7. Februar 2008
Und wo ist das Problem?
Die ZEIT ist ja nun nicht in erster Linie für ihre Wirtschaftskompetenz bekannt.
Also muß man es nicht sehr ernst nehmen wenn dort gefordert wird, der Staat möge endlich mal irgendetwas regeln (was genau, kann der Autor allerdings nicht sagen).
Auf jeden Fall führt er neun Punkte auf, die er für Fehler hält.
Immerhin ist er großzügig: “Es kommt mir nicht darauf an, dass jede dieser politischen Entscheidungen rückgängig gemacht wird.”
Es ist ihm wichtiger, daß der Finanzsektor mal ordentlich reduziert wird. Zu groß, zu viele Arbeitsplätze, zu viele Gewinne - völlig unerträglich für einen braven Linken.
Aber was mich mal interessieren würde und deswegen als Frage an die hier reichlich vertretenen Ökonomie-Experten weiterreiche: Ist eigentlich irgendeiner der genannten neun Punkte ernst zu nehmen oder ist das wirklich alles nur Stuß, was er schreibt.
Verfasst von R.A. um 13:09 Uhr in der Kategorie Politik (Trackback)