte Literaturkritiker tausend mal anderer Meinung sein.

    Na klar hat der Friedman als Interviewer mit dem Nazi nicht besonders klug angestellt, aber eine gewisse mediale Präsenz hat er damit erreicht. Und der Broder mag ein guter Journalist sein und auch eine böse Zunge haben - ich nehme einfach mal Bezug auf seinen Podcast, den ihr wohl alle kennt. Mit dem Friedman kann er es aber meiner Meinung nach intellektuell lange nicht aufnehmen.

  27. F.Alfonzo
    6.11.2007 | 0:31

    Nachdem die Personen Mahler und Friedman nun ausgiebig diskutiert wurden, möchte ich die verehrten Anwesenden auf eine Person hiweisen, die außer mir niemandem aufgefallen zu sein scheint:

    Sylvia Stolz.

    (Vielleicht bin ich auch der einzige, der es geschafft hat, beide Teile dieses Mülls bis zum Ende durchzulesen; Stolz beteiligt sich eher zum Schluss an dem Interview).

    Schade, dass die Frau so selten zu Wort gekommen ist und schade, dass M.F. nicht etwas mehr auf sie eingegangen ist; damit hat er einiges Potential an bizarrster Unterhaltung verschenkt.

    Ich zitiere:
    M.F.: “Was ist das Gute?”
    S.S.: “Das, was das Deutsche Reich anstrebt und immer angestrebt hat.”
    M.F.: “Was hat das Deutsche Reich immer angestrebt?”
    S.S.: “Das Gute.”

    Feinste Rhetorik.

  28. Lina
    6.11.2007 | 6:49

    @ Stimme aus dem Off

    “Mit dem Friedman kann er (Broder) es aber meiner Meinung nach intellektuell lange nicht aufnehmen.”

    Da muss ich aber für den bei Ihnen wertungsmässig Unterlegenen in die Bresche springen: Was Friedmann an effektvoller Rhetorik bringt, hat Broder an analytischem Verstand und klarer Sprache; damit bewegt er sich auf dem Grund der Dinge, wohingegen Friedmann an der gefälligen Oberfläche schwimmt.

    So habe ich erst das Interview, dann Broders Kommentar gelesen. Erst Letzteres hat mir wirklich was gebracht.

  29. Die Stimme aus dem Off
    6.11.2007 | 11:16

    “wohingegen Friedmann an der gefälligen Oberfläche schwimmt.”

    Er schwimmt höchstens an der Oberfläche die für eben diese gehalten wird. Das ist Friedmans großes Talent, das macht ihn aus. Der führt manchmal Gedanken im Schilde, die die meisten Menschen nicht einmal mit Hilfe und Erklärungen verstehen.

    Er hat das meiner Meinung nach bewiesen in der Sache mit dem Kokain und den Prostituieren. In der Öffentlichkeit wurde das alles vollkommen falsch und meiner Meinung nach auch unvollständig wiedergeben. Friedman hat sich superklug verhalten, er ist höchstwahrscheinlich ein extrem guter Verteidiger der mich jederzeit vertreten dürfte.

    Wenn die Sache so gelagert war wie ich vermute (ich werde es leider nie erfahren, habe aber gute Gründe davon auszugehen), dann ist der Typ eine Granate.

    Broders ach so scharfsinniger Verstand verlässt ihn dagegen schon wenn er nicht selbst betroffen ist und die Fälle ziemlich eindeutig gelagert sind - wie im Beispiel Mügeln. Er ist vor allem immer dann stark, wenn entweder etwas schreiben muss oder sich auf ein Gespräch lange vorbereiten kann. Spontan habe ich Broder schon zu oft scheitern sehen.

  30. Die Stimme aus dem Off
    7.11.2007 | 21:30

    Noch ein kleiner Nachtrag: Ich habe mir leider eben gerade erst den Freitagskommentar von Broder als Podcast angehört zur Titanic-Sache:

    Mir fehlen die Worte. Broder hat sich endgültig disqualifiziert. Mehr noch, er kann sich meiner Verachtung sicher sein.

  31. 8.11.2007 | 12:05

    [...] Wohl gerade deshalb, weil ich erst kürzlich des Herrn Mahler widerliches, paranoides und menschenverachtendes Geschwätz las (Rayson verwies darauf), treibt mir Lilas sehr persönlicher Bericht über die Reise ihrer Kinder an die Orte der Vernichtung die Tränen der Ergriffenheit in die Augen. [...]

  32. 26.11.2007 | 0:58

    Selbstzerstörung…

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