Venezolanisches Öl im Sonderangebot! Jetzt zugreifen!

Venezuela’s state-run oil company PDVSA is seeking a $1 billion up-front payment for several large shipments of fuel oil, El Universal newspaper reported on Saturday, in what may be a new sign of cash flow problems. (Quelle)

Bezahlt werden müsste allerdings schon nächste Woche.

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6 Kommentare zu “Venezolanisches Öl im Sonderangebot! Jetzt zugreifen!”

  1. Dagny
    4.02.2008 | 23:09

    Ahahah. Dagny lacht sich schief. Selbst der Ölfinanzierte Sozialismus des 21sten Jahrhunderts lebt von der Substanz.

    Wie alle Umverteilungsmassnahmen, wird auch die von Chavez letzlich von unten nach oben umverteilen. Dann wenn die Staatliche Ölfirma so am Ende ist, dass sie nichtmal mehr von einem Joint Venture geretet werden kann, sondern schlicht einem ausländischen Unternehmen gehört, weil dieses das einzige ist, das das nötige Kapital aufbringen kann.

  2. jopa
    5.02.2008 | 15:29

    Um die Dimensionen mal darzulegen: Ein VLCC (Very Large Crude Carrier, das ist ein Schiffstyp) trägt normalerweise rd. 275.000 Tonnen Rohöl (= ~ 2 Mio. Barrel à 159 Liter). Bei 8 kompletten Schiffsladungen wären das ergo 2.200.000 Tonnen oder 16.000.000 Barrel oder 2.544.000.000 Liter…

  3. R.A.
    5.02.2008 | 15:36

    Macht bei meinem Auto etwa 400.000.000.000 Kilometer Reichweite.

    Das langt für die nächsten Urlaube - gekauft!

  4. jopa
    5.02.2008 | 16:19

    Ich nehme an, daß Dein Auto allerdings nicht mit Rohöl läuft, sondern irgendein Destillat braucht…

    Wie kommst Du eigentlich auf die Kilometerzahl?

  5. R.A.
    5.02.2008 | 17:11

    @jopa:
    Mangels jeglicher Sachkenntnis bin ich mal davon ausgegangen, daß sich das Volumen beim Raffinieren nicht wesentlich ändert.

    Aber ansonsten hast Du recht - da habe ich mich um eine Null vertan.
    Aber die nur 40.000.000.000 Kilometer reichen mir auch noch …

  6. 14.02.2008 | 17:56

    [...] Apropos »Verstaatlichung der Naturressourcen«: Da kann sich Christel Wegner doch prima zu ihrem Bruder im Geiste Hugo Chavez aufmachen, der ja genau das in Venezuela gemacht hat. Blöd nur, dass er das in den Ölförderfirmen vorhandene Kapital zur Querfinanzierung vermeintlicher sozialer Wohltaten verwendet hat, statt es zu reinvestieren: Venezuela scheint das Kapital auszugehen, man steht vor der gesamtwirtschaftlichen Pleite und verschleudert nun die verstaatlichten Naturressourcen zu Niedrigstpreisen – aber nur, wenn prompt gezahlt wird, denn schließlich ist man etwas knapp bei Kasse … [...]

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