Junge Türken schreiben über Jugendgewalt

SPON gibt zur Zeit einer jungen Türkin und einem jungen Türken Raum für Meinungsäußerungen zu dem Überfall auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn. Diese beiden Menschen könnten unterschiedlicher nicht sein: auf der einen Seite eine intelligente junge Frau, die sich eloquent auszudrücken weiß und auf der anderen Seite ein primitiver Schläger, der keinen deutschen Satz richtig zu Ende bringt. Aber sie offenbaren erschreckende Gemeinsamkeiten. Beide können oder wollen nicht begreifen, was in München passiert ist. Beide bringen es auf ihre ganz eigene Weise zum Ausdruck.

Der junge Mann hat gemeinsam mit seinem Kumpan einen Menschen fast totgeprügelt. Er hat Wochen später einen Brief voll abgrundtiefer Banalität verfasst, den er als »Entschuldigung« bezeichnet. Aber damit das eine Bitte um Entschuldigung werden kann, müsste er sich zuerst der Tragweite seiner Tat bewusst werden oder vielleicht irgend etwas für den Täter-Opfer-Ausgleich tun. Dann würde ich den Versuch ernstnehmen.

In dem SPON-Artikel kommen Experten zu Wort, die eine Entschuldigung aus taktischen Gründen für angemessen halten. Ein Gericht müsse dies berücksichtigen. So dürfen wir vermuten, dass auch der Anwalt des jungen Mannes zu einer Entschuldigung geraten hat — ganz zufällig ist der Brief dann in die BILD geraten. Prozesstaktische Spielchen: wenn Gerichte solche Worte ernster nehmen als Taten, muss ein guter Anwalt seinem Mandanten auch zu solchen Briefen raten.

Die junge Frau wird in SPON als Lady Bitch Ray, Rapperin und Akademikerin, vorgestellt und ich gebe zu, dass ich sie bis heute nicht kannte. Lady Bitch Ray muss sich nicht aus taktischen Gründen entschuldigen, deshalb kann sie gleich vom Leder ziehen. Sie geht auf den eigentlichen Anlass der Debatte über Jugendgewalt überhaupt nur am Rande ein, wenn sie offenbar an den fast zu Tode geprügelten Rentner denkt:

Diese Besserwisser sind ja harmlos und regen sich gewöhnlich nur dann auf, wenn Jugendliche (aller Herkunft) in der U-Bahn ihre Füße auf gegenüberliegende Sitze abstützen.

Mir erschließt sich daraus nicht, seit wann es ein Recht darauf geben soll, U-Bahn-Sitze zu zertreten und zu verschmutzen. Aber der »Besserwisser« ist ja noch harmlos. Lady Bitch Ray schreibt dann über »Gartennazis«, die ihrer Meinung nach offenbar mehr mit Jugendgewalt zu tun haben, als die Schläger von München. Diese Gartennazis nehmen jedenfalls den wichtigsten Teil eines Artikels ein, der ein Beitrag zur Debatte über Jugendgewalt sein soll.

Prügelnde Jugendliche scheinen sich nach ihrer Meinung in einem natürlichen Prozess der jugendlichen Abgrenzung zu befinden. Seit wann es dazu gehört, jemanden fast zu Tode zu prügeln — nein, schlimmer, auf einen wehrlosen Menschen fast bis zum Totschlag einzutreten — schreibt sie nicht. Warum so etwas geschieht — der Versuch einer Antwort hätte aber unbedingt in einen Artikel zur Jugendgewalt gehört.

Ich lasse bewusst offen, welchen der beiden Beiträge ich widerwärtiger fand …

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30 Kommentare zu “Junge Türken schreiben über Jugendgewalt”

  1. 18.01.2008 | 23:47

    Besonders peinlich und dem ganzen die Krone aufsetzend ist dann noch die Selbsterhöhung der Dame im letzten Absatz. Es scheint Leute zu geben, die den beklagenswerten Umstand, das eigene Genie nicht gebührend von der Welt gewürdigt zu wissen, zwanghaft irgendwelchen selbstgebastelten Feindgruppen zuschreiben müssen.

  2. 18.01.2008 | 23:48

    Die eine Sache ist inszeniert. Die Rapperin inszeniert sich selbst. Sie drückt etwas aus, das dich auf die Palme bringt. Und ich verstehe nicht, warum das so ist.

    Sie wirft den “Gartennazis” (was immer das ist) vor

    die eigene Jugend zum Feind erklären

    . Das zumindest ist ein Teil der Botschaft, die ich in der Berichterstattung (zumindest im einen oder anderen Fall) ebenfalls herausgelesen habe.

  3. FTT
    18.01.2008 | 23:50

    Ich hab’ mit der Dame vor kurzem im Vorbeischalten bei Maischberger Bekanntschaft gemacht. Soweit ich das mitbekommen habe, wurde sie von den “Gartennazis” eines Radiosenders wegen pornographischer Liedtexte (sie ist wohl das weibliche Gegenstück zu den Sidos dieser Welt) gefeuert. In besagter Sendung tat sie sich in erster Linie dadurch hervor, dass sie von “vaginaler Selbstbestimmung” geseiert und das Publikum mit ihrer reichen Kenntnis an synonymen Begriffen zu “Vagina” beglückt hat. Unlängst soll sie dem ehemaligen Chefredakteur von “Vanity Fair” im Schweizer Fernsehen ein Glas Wasser übergeschüttet und ihn eine “Schwuchtel” genannt haben.

    Immer diese Gartennazis…

  4. 18.01.2008 | 23:52

    @Rayson: Gerade junge Menschen reagieren so, wie die Rapperin es in ihrem Text ausgedrückt hat. Was soll daran so schlimm sein? Solche “Feindgruppen” hatte ich in meiner Jugend auch. Und sie waren (in den 70ern) durchaus nicht in der FDP anzutreffen. :-)

  5. stefanolix
    18.01.2008 | 23:53

    @Horst: Sie geht auf den eigentlichen Anlass der Debatte überhaupt nicht ein, sie banalisiert, sie hängt an dem Thema ihre peinliche Selbstinszenierung auf: das sollte doch reichen, dass man darüber bloggt?;-)

  6. stefanolix
    18.01.2008 | 23:59

    @FTT: Aha, daher nimmt sie die Idee, einen Artikel, dessen eigentlicher Anlass zusammengeschlagene Menschen sind, mit »Pussy Delüks!« zu beenden. Und ich hatte bis eben keine Ahnung, dass dieser unterdrückte Mensch aus dem Artikel sie selbst sein sollte. Jetzt bekomme ich doch eine Ahnung, ob mir der Schläger oder die Rapperin widerwärtiger ist …

    @Rayson: natürlich hatte ich in meiner Jugend auch ein geschlossenes Spießer-Feindbild (bei uns waren es eher die Garten-Bonzen). Aber ich habe doch deshalb nicht auf sie eingetreten und eingeprügelt …

  7. 19.01.2008 | 0:00

    … wobei den peinlichsten Part hier das Medium spielt. Glaubwürdig als Stimme gegen eine unerträgliche Simplifizierung der Debatte ist SPON damit nicht mehr. Wenn man es denn je so gesehen hat…

  8. 19.01.2008 | 0:04

    @stefanolix

    Dieses dein Feindbild konntest du bis Mitte Zwanzig aufrechterhalten?

    Und dass die arme Unterdrückte sie selbst ist, war mir klar. Ich habe schon Erfahrungen mit solchen Künstlern gemacht, die sich ihr persönliches Problem nur als Symptom eines großen, weltumspannenden vorstellen können…

  9. stefanolix
    19.01.2008 | 0:07

    Wenn sie bei SPON die »Grummelnden Gartennazis« nicht mit JUGENDGEWALT-DEBATTE überschrieben hätten, dann hätte ich den Beitrag ja überhaupt nicht zur Kenntnis genommen … Sollte der SPON-Chef in Zukunft eine wichtige Rolle beim SPIEGEL spielen, dann geht diese Illustrierte noch schneller den Bach runter. Im Nachhinein bin ich froh, dass mich deren Lieferschwierigkeiten dazu gebracht haben, nach 15 Jahren mein Abo zu kündigen …

  10. stefanolix
    19.01.2008 | 0:09

    @Rayson: Nein, bis Mitte 17;-)

  11. 19.01.2008 | 0:10

    Aber in einem muss man Koch tatsächlich dankbar sein: Er hat dafür gesorgt, dass einige Rollen in unserer Gesellschaft exemplarisch herausgearbeitet wurden:

    1. Die des Politikers, der sich ebenso willkürlich Probleme herausgreift, nicht um sie zu lösen, sondern um vom Problem selbst zu profitieren.

    2. Die der Experten, die nur ganz schwach und ganz selektiv gehört werden.

    3. Die der Medien, die das unpolitische Spiel wie immer auf eine Personalisierung hin perfektionieren.

    4. Die der Feuilletonisten, die irgendwelchen Stuss verzapfen, nur um die Gefahr zu vermeiden, mal nichts gesagt zu haben.

  12. 19.01.2008 | 0:11

    @stefanolix

    Das müsste man unser Dame mit dem Provokationszwang vielleicht auch zutrauen dürfen…

  13. stefanolix
    19.01.2008 | 0:17

    @Rayson: Koch und Nokia müsste man dankbar sein ;-)

    (Jetzt aber gute Nacht, ich muss morgen wieder zeitig ‘raus …)

  14. Pierre Sanft
    19.01.2008 | 0:26

    @FTT

    Das war im österr. Fernsehen bei der Sendung “Willkommen Österreich”.

    Das ist eine Satiresendung mit Dirk Stermann und Chrisoph Grissenmann.
    Der Vorfall war inszentiert, und sollte nur den Vorfall “E. Hermann” toppen :-).

  15. 19.01.2008 | 1:46

    Danke, stefanolix! Du hast mir eine vergnügliche halbe Stunde bei youtube beschert!

    Die Frau ist sowas von spießig. Ne Rapperin, die den Joint von B-Tight ablehnt, ihre Rap-Texte vom Zettel ablesen muss und ihre Handpuppen-Assistenten Dr. Mengele und Dr. Brinckmann nennt - TYPISCH DEUTSCH! *fg*

    Zur Strafe sollte sie den Adolph-Grimme-Preis bekommen - für die Perfektionierung des Verona-Prinzips.

    Ein klarer Fall für DJ Björn!

  16. Lina
    19.01.2008 | 9:21

    “Ich lasse bewusst offen, welchen der beiden Beiträge ich widerwärtiger fand …” - Die Beiträge? Ich finde beide Positionen (in den beiden Beiträgen) gleich widerwärtig, die eine dummdreist, die andere - sorry! - klugscheisserisch, und beide in der Sache sowieso kontraproduktiv…

    Zwei Seiten der Medaille führt SpOn hier vor - dazwischen die grosse schweigende Mehrheit der Jugendlichen, die ihre Füsse spiessigerweise nicht auf U-Bahn-Sitze legt, und die, wenn sie es provokanterweise doch einmal tut, um darauf angesprochen zu werden, nicht gleich den Totschläger herausholt. Um das ganze Problem abzubilden, braucht es die Extreme, die es eingrenzen.

    Hat SpOn nun deshalb “gefehlt”, wenn es in der Debatte um Jugendkriminaltät zwei krasse Aussenposten zu Wort kommen lässt? Ich finde nicht, wenn es mit weiteren journalistischen Beiträgen gleichzeitig auf Klärung und Vermittlung zielt, und das tut es in der Regel doch immer noch.

    “Kriminelle Ausländer haben hier nichts zu suchen”, lässt Udo Jürgens heute über BILD verlauten - aber an diesem Blatt, das ausschliesslich Konfrontation und Spaltung sucht, hat man sich offenbar abgearbeitet.

    (Im Radio höre ich gerade “Osmanische Hofmusik”, die mich in ihrer Dezenz zur Auffassung bringt, dass “osmanisches Blut” in “Lady Bitch Ray” nur noch in starker Verdünnung fliesst ;-))

  17. stefanolix
    19.01.2008 | 9:45

    Die “Entschuldigung” des jungen Türken wäre sofort nicht mehr dummdreist, wenn sie mit einer Handlung oder wenigstens mit einer verbindlichen Aussage verbunden wäre, wie z.B. “ich habe etwas zugunsten des Opfers getan” oder “ich verpflichte mich, etwas zugunsten von Gewaltopfern zu tun”.

    Mein Gefühl bezog sich übrigens auf die Beiträge der beiden Türken zur Diskussion um Jugendgewalt, nicht auf die SPON-Beiträge.

    SPON kann die Rapperin gern in anderem Zusammenhang zu Wort kommen lassen, sie kann unsere Kultur ablehnen und sie kann in den Medien ungeahnte Worte für ihre Sexualität verwenden — das stört mich alles überhaupt nicht, ich habe sie ohnehin noch nie wahrgenommen — aber das hat doch nichts mit der Debatte zur Jugendgewalt zu tun! Wenn sie darüber schreibt, sollte sie bitte einfach ihre persönlichen Befindlichkeiten und ihren Selbstdarstellungsdrang herauslassen.

    Ganz OT: Ich höre auch gern osmanische Einflüsse bei Mozart. Und die Osmanen — die hatten sicher, wie alle Völker, dezente und weniger dezente Musik ;-)

  18. 19.01.2008 | 10:43

    stefanolix,

    sie kann unsere Kultur ablehnen

    Tut sie aber nicht. Sie hat unsere Kultur ganz im Gegenteil vollkommen verinnerlicht. Zeig’ mal einem 70jährigen Türken und einem 70jährigen Deutschen eines ihrer Videos. Ich befürchte, der Türke würde das Ende des Videos nicht mehr bei Bewusstsein miterleben. Der Deutsche schon.

  19. Lina
    19.01.2008 | 10:59

    @ stefanolix

    “Mein Gefühl bezog sich übrigens auf die Beiträge der beiden Türken zur Diskussion um Jugendgewalt, nicht auf die SPON-Beiträge.”

    Aha: was Du als Beanstandung von eklatantem (hier: türkischem) Fehlverhalten gemeint hast, habe ich als Kritik am Blatt verstanden, das solche Beiträge in einen Zusammenhang mit der Diskussion um Jugendgewalt stellt; aber muss ich es auch bedauern, Dich missverstanden zu haben? Meiner Ansicht nach gehören sie nämlich durchaus dahin. Als osmanische (oder nur manische ;-)?) Ornamentik sozusagen.

    Zum Ganz-OT-Osmanen-Verweis: Doch, da kann es auch gewaltig scheppern, wie ich inzwischen gehört habe ;-)

  20. 19.01.2008 | 11:02

    [...] Ich bin stefanolix echt dankbar, dass er sich so an Lady Bitch Ray abarbeitet. Nicht nur, dass ich eine vergnügliche halbe Stunde mit youtube-Videos von der Frau verbracht habe, nein, mir ist mal wieder klar geworden, was ein Spießer ist. [...]

  21. Lina
    19.01.2008 | 11:27

    @ Marian,

    “Lila” belegt Dir das, was Du da da oben zur Spiesserin Lady Bitch Ray sagst, mit “Beifall” (für die “Kaltmamsell”):

    “Vollkommen einleuchtend. Nur eines macht mir Kopfzerbrechen: ist nicht eines der Kennzeichen des Spießers, daß er sich für das genaue Gegenteil eines Spießers hält?”

    So isses.

  22. stefanolix
    19.01.2008 | 11:29

    @Marian: nicht an ihr, sondern an ihren Aussagen, darauf lege ich Wert;-)

    @Lina: ich möchte fast wetten: irgendwo in der scheppernden Musik kam ein “Bassa Selim” vor …

    Ein Bogen von türkischem Rap bis Mozart ist doch auch mal interessant — man müsste Osmin und Lady Bitch Ray zusammen singen lassen;-)

  23. 19.01.2008 | 11:52

    Vielleicht sollte man nochmal festhalten, dass der Begriff Gartennazis von Reihard Mey geprägt wurde. Sofern der nicht in den Achtzigern bei den Niggaz With Attitude war, hat die gute Dame alleine dadurch derbe an Straßenkredibilität verloren.

    Ansonsten: Curse you, stefanolix, ich wollte doch eigentlich spöttisch über diesen Beitrag herziehen. Jaja, ich weiß… wer zu spät kommt…

  24. stefanolix
    19.01.2008 | 12:00

    OK, manchmal habe ich halt auch Glück. Dass der “Gartennazi” noch nicht mal eine Eigenkreation war, wusste ich aber nicht. Via Google habe ich gleich noch einen weiteren Text zum Gartennazi (von Ringsgwandl) gefunden.

    Die Frau ist ja oberpeinlich. Hat SPON keine Redaktion, die mal zehn Minuten nachrecherchiert, wenn so ein Beitrag reinkommt?

  25. stefanolix
    19.01.2008 | 12:03

    PS: Sie schreibt wörtlich (Hervorhebung von mir):

    Deshalb habe ich den Begriff Spießer umbenannt und spreche lieber von Gartennazis.

  26. 19.01.2008 | 12:21

    Fuck this shit, ich schreib glaube ich doch was…
    Aber gestern Abend konnte ich dazu nichts mehr schreiben. Die Universität und die Beziehung hatten Vorra… halt, Streetcred! Musste mit meinen Homies in der U-Bahn rumhängen, weisse?

  27. Lina
    19.01.2008 | 12:27

    @ stefanolix

    “Ein Bogen von türkischem Rap bis Mozart ist doch auch mal interessant — man müsste Osmin und Lady Bitch Ray zusammen singen lassen;-)” -

    - so lange, bis Marians alter Türke zusammen mit Björns herkünftlich abgesicherten “Gartennazi” in eine gemeinsame multikulturelle Ohnmacht fallen? Vielleicht wäre das tatsächlich die Lösung? Ohnmacht verbindet bekanntlich - soziokulturell gesehen ;-)…

  28. stefanolix
    19.01.2008 | 12:35

    @Björn: Was Du aber scheinbar auch für Sachen bloggst:

    Ihre Anforderung der URL http://www.agitpopblog.org/ wurde durch den Real-Time Classifier [...] geblockt.

    Die betreffende Seite wurde als sexual, erotic or adult content (70% probability overall) eingestuft. [...]

  29. 19.01.2008 | 15:36

    [...] Auch wenn sich Marian und stefanolix des aufrüttelndsten Beitrags zum Thema Jugendgewalt schon angenommen haben, soll mich das nicht davon abhalten auch meinen eigenen Senf noch zum Thema abzugeben. B.L.O.G. endet ja nicht nur rein zufällig auf O.G.. [...]

  30. 4.02.2008 | 15:36

    [...] band of brothers - Alles Spiesser bissige liberale - Junge Türken schreiben über Jugendgewalt bissige liberale - Lady Bitch Ray - Debattentod Delüks spon - “Eine frühe Entschuldigung macht Sinn” spon - Grummelnde Gartennazis transatlantic forum - Gewaltige Aufgaben « Objektivität - Freedom In The World 2008 Naher Osten - Türkische Blutfahnen » [...]

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