Hört sich gut an, oder?

Falls Ihr mal Anregungen braucht, wie man etwas positiv ausdrücken kann, dann wendet Ihr Euch am besten an den Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages; die scheinen das richtig gut zu können, das mit dem “Sag’s positiv!”.

Die Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung seit dem 11. September 2001 (pdf) werden zum Beispiel so vorgestellt:

Im Wesentlichen erweitern sie die Kompetenzen der Sicherheitsbehörden und enthalten Regelungen zur

− Verbesserung des Datenaustausches,

− Verhinderung der Einreise terroristischer Straftäter,

− Einführung identitätssichernder Maßnahmen im Visumverfahren,

− Verbesserung der Grenzkontrollen,

− verstärkten Überprüfung von sicherheitsempfindlichen Tätigkeiten,

− Aufnahme biometrischer Merkmale in Pässe und Personalausweise,

− Beschränkung extremistischer Ausländervereine,

− Einführung der Rasterfahndung,

− Beschränkung des Schusswaffengebrauchs in zivilen Luftfahrzeugen auf Polizeibeamte

− und Regelungen zur Sicherstellung der Energieversorgung

(via Netzpolitik)

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2 Kommentare zu “Hört sich gut an, oder?”

  1. 22.12.2007 | 15:17

    Wenn das alles der unbestechliche, unkorrumpierbare, gottgleiche freiheitlich-demokratische Rechtsstaat macht, dann gibt es ja keinen Grund zur Sorge. Anders zu denken wäre unredlich.

    Eine Frage noch an die Experten:

    Beschränkung des Schusswaffengebrauchs in zivilen Luftfahrzeugen auf Polizeibeamte

    Wer durfte denn vorher sonst noch so in zivilen Luftfahrzeugen rumballern?

  2. 22.12.2007 | 16:15

    Wer durfte denn vorher sonst noch so in zivilen Luftfahrzeugen rumballern?

    Wesley Snipes.

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