19. Januar 2008
Lady Bitch Ray - Debattentod Delüks
Auch wenn sich Marian und stefanolix des aufrüttelndsten Beitrags zum Thema Jugendgewalt schon angenommen haben, soll mich das nicht davon abhalten auch meinen eigenen Senf noch zum Thema abzugeben. B.L.O.G. endet ja nicht nur rein zufällig auf O.G..
Das Medienbruhaha rund um das Thema Jugendgewalt hat einen neuen Level von Absurdität erreicht. Nachdem die Professor Pfeiffer einmal überall herumgereicht wurde, gehen den Medien scheinbar die Experten zum Thema aus. Weil das Thema aber noch immer sexy ist, wird jetzt offenbar jeder ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt, der vielleicht mal irgendwie, irgendwo, irgendwann mal mit dem Thema konfrontiert worden sein könnte. Auftritt bei SPIEGEL Online: Lady Bitch Ray. Ihr Thema: Die Jugendgewalt. Ihr eigentliches Thema: Sie selbst.
Ich bin mir nicht ganz sicher, unter welchem Kapitel Drew Curtis diesen Artikel in seinem Buch It’s Not News, It’s Fark eingeordnet hätte. Es könnte “Equal Time for Nutjobs” sein, es könnte ein erstes Anzeichen dafür sein, dass eine “Media Fatigue” einsetzt und die Medien jetzt anfangen sich selbstreferenziell zu fragen, wie sie über das Thema berichtet haben, es scheint aber am ehesten in die Kategorie “Unpaid Placement Masquerading as Actual Article” zu passen:
Many odd news items are commercials in disguise. They’re not necessarily bought and paid for in payola-type situations, but it’s obvious what the point is. Mass Media has been full of these types of articles for years although most people haven’t noticed.
Lady Bitch Ray, alias LBR (nicht verwechseln mit LBJ, JBL oder JBK) ist eine “türkischstämmigen Rapperin und Linguistin”, wie uns der Teaser verrät. Sie ist außerdem prominent, auch wenn das der Teaser nicht sagt. Respektive, sie versucht prominent zu werden, wofür ihr kein Publicitystunt zu peinlich ist. Also, prominent wie das dem Fernsehmagazin, in dem VOX jeden Sonntag Abend die Klatschspalte der ZEITUNG vorlesen und dann von GZSZ-Sternchen kommentieren lässt, nicht prominent wie “Götz George”.
Am ehesten würde wohl noch das Wort “Internet-Berühmtheit” passen, das ungefähr gleichbedeutend ist mit “der Welt größter Zwerg”. Das dürfte als Prominenzlevel im Zweifelsfall ausreichen um von RTL ins Dschungelcamp deportiert zu werden, es reicht auf jeden Fall aus um einen eigenen Artikel bei SPIEGEL Online zu erhalten. Daraus darf jeder seine eigenen Schlüsse ziehen, so er denn will. Ich kann damit sehr gut leben, wenn auch dieser “stolze Tokio-Hotel-Fan” bald seine eigene Kolumne bekommt. Im Gegenzug kann man ja Broder von der Gehaltsliste streichen… ich schweife ab.
Kommen wir wieder zu Lady Bitch Ray und ihrer messerscharfen Analysen zur derzeitigen Situation in Deutschland:
Als in der Bundesrepublik geborene und aufgewachsene Türkin spreche ich ungern von spießigen Deutschen, denn Spießigkeit hat nichts mit Nationalität, sondern mit persönlicher Engstirnigkeit von Menschen zu tun. Deshalb habe ich den Begriff Spießer umbenannt und spreche lieber von Gartennazis.
Frau Lady Bitch Ray beginnt die Selbstpromotion gleich mal damit, dass sie ihre Credentials auf den Tisch legt - Türkin die in der BRD aufgewachsen ist - und dann erwähnt, welchen Begriff sie geprägt hat: “Gartennazis”.
Das ist spannend, weil es mehrere Möglichkeiten offen lässt. Erstmals begegnet ist mir der Begriff “Gartennazis” im Jahre des Herren 2002. Reihard Mey, auf Sylt und nicht über den Wolken weilend, hielt da fest:
Seit einer Woche suchen wir Erholung … In dieser Zeit waren jeden Tag um uns herum die Gartennazis mit schwerem Gerät und unter Höllenlärm-Entwicklung damit beschäftigt, auf handtuchgroßen Grundstücken kleinen, unschuldigen Grashalmen den Garaus zu machen. Beenden sie diesen Rasenmäherkrieg!
“Beenden sie [sic] diesen Rasenmäherkrieg!” Vielleicht eine der bewegendsten Aufforderungen die wir Deutschland hören durften seit Lady Bitch Reagans: “Mr. Gorbatchev, tear down this wall!” Und jetzt haben wir ein Problem: Ich möchte Lady Bitch Ray nicht unterstellen, dass sie als schamlose Selbstdarstellerin auch mal die Wahrheit bewusst biegen möchte. Manchmal haben große Geister ja die selben genialen Ideen, wenn die Zeit dafür reif ist. Und vielleicht hat Lady Bitch Ray den Begriff schon vor dem Jahr 2002 verwendet, ehe sie “prominent” wurde. Dann hat ihn der Mey gehört und so genial gefunden, dass er ihn gleich mal verwendet hat um seiner stagnierenden Karriere einen Schub zu verpassen. Vielleicht hat sich Reihard Mey auch einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und schockiert nun als türkischstämmige Rapperin die Talkmaster der Nation. Ich habe seit der Gartennazi-Story schließlich nichts mehr von Mey gehört, das mag ich also nicht ausschließen.
Aber sollte dem nicht so gewesen sein, dann muss ich - absolute entrüstet! - festhalten, dass diese junge, erfolgreiche Frau hier versucht Geschichtsklitterung zu betreiben und sich das, tatsächlich sehr schöne, Wort “Gartennazi” von einem abgehalfterten Schlagerbarden zu klauen, von dem die eigene Zielgruppe wahrscheinlich noch nie etwas gehört hat. Und sollte das rauskommen, dann wäre die Straßenkredibilität von Lady Bitch Ray ganz sicher hinüber. Aber zumindest könnte sie dann ein paar Wochen später mit Klaus Lage und Peter Maffay (muränischstämmiger Barde und Schauspieler) bei Maxi Arland auf dem Musikantendampfer auftreten.
Weiter im Text:
Ich benutze diese Metapher nicht, weil osmanisches Blut in meinen Adern fließt und ich die Deutschen gern zynisch an ihre Geschichte erinnere. Sondern vielmehr, weil ich mit Gartennazis engstirnige Menschen verbinde, die sich sogar darüber aufregen, wenn Nachbars Baum (in ihren Augen) zu weit über ihren Zaun ragt.
Okay, sie erklärt sogar die Etymologie ihrer Gartennazis, die ganz anders geartet sind als die Gartennazis des Reinhard Mey. denn während Meys Gartennazis einen Vernichtungskrieg gegen unschuldige Grashalme führen, haben Lady Bitch Reys Gartennazis einfach kein Interesse daran, dass der Nachbar ihr Territorium in irgendeiner Form verletzt. Wer ordentlich rumtrollen will, der kann ihr jetzt vorwerfen, dass sie mit dieser Aussage die alte Nazilüge perpetuiere, dass das deutsche Reichsgebiet damals von den Polen attackiert worden wäre… Sender Gleiwitz und so. Ich begnüge mich damit festzuhalten, dass Meys Gartennazis sich den Namen ehrlicher erarbeitet haben als Bitch Ray Ladys Gartennazis.
Und dabei ist es bemerkenswert, dass diese nicht nur “besserwisserische Rentner” (und Renterinnen) sind, wie sie Herr Jens Jessen, der Feuilletonchef der “Zeit”, in seinem derzeit breit diskutierten Videokommentar beschreibt.
Aaaah! Jetzt nähern wir uns dem eigentlichen Thema an: Der Nebenkriegsschauplatz “Fernsehen = teh evil” scheint sich inzwischen erschöpft zu haben, das eigentliche Thema ist als Aufhänger auch nur noch bedingt tragfähig, jetzt wo Merkel den Hessendagon zurückgepfiffen hat und der sich wieder als Kartograph versucht, also übernimmt man in den Medien nun als irrelevantes Sekundärthema - den Videokommentar von Jens Jessen auf ZEIT Online. Wenn sich die Politisch Inkorrekten, Schirrmacher in der FAZ, sein Kumpel Dieckmann bei der ZEITUNG und sogar der Ringelnatz des 21. Jahrhunderts zu dem Thema äußern, dann will man ja nicht die schöne Sau vorbei reiten lassen, ohne sich selbst drauf zu setzen. Was die Blogosphäre kann, das können die klassischen Medien schon lange.
Okay, wir hatten also bisher das aufmerksamkeitsheischende Schlagwort (Gartennazis) und den eigentlichen Aufhänger (das Spießervideo von Jens Jessen). Und jetzt kommen wir zum Hauptthema und zum eigentlichen Problem der Jugendgewalt: Lady Bitch Ray wird voll diskriminiert,ey. Und das nur weil keiner ihre Meinungsfreiheit versteht, ihr Fotzen. Aufgepasst:
Nein. Gartennazi-Verhalten, oder auch Engstirnigkeit (auch gerne Intoleranz genannt), wird vor allem auf anderen Ebenen klar. Dort, wo eigentlich Meinungsfreiheit, Künstlerfreiheit und vor allem Demokratiebewusstsein groß geschrieben werden sollten [...] Ich spreche von Radiostationen, die qualifizierten Menschen fristlos kündigen, weil jene künstlerische Tätigkeiten ausüben, deren Lebenswelten und Absichten sie nicht verstehen wollen und können. Ich spreche von gebildeten Menschen, die sich bei Universitäten beschweren und eine Exmatrikulation von Personen fordern, weil er/sie eine bestimmte Kunstform ausgewählt hat, deren Ausdruckweise ihnen nicht passt.
Oder in der Kurzform: “Ich spreche von mir selbst!” Zumindest unterstelle ich mal, dass Frollein Lady Ray, damals scheinbar noch ohne zweiten Vornamen, sich da selbst meint mit dieser “künstlerischen Tätigkeit [...], deren Lebenswelten und Absichten sie nicht verstehen wollen und können.” Als Gartennazi würde ich jetzt mal als Absicht unterstellen: Platten verticken.
Auch wenn man dafür mit der ZEITUNG - dem Zentralorgan der Gartennazis in Deutschland, gerade in der derzeitigen Jugendgewaltdebatte - zusammenarbeiten muss. Und um das zu erreichen muss man sich scheinbar mit Gewalt selbst darstellen, indem man einfach mal ganz offensiv da geschmacklos wird, wo sich das bisher keiner getraut hat. Sowas zieht ja bekanntlich immer.
Was allerdings dieses Jammern über ihre Kündigung damals bei Radio Bremen mit der Jugendgewaltdebatte zu tun hat, das sei mal dahingestellt. Also, der Jessen glaubt, dass die Jugendgewalt auch durch deutsches Spießertum zustande kommt. Lassen wir jetzt einfach mal so im Raum stehen. Würde das dann bedeuten, dass der Münchener U-Bahnangriff vielleicht nicht stattgefunden hätte, wenn LBR weiterhin bei Radio Bremen moderieren dürfte? Hm…
Wobei Rady Litch Bay diesen Lapsus, den Mangel an Themenbezug, auch selbst mitbekommen hat und darum noch schnell in drei Absätzen zusammenfasst, was in den letzten Wochen in manchen Zeitungen ganze Leitartikel für sich alleine abbekommen hat: Das Kriminalität kein Ausländer-, sondern ein Jugendphänomen ist. Und dass “Parolen wie ‘kriminelle Ausländer sollen abgeschoben werden’ aus der CDU-Ecke gerufen werden, in der es sich immer wieder Gartennazis gemütlich machen”. Was für sich genommen kein Gegenargument ist: Die CDU ist konservativ und darum ist der Vorschlag schlecht? Das ist argumentativ ungefähr so pfiffig wie: “Du bist ‘ne nervige, mediengeile Aufmerksamkeitshure und darum ist dein Text kacke.” Trotzdem schließt sie daraus:
Gefährlich wird das aber dann, wenn die Jugend insgesamt (manchmal sogar die eigenen Nachkommen) als etwas Fremdes wahrgenommen wird. Und wenn Menschen vergessen, dass sie selbst jung (und rebellisch) waren und sie den natürlichen Prozess der jugendlichen Abgrenzung einfach unterschätzen - oder schlicht ignorieren.
Womit wir schon den ersten Kandidaten für den “Dick-Cheney-Gedächtnispreis für gekonntes am Ziel vorbeischießen” des Jahres 2008 haben. Die Debatte wurde angestoßen wegen zwei junger Männer, die ohne Grund einen Rentner nicht nur hinterrücks attackiert haben, sondern auch noch genüsslich nachsetzten, als der alte Mann am Boden lag. Wir reden hier ja nicht davon, dass irgendwelche Teenies heimlich rauchen, saufen, schwarzfahren, die Schule schwänzen oder mal ein Azad-Album aus dem lokalen Media Markt mitgehen lassen.
Hey, ganz im Ernst, ich bin eine der linksgrünen Multikultischwuchteln die der Meinung sind, dass es nicht sinnvoll ist sofort mit dem “Law & Order“-Hammer zuzuschlagen. Aber irgendwo hört der Spaß auf: Und jugendliche Rebellion und Abgrenzung hat nicht zu bedeuten, dass wir anfangen Rentner zusammenzutreten. Oder überhaupt irgendwen. Period. Ich vermute, dass Baby Rich Lay die Meinung eigentlich auch teilt, aber diesen Stuß zusammengehackt hat, weil ihr das Kernthema gerade entfallen oder egal war. Denn eigentlich geht es ja, wie schon im Großteil des restlichen Textes, um etwas ganz anderes. Und so schafft die junge Dame, angehende Doktorandin, auch gleich mal wieder den Schwenker zu dem Thema, mit dem sie Text begonnen hat: Sich selbst.
Aber damit es auch Grenzgänger gibt, die den Mut haben, jene Grenzen zu überschreiten - mit der nötigen Portion rebellischem Geist -, gibt es Leute wie mich: Lady Bitch Ray alias Reyhan Sahin. Rapperin, Akademikerin, Designerin, Türkin - der größte Schreck aller engstirnigen Menschen.
Peace und Pussy Delüks!
Ende des unbezahlten Infomercials für Lady Bitch Ray. Zum Schluß nochmal gehörig ins eigene Horn blasen (oder für die Bitch-Ray-Fans unter der Leserschaft: Sich an die eigene Möse greifen.). Sie ist eine Grenzgängerin! Sie hat den Mut Grenzen zu überschreiten! (Uhm… vielleicht nicht so klug, das mitten in der Abschiebedebatte zu äußern.) Sie hat die nötige Portion rebellischen Geist! Den Rebell Yell, den auch schon Billy Idol und H.P. Baxxter hatten! Sie ist der größte Schreck aller engstirnigen Menschen! Sie persönlich! Die Leitartikler der FAZ zittern, wenn sie ihren Namen nur lesen! Sie ist toll! Großartig! Best there is, best there was, best there will be! Und, hey, sie bricht Tabus. Benutzt die sieben schmutzigen Wörter und so. Das hat sich noch niemand getraut. Außer vielleicht George Carlin. Aber gut, das war in den Siebzigern. Ancient History.
Im Ernst, ich kann Lady Bee-yatch Reh nicht einmal einen Vorwurf machen (also, außer dem der generellen Peinlichkeit und Nervigkeit): Der SPIEGEL gibt ihr die Chance sich selbst in zehn Absätzen zu preisen und sie nutzt diese Chance. Warum auch nicht? Es wäre wohl ziemlich weltfremd etwas anderes zu erwarten von einer Frau, der citybeat mal unterstellte mal unterstellte, sie leide “unter einem penetranten Selbstdarstellungsdrang und [wolle] dringend Karriere machen, egal um welchen Preis”. Erschreckender ist für mich, wie gering offenbar die Anforderungen inzwischen sind, um bei SPON unterzukommen. Und nicht einmal im Unispiegel, sondern in der professionellen, redaktionell betreuten Kultur-Ecke.
Übrigens, es ist nicht so als wenn es mich nicht interessieren würde, was deutsche Rapper zu dem Thema Jugendgewalt sagen würden. Beispielsweise ein Sido oder ein Bushido. Sido, der inzwischen das Gangsta-Image mehr oder weniger abgelegt hat, zum akzeptierten Teil der deutschen Popkultur wurde, sogar die Comet-Gala moderieren durfte und der in Interviews nicht im Ansatz so verspackt wirkt, wie ich das ursprünglich mal gedacht habe. Und Bushido, der bis heute das Image des aggressiven Ghetto-Kinds mit Migrationshintergrund hochhält und der regelmäßig dafür kritisiert wird, dass seine Texte islamistisch, anti-semitisch, rassistisch, anti-amerikanisch, homophob und frauenfeindlich wären. Dessen Platten sich aber, anders als die vom Frollein Schlampenstrahl, tatsächlich wie geschnitten Brot verkaufen und der wirklich ein relevanter Teil eines großen Segments der derzeitigen deutschen Jugendkultur ist. Und zwar auch jenes Segments, auf das gerade im Zuge der ganzen Jugendgewaltdebatte das Auge gerichtet wird. Interviews mit solchen Leuten wären tatsächlich spannend, anders als das dämliche, selbstgefällige Werbegewichse einer Frau die einfach zu gequält und zu brachial versucht zu schocken und irgendwie einen Skandal vom Zaun zu brechen. Will sagen: Zum Thema Gewaltverbrechen amerikanischer Jugendlicher will ich hören was Snoop Dogg oder Fifty Cent zu sagen haben, nicht K-Fed oder Vanilla Ice.
Hat niemand bei SPON den Text gelesen bevor er online ging? Hat niemand gemerkt, dass der Text plumpe und schamlose Eigenwerbung ist, der das angebliche Thema “Jugendgewalt” gerade mal aus Versehen streift? Hat niemand die Sache mit den Gartennazis bemerkt? Wigga, please! Falls noch Zweifel daran bestanden, dass die angeblich so brennende, dringliche Jugendgewaltdebatte sich in einen lächerlichen Medienzirkus der Eitelkeiten verwandelt hat, dann sollten diese mit Lady Bitch Rays Text beendet worden sein. Weckt mich auf, wenn sich die Quotenmeute einem neuen Thema zugewendet hat, dann bin ich gewillt ernsthaft über die Jugendgewalt zu reden. Momentan wäre jeder Versuch einer ernsthaften Debatte ohnehin sinnlos. Und bis es soweit ist, fordere ich ein weiteres Korollar zu Godwin’s Law einzuführen:
Man kann eine Realwelt-Diskussion als gescheitert bezeichnen, wenn ein D-Promi ohne direkten Bezug zum Thema Hitler und die Nazis herauskramt um für sich selbst die Werbetrommel zu rühren.
In diesem Sinne: Bierce und Pussy Galore.
Verfasst von Björn um 15:31 Uhr in der Kategorie Kultur, Politik, Presse / SPON- und taz-Blog, Sozialpolitik (Trackback)