Widersprüchliches, Sinnloses und Fundamentfreies

Vor einiger Zeit hatten wir hier einmal eine heiße Diskussion zum Thema Redefreiheit, die sich an “Gefährlichen Fragen” entzündete. Eine dieser “gefährlichen” Fragen war, ob Homosexualität möglicherweise die Folge einer ansteckenden Krankheit sei. Eine These, für die ich damals wie heute trotz längerer Suche keine entsprechenden Untermauerungen oder Beweise finden konnte - eine These also, die, da stimme ich den damals teils sehr wütenden Kommentatoren zu, vor allem aufgrund der diffamierenden Verbindung der Begriffe “Homosexualität” und “Krankheit”, weniger aber aufgrund ihrer heimlichen Wahrheit entgegen einer verbreiteten Ideologie, “gefährlich” war.

Wie wenig “gefährlich” es ist, allerlei Theorien zum Ursprung der Homosexualität aufzustellen, zeigt ein Artikel bei “Gay West”. Der Autor dort drüben (leider erfährt man nicht, welcher von ihnen den Beitrag verfasst hat) stellt einige verschiedene Thesen vor, die er recherchiert hat. Von der Genetik über die Psychologie bis hin zur Pharmazeutik, die Ursachen, die für Homosexualität verantwortlich gemacht werden, scheinen ebenso zahlreich wie widersprüchlich zu sein. Und im Prinzip besitzt keine dieser Thesen eine hohe Überzeugungskraft. Also: “Gefährlich” scheint es nicht zu sein, diese Art von Fragen zu stellen. Eher schon “Anmaßend”, weil anscheinend für wirklich überzeugende Ergebnisse eine Unterfütterung mit allgemeinen Erkenntnissen zur Bildung sexueller Präferenzen fehlt.

Der “Gay-West”-Autor kritisiert:

Morris hält die Heterosexualität augenscheinlich für quasi automatisch fixiert, ohne zu fragen, wie diese entsteht; etwas übrigens, woran die Ursachenforschung über sexuelle Orientierung im Allgemeinen krankt.

Genau dieser Ausgang von einer ideologischen Basis der Heteronormativität, der niemals in Frage gestellt wird, war ja auch einer der wesentlichen Kritikpunkte, die vor allem MomoRules in unserer damaligen Diskussion erhoben hat. Zurecht, wie ich nach wie vor behaupte - die Forschung zu diesem Thema scheint immer damit zu beginnen, dass zunächst eine Devianz konstruiert wird (in den meisten Fällen negativ konnotiert), um dann herauszufinden, wie sie entsteht. Dass eine solche Denkrichtung zu Ergebnissen und Darstellungen führt, die im nächsten Schritt fast automatisch zu der Frage führen: “Wie kann man diese Devianz/Geisteskrankheit/Krankheit heilen?”, scheint mir eine tatsächliche Gefahr zu sein.

Insofern ist die Frage nach der “Infektionskrankheit Homosexualität” tatsächlich eine gefährliche. Aber bei weitem nicht für Ansehen, Karriere oder finanzielle Zukunft dessen, der sie stellt. Sondern eher für diejenigen, die Zielrichtung seiner Forschungen sind. Forschungen, die die Grundlagenarbeit verweigern, Allerweltswissen als gegeben voraussetzen und sich lieber mit Devianzen und Defekten beschäftigen als tatsächlich mit sexueller Entwicklung.

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23 Kommentare zu “Widersprüchliches, Sinnloses und Fundamentfreies”

  1. 14.12.2007 | 11:08

    Mir scheint, du hast dich an den Aufsatz Pinkers nicht mehr richtig erinnert. Das “gefährlich” bezog sich bei ihm auch auf die Einstufung der Aussagen durch andere, also ganz analog wie du das hier tust, nicht aber auf die Folgen für die Person desjenigen, der die Aussagen trifft. Eine Widerlegung seiner These, wonach es eine starke Bewegung gibt, die solche Aussagen aus nicht-wissenschaftlichen Gründen verhindern will, sind deine Beispiele deswegen nicht.

    Eher im Gegenteil: Wenn denn schon verlangt wird, dass solche Beobachtungen, wie sie Featherstone und sein Team aus Zufall gemacht haben, nicht mehr beschrieben werden sollten, wäre das ein Beleg für sie.

    Und was die “Devianz” betrifft: Den Eifer kann ich nicht nachvollziehen. Homosexualität z.B. ist per Definition etwas anderes als Heterosexualität. Aus Forschersicht ist es natürlich, solche Unterschiede als Ausgangsbasis für Forschungen zu nehmen, die Prozesse im menschlichen Körper und ihre genetischen Voraussetzungen besser erklären zu können (oder vielleicht auch nach soziologischen Einflussmöglichkeiten zu suchen). So hat auch die Tatsache, dass es religiöse und nichtreligiöse Menschen gibt, dazu geführt, dass Forscher eine bestimmte Partie im Gehirn als “Sitz Gottes” identifiziert zu haben meinen.

    Die Frage, welches sexuelle Verhalten eine “Krankheit” darstellt und welche nicht, ist doch eigentlich immer eine gesellschaftlich-kulturelle gewesen. So wird z.B. heutzutage Pädophilie als Krankheit bezeichnet, auch ohne dass irgendeiner einen Pädophilie-Virus gefunden hätte (mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass der Ausdruck “Infektionskrankheit Homosexualität” eine grobe Verkürzung bis Verfälschung des eigentlichen “gefährlichen Gedankens” darstellt, aber ich will diesen Teil der Diskussion jetzt nicht wieder aufrollen).

  2. 14.12.2007 | 11:10

    Du missverstehst meiner Meinung nach den wissenschaftlich zu verstehenden Begriff “Abweichung” als wertend. Und ziehst darauf aufbauend entsprechend die falschen Schlussfolgerungen.

    Eine Abweichung ist für einen Wissenschaftler doch lediglich ein Unterschied einer Teilmenge von Beobachtungsobjekten hinsichtlich eines Merkmals.

    Man kann ja nun behaupten, weder Hetero- noch Homosexualität existierten. Ich finde das zwar nicht überzeugend, aber bittesehr.
    Erst dann kann man sagen, dass die Feststellung von Abweichungen in der besagten wissenschaftlichen Bedeutung unsinnig ist. Weil eben das Merkmal, anhand dessen man Abweichungen meint feststellen zu können, gar nicht existiert.

    Aber Unsinn oder Sinn wissenschaftlichen Herangehens werden erst dann gefährlich, wenn sie ge- oder missbraucht werden. Die Wissenschaft selbst sollte aber aus Angst davor nicht die Schere im Kopf ansetzen und Fragen bei Seite legen, die nach den Regeln wissenschaftlichen Herangehens gestellt werden können.

  3. 14.12.2007 | 11:11

    Ah, Mist! Jetzt habe ich wohl das Meiste nochmal gesagt, was Rayson bereits dargelegt hat.

  4. 14.12.2007 | 11:20

    Aber mit anderen Worten, was ja auch oft zum Verständnis beitragen kann.

  5. 14.12.2007 | 11:57

    Karsten,

    irre ich mich, oder geht Deine Argumentation so:

    Es gibt Fragen, die nicht gestellt werden dürfen. Jetzt habe ich aber einen Artikel gefunden, wo die Antworten auf die Fragen, die nicht gestellt werden dürfen, falsifiziert werden. Damit ist bewiesen, dass die Fragen gefährlich waren und nicht hätten gestellt werden dürfen.

  6. 14.12.2007 | 12:01

    Du irrst.

    Meine Argumentation geht eher so:

    Diese Fragen dürfen durchaus gestellt werden. Siehe hier, da hat einer etliche solcher Gelegenheiten zusammengefasst, offensichtlich werden sie sogar reichlich gestellt.
    Nur lustig, die Antworten, die von Wissenschaftlern auf die Fragen gegeben werden, sind derart widersprüchlich, dass auffallen sollte, das für eine sinnvolle Abfolge von Frage und Antwort offenbar ein Fundament fehlt. Und nur mit den wirren Voraussetzungen, auf die Fragen und Antworten aufbauen, schafft man nur äußerst wenig Erkenntnis, dafür umso mehr Information für die falschen Leute (wobei manche Wissenschaftler selbst die falschen Leute zu sein scheinen, aber das nur am Rande).

    Besser?

  7. 14.12.2007 | 12:02

    Argh. Ersetze “Information” durch “Munition”.

    Ich denke heute zuviel auf einmal.

  8. FAB.
    14.12.2007 | 12:04

    Heteronormativität. Islamophobie. Wissenschaftlicher Sozialismus. Noch was?

  9. 14.12.2007 | 12:19

    Danke für die Erklärung. Dieses “Munition-für-die-Falschen”-Argument halte ich nach wie vor für nicht tragfähig. “Die Falschen” brauchen nämlich im Zweifel weder die Erlaubnis, irgendwelche Fragen zu stellen, noch sind sie auf die Antworten auf ihre Fragen angewiesen, und zwar deshalb nicht, weil die Antworten schon vor der Frage feststehen.

    Und wenn man gleich die Fragen zensiert, schafft man eine wunderschöne Gasse für Verschwörungstheorien, Paranoia und Gleichbehandlungsgrundsatzdiskussionen.

    Naja, ich erwarte von diesem Thread hier nichts Neues und werde mich deshalb ab jetzt wieder aufs oberflächliche Mitlesen zurückziehen.

  10. 14.12.2007 | 12:49

    @Karsten

    Nur lustig, die Antworten, die von Wissenschaftlern auf die Fragen gegeben werden …

    Fragen in Mehrzahl? Es geht doch beim verlinkten Artikel nur um eine Frage: Die Ursache der Homosexualität. Oder?

    Wissenschaftler in Mehrzahl zu setzen ist dagegen zwar korrekt. Aber nur knapp. Denn von vier Antworten (auf die eine Frage) stammen nur zwei von Wissenschaftlern.

    … sind derart widersprüchlich, dass auffallen sollte, das für eine sinnvolle Abfolge von Frage und Antwort offenbar ein Fundament fehlt.

    Diesen Satz wiederum verstehe ich gar nicht. Zwei Wissenschaftler präsentieren zwei Theorien, die sich vielleicht widersprechen (selbst dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen) - was ist daran ungewöhnlich?
    Wenn der eine die Entstehung der Kontinente mit Plattentektonik, der andere mit vulkanischen Aktivitäten erklärt - wird die “Abfolge von Frage und Antwort” (merkwürdiger Ausdruck in diesem Zusammenhang, übrigens) unsinnig?

    Und nur mit den wirren Voraussetzungen, auf die Fragen und Antworten aufbauen, schafft man nur äußerst wenig Erkenntnis

    Was ist wirr an der Voraussetzung? Die ja hier wohl lautet, dass es Homosexualität gibt?

    Wenn du sagen würdest, sie sei falsch, weil das Phänomen gar nicht existiert, kann man ja drüber diskutieren. Aber so scheint mir dein Blog-Beitrag doch nicht viel mehr als Polemik zu sein. Und in dieser Kategorie möchte ich doch auf mein Monopol bei uns im B.L.O.G. pochen! ;-)

  11. 14.12.2007 | 12:55

    Hallo Karsten,
    wenn man auf die Eingangsseite von gaywest geht, wird angezeigt, von wem ein Artikel ist. Der, auf den Du hinweist, ist von Adrian.
    Beste Grüße
    Damien

  12. 14.12.2007 | 13:06

    @Boche:
    Eigentlich geht es um zwei konkretere Fragestellungen, nämlich “Ist ein Gen für die Homosexualität verantwortlich” und “Hat Homosexualität ihren Ursprung in zu intensivem Kontakt mit Jungen während der Kindheit”. So meinte ich das. Übrigens stammt das Argument des dritten Beispiels ja wohl auch aus einer wissenschaftlichen Untersuchung, die sich aber wohl nicht explizit mit der Homosexualität beschäftigt.
    Zur Widersprüchlichkeit: Es gibt noch weitaus mehr als nur diese zwei Wissenschaftler, eigentlich gibt es sogar eine große Zahl von Studien, Fragestellungen und Erkenntnissen zum Thema (Warum eigentlich?) - und die sind in der Tat widersprüchlich. Adrian hat da nur einen sehr kleinen Ausriss präsentiert.
    Die Voraussetzung, die ich kritisiere, lautet, dass eine “störungsfreie” Entwicklung automatisch zu einem Verhalten führt, das als heterosexuell bezeichnet werden kann - und dass “Homosexualität” Folge einer Störung der Entwicklung durch genetische, psychologische oder pharmazeutische Beeinträchtigung ist, die sich einwandfrei zuordnen lässt.
    Und Polemik… ja, sicher ist mein Beitrag zu einem erheblichen Teil Polemik. Zweifelsohne. Und Dein Monopol ist mir bekannt - aber als Liberaler hat man nun einmal etwas von Monopolen, besonders, wenn sie von Autoritäten für sich beansprucht werden. Wie in diesem Fall einem Vertreter der B.L.O.G.-Regierung… ;)

    @Damien:
    Danke für den Hinweis. Ich habe mich schon öfter bei Euch gefragt, wer den jeweiligen Artikel “verbrochen” hat. :)

  13. 14.12.2007 | 13:15

    @Marian:
    Wie man an der Entwicklung der Theorie von den Menschenrassen sehr schön sehen kann, brauchen die “falschen Leute” die Wissenschaft (oder ihren prächtigen Mantel) zwar nicht, um sich und ihresgleichen zu überzeugen, wohl aber, um weitere Bevölkerungsteile, die dem Thema eigentlich gleichgültig gegenüberstehen, in den Bann ihrer Haßideologien zu stellen. Und damit beziehe ich mich jetzt sowohl auf Südafrika als auch auf den amerikanischen Süden, und auf die europäische Kolonialzeit. Ausdrücklich aber nicht auf das, was Godwin verhüten möge.

  14. 14.12.2007 | 13:16

    @FAB:
    Tolle Demonstration üblicher Reflexe (besonders, dass Du den Sozialismus mit reingekriegt hast, amüsiert mich ja köstlich!). Sonst noch was?

  15. 14.12.2007 | 13:23

    @Karsten

    Es gibt noch weitaus mehr als nur diese zwei Wissenschaftler, eigentlich gibt es sogar eine große Zahl von Studien, Fragestellungen und Erkenntnissen zum Thema (Warum eigentlich?) - und die sind in der Tat widersprüchlich.

    Das scheint mir aber der Normalfall in der Wissenschaft zu sein.
    Und um die Frage in der Klammer zu beantworten: Den Menschen betreffende Phänomene sind vielleicht besonders interessant.
    Wobei ich selbst nicht einschätzen kann, ob es zur Homosexualität mehr Untersuchungen, Theorien etc. gibt als zum Urknall.

    Die Voraussetzung, die ich kritisiere, lautet, dass eine “störungsfreie” Entwicklung automatisch zu einem Verhalten führt, das als heterosexuell bezeichnet werden kann - und dass “Homosexualität” Folge einer Störung der Entwicklung durch genetische, psychologische oder pharmazeutische Beeinträchtigung ist, die sich einwandfrei zuordnen lässt.

    Hältst du die Voraussetzung für falsch? Und wenn ja - warum? Und vor allem: Ist das eine wissenschaftliche Fragestellung für dich oder eine moralische?

    Mal abgesehen davon, dass du “Störung” vermutlich wieder wertend und nicht wissenschaftlich interpretierst.

    einem Vertreter der B.L.O.G.-Regierung…

    Ich bitte dich, dies nicht an die große Glocke zu hängen. Jetzt, wo ich zur Zeit die Libertären mit meinen Beiträgen zu erfreuen suche, tut ein solcher Titel meinem guten Ruf in dieser Leserschaft Abbruch.
    ;-)

  16. 14.12.2007 | 13:28

    @FAB

    Dein “Beitrag” zum Thema ist wirklich von berückender Schlichtheit. Wenn ich der Autor wäre, dessen Beitrag du so bereicherst…

  17. 14.12.2007 | 13:38

    Ich bitte dich, dies nicht an die große Glocke zu hängen. Jetzt, wo ich zur Zeit die Libertären mit meinen Beiträgen zu erfreuen suche, tut ein solcher Titel meinem guten Ruf in dieser Leserschaft Abbruch.
    ;-)

    Ach, ich bitte Dich, bei Leuten, die einem Professor im Staatsdienst hinterherlaufen, der den Staat abschaffen will, sollte das doch nix ausmachen. ;)

  18. 14.12.2007 | 13:43

    Für die schreibe ich doch auch gar nicht.

  19. FAB.
    14.12.2007 | 14:12

    @ Karsten
    Oh, bitte. Das war doch offensichtlich keine Gesamtwürdigung des komplexen Artikelthemas, sondern nur ein ganz knapper Hinweis darauf, was ich von diesem einen Begriff halte. Der gehört nämlich mE in dieselbe Kategorie wie die anderen beiden. (Gendermainstreaming hatte ich vergessen.) Konnte ich mir nicht verkneifen. Erlaubt?

    @ Boche
    …dann?

  20. 14.12.2007 | 14:21

    @FAB:
    Abgesehen davon, dass ich auch mal gerne lesen würde, was der Boche dann so geschrieben hätte (das wird dann immer lustig)…
    …bitte erläutere doch mal diese “Kategorie”, von der Du sprichst, vielleicht verstehe ich dann, was Du meinst. Die Kategorie “nichtssagender Begriffe” kann es wohl nicht sein, denn sowohl mit “Heteronormativität” als auch mit “Islamophobie” verbinde ich schon definitive Bedeutungen. Der “wissenschaftliche Sozialismus” ist mir allerdings unbekannt. Gibt es auch “unwissenschaftlichen”?
    Meine Vermutung wäre ja, dass sie in die Kategorie “Schlagwörter des (politischen) Feindes” fallen. Dann, ja, dann… bin ich bei diesem Thema wohl der Feind. Und bei Islamophobie bis zu einem gewissen Grade. Beim wissenschaftlichen Sozialismus hingegen… wie gesagt, keine Ahnung, was das ist. :)

  21. 14.12.2007 | 14:50

    @FAB

    …dann?

    Nichts Schlimmes. Ich hätte mir solche inhaltsleeren Pseudokommentare nur verbeten.

  22. FAB.
    14.12.2007 | 14:53

    Der W.S. war mW die (Selbst-)Bezeichnung dessen, was zB an den Parteihochschulen der SED gelehrt wurde. Marxismus-Leninismus als “Wissenschaft”.

    Ich dachte etwa an eine Kategorie “Ideologie, als Wissenschaft etikettiert”. Entsprechend “Gender Studies” als “Wissenschaft”, wo Genderismus als Ideologie drinsteckt.

  23. 14.12.2007 | 15:08

    Das passt aber trotzdem alles nicht so recht zusammen, finde ich.

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