Drauf geschissen

Heute soll mal Zeit für ein paar Zeilen Ossi-Sprech sein. Kann grad nicht anders:

Einen Kollegen meines Vaters haben die Linken weggeholt. Machte einen Ulbricht-Witz. War dumm genug nicht aufzupassen, wer zuhörte. Die Frau heulte sich die Augen aus dem Leib. Hat ihren Mann nie wieder gesehen.

Einen Kumpel haben die Linken nach Bautzen verfrachtet. Haben ihn gefoltert. Haben seinen Zellennachbarn verrecken lassen, als dieser die ganze Nacht mit Herzinfarkt liegen blieb und der Wärter nur mal kurz reinschaute und dann, vom Schreien meines Kumpels ungerührt, seine Schicht ohne Unterbrechung fortführte.

Mir und meinen Mitschülern haben sie in der Schule von Anfang an das Gehorchen beigebracht. Den Kopf mit Parolen und sozialistischem Dummsprech verkleistert. Freizeit mit militaristischen Wehrsportübungen geklaut. Die kleinste politische Betätigung mit Drohungen und Stasi-Besuch bei den Eltern beantwortet.

Dieses linke Pack.

Als ich gerade im Westen angekommen war, es war ein Jahr nach der Wende, arbeitete ich in einem Altenheim.
Irgendwann war Kegeln mit den Kollegen. Einer der Kollegen trank genug, um mir endlich seine Meinung sagen zu können: Wir im Osten hätten doch nie zu arbeiten gelernt. Wir im Osten würden doch gewohnt sein, dass man alles in den A… geschoben bekäme. Wir im Osten sollten doch bitteschön im Osten bleiben.

Später, bei den lieben Franzosen, ähnelte das Unverständnis weniger einer BILD-Schlagzeile. Im Gegenteil: Man versuchte aufrichtig zu verstehen, was die Geschichte dieses netten boche da ausgemacht hat. Was die RDA tatsächlich gewesen sein mag, was der pote einem davon verständlich machen konnte. Es war nicht viel, meinem Gefühl nach. Aber das Bemühen ums Verstehen war ein Geschenk.

Heute wählt der Protestwähler “Linkspartei”. Und der verbitterte oder gelangweilte oder auch nur dämliche “Linke” findet nichts dabei. Findet die Linkspartei normal. Koalitionsfähig. Unverständnis wird zu Ignoranz.

So lange die Grenzen offen sind und Biermann noch da ist: Drauf geschissen, auf dieses Pack.
Auf diese SED, die doch cleverer ist, als man angesichts der senilen Führungsgarde von ‘89 hätte vermuten können. Und auf diese Wessis, die in ihrer ideologisch-dekadenten Verblödung nicht merken, welchen Rattenfängern sie hinterherlaufen.

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27 Kommentare zu “Drauf geschissen”

  1. Fuchur
    24.02.2008 | 23:59

    Ich persönlich halte die Linke für eine grauenvolle Partei - mit einem Programm, das die Leute bewusst belügt, ihnen das Blaue vom Himmel verspricht und überhaupt in jeder Hinsicht alles falsch macht… Und mit der DDR verbinde ich lange Schlangen vor den Kaufhäusern, imaginäre Vollbeschäftigung, Staatsbankrott etc. pp. .

    Da ist es ganz gut, hin und wieder mal daran erinnert zu werden, dass es da auch noch die “menschliche” Seite gab. Angefangen mit “kleinen” Dingen wie sozialistischem Dummsprech, über die fehlenden Möglichkeit, das gewünschte Studium aufzunehmen, bis hin zu Bautzen und den Mauertoten.

    Ich werde daran denken, wenn ich das nächste Mal auf die Idee komme, die Linke sei eine “normale” Partei - bloß mit einem idiotischen Wahlprogramm…

  2. 25.02.2008 | 0:41

    Und auf diese Wessis, die in ihrer ideologisch-dekadenten Verblödung nicht merken, welchen Rattenfängern sie hinterherlaufen.

    Wenn es nur die kleine Minderheit westdeutscher Bürger wäre, welche die Linke wählt. Die Ex-SED ist ja gerade in den neuen Bundesländern zum Teil stärkste Kraft.

    Wie können überhaupt in einigen Regionen bis zu 40% der Menschen wieder sozialistisch wählen? Sie werden doch wohl nicht einfach nur auf 8 Euro-Mindestlohn-Plakate hereinfallen.

  3. stefanolix
    25.02.2008 | 6:30

    Marvin: zwischen den Bundesländern im Westen und den Bundesländern im Osten muss man differenzieren. Im Westen sind es vorwiegend exkomunistische und linkspopulistische Rattenfänger mit einer wohlklingenden Flöte — die Protestwähler laufen ihnen hinterher, weil sie glauben, dass sie sich an den Linkspopulisten die Finger weniger schmutzig machen als an der DVU oder NPD. Übrigens ist es pure Heuchelei, was die Spitze der SED/PDS über die Kommunisten sagt. Wer sich Kommunisten ins Boot holt, sollte doch davon ausgehen, dass die das DKP-Programm überzeugt mittragen:

    Mit der DDR entstand auf deutschem Boden eine sozialistische Alternative zum deutschen Imperialismus. Die DDR, ihr konsequenter Antifaschismus, ihr Eintreten für Frieden, Entspannung und Abrüstung sowie die Verwirklichung elementarer sozialer Grundrechte gehören zu den größten Errungenschaften der deutschen Arbeiterbewegung und sind Teil des humanistischen Erbes in Deutschland.

    Im Osten spielt die SED/PDS/Linke überall eine andere Rolle: das kann von »vernünftig« und »realo« bis populistisch reichen. Dazu muss man sich mit Vertretern der jeweiligen Großstadt oder Region unterhalten.

    Was mich viel mehr erschreckt, sind die rein ideologisch determinierten Reaktionen, die ich auch von intelligenten und integren linken Bloggern lese. Da wird undifferenziert auf die Grundlagen unserer Marktwirtschaft eingedroschen und ökonomische Zusammenhänge werden auch nach mehrfachem sachlichen Hinweis negiert, wenn sie nicht in den Kram passen. Wenn das schon die intelligenten Linken nicht verstehen (wollen), was will man dann von den restlichen erwarten?

  4. Lina
    25.02.2008 | 7:31

    Effektiv ausgekotzt, was Dich quält, “drauf geschissen”, was war und wieder werden könnte!

    Ich bin noch selten so plastisch aufgeklärt worden - danke, Boche!

  5. 25.02.2008 | 9:04

    [...] Bissige Liberale ohne Gnade » Drauf geschissen [...]

  6. 25.02.2008 | 9:32

    Danke für den Beitrag, Boche!

    Ich persönlich kann auch nicht nachvollziehen, wie man so schnell vergessen kann….

    Wolf Biermann sagte: die SPD wurde schon einmal von der SED aufgefressen. Nun läßt sich die SPD ein zweites Mal von der SED fressen.
    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/02/23/drk_20080223_0821_2b9df566.mp3

  7. 25.02.2008 | 9:37

    @Stefanie

    Nichts zu danken, das war vor allem notwendiges Dampfablassen. Also (fast) ganz unwillkürlich. ;-)

    Das Biermann-Interview habe ich im Radio gehört. Ein wenig schade finde ich, dass diese Positionen so wenig von der alten Bürgerrechtsbewegung zu hören sind. Aber die haben sich wohl zu sehr in das parlamentarische Rechts-Links-Gefüge der alten Bundesrepublik eingefügt, als dass sie dazu frei genug wären.

  8. 25.02.2008 | 10:10

    Boche, ich habe diese Woche mein Pulver in Sache Aufregen verschossen, was die BND Geschichte und das Kollektiv über die Freiheit des einzelnen Heben anbelangt. In vielen Demokratien ist es so, Steuerhinterziehung ist eine Ordnungswidrigkeit und erst der Steuerbetrug ist strafbar. Bei uns ist es so, Steuerhinterziehung ist als etwas Schlimmeres gewichtet, als die Vergewaltigung eines Menschen. Nun wird gefordert, wenn dem Staat Geld hinterzogen wird, soll das etwas Schlimmeres sein, als wenn man einem Menschen einen Arm abhakt…..das Kollektiv über den Einzelnen, erinnert mich doch sehr an anderes als Demokratien….dies auch, weil die Rolle des BND hierbei nicht geklärt ist. …..

    Zur Linken: bei der Nazi- Autobahn und Familienpolitik Eva, haben sich die Leute aufgeregt. Zu Recht– aber leider ohne zu verstehen warum. Sie hauten blind auf die Dame ein, weil man so etwas nicht sagt. Warum man so etwas nicht sagen sollte, kapieren zu viele Menschen nicht und damit war die Aktion damals Heuchelei in Reinform. Es kann nichts Rechtes durch Unrecht geben. Jedes Rädchen im Getriebe einer Diktatur trägt zu deren Laufen bei oder ist zumindest die Kehrseite von etwas Unrechtem.

    Bei der DDR Aufarbeitung sind die Leute, die sagen, es gab nichts Gutes aufgrund der DDR-Diktatur, diejenigen, welche die Schläge kassieren. Das sei gemein den DDR Bürgern gegenüber, wenn man ihre gesamte Geschichte schlecht machte. Die Leute kapieren es einfach nicht. Das hat nichts mit den Menschen zu tun, eine Diktatur bringt einfach nichts Gutes hervor. Wenn überhaupt gibt es Gutes trotz der Diktatur oder wegen der Diktatur i.S. wir mussten Wege suchen.

    Dass es aber als Verpönen der Menschen gilt zu sagen, die SED Diktatur hat nichts Gutes hervorgebracht, ist zu bezeichnend über die Stimmung bei weiten Teilen. Indes ist es doch mittlerweile so, dass unreflektiert von den Menschen gesagt wird, in der DDR war alles sozial und jedes Kind hatte einen Kinderhortplatz. Warum es diese Plätze gab und was mit den Kindern dort gemacht wurde, wird unter den Tisch fallen gelassen mit der Folge, dass zu viele Leute wirklich denken, die DDR hatte tolle Kinderhort – und an Gehirnwäsche, Kontrolle etc. wird in dem Zusammenhang nicht mehr erinnert.

    Was sollen die Bürgerrechtler machen. Die Entscheidung in der Bevölkerung ist gefällt. Die SED Diktatur brachte auch Gutes hervor. Sagen Sie anderes, dann heißt es nur lapidar, so pauschal dürfe man nicht sein.

    Boche, ich befürchte wirklich, der Zug ist abgefahren und die DDR ist kein abschreckendes Beispiel mehr sondern bei vielen etwas, was auch als positives Beispiel herangezogen werden kann.
    Daher, eine Überschrift ist so treffend…..

  9. 25.02.2008 | 10:14

    Da hast du wohl Recht.

  10. 25.02.2008 | 10:17

    vor Demokratien muss jeweils ein ein “rechtsstaatlich”.

  11. 25.02.2008 | 10:18

    “Da hast du wohl Recht.”

    :-) …und Du hast mit Deiner Überschrift so Recht….was ich denke, kann ich nicht posten, nicht einmal ausprechen :-)

    Dir einen schönen Tag!

  12. 25.02.2008 | 10:25

    Dir ebenfalls!

  13. 25.02.2008 | 11:30

    Wow, Boche! SorryPardon: Chapeau!

    Du hast nicht nur das Unverständnis, das ich als Wessi nicht weniger empfinde, in treffende Worte gefasst, sondern dazu noch die Biografie von Menschen ins Licht gerückt, die gewissen Leuten, denen es sonst nicht an wohlfeilem Einsatz für die Unterdrückten und Entrechteten mangelt, heutzutage egal zu sein scheint.

  14. 25.02.2008 | 11:56

    Lieber Boche,

    mir kommt das bei diesen Linken und Linksliberalen in Westdeutschland so vor wie bei einem Säufer, der einen fürchterlichen Kater hatte und daraufhin Abstinenz schwört. Das dauert ein paar Monate, und dann ist alles wieder wie immer.

    Nach der Wende, nachdem auch diese Verharmloser und Weggucker nicht gut die Augen vor der DDR-Realität verschließen konnten, gab es eine gewisse Nachdenklichkeit. Es gab Einsichten, was das Wesen und vor allem die Taktik des Kommunismus angeht.

    Das scheint jetzt vorbei zu sein. Ich habe ständig Déjà-Vu-Erlebnisse. Mit genau denselben Argumenten, mit denen damals die kommunistische DDR schöngeredet wurde, wird jetzt die kommunistische “Die Linke” salonfähig gemacht:

    “Wandel durch Annäherung”, so hieß das damals. “Die Linke” durch Regierungsbeteiligung “entzaubern” heißt es heute.

    Die alte Sympathie für den Kommunismus ist wieder da, ungebrochen. Gewiß, man hat Differenzen. Aber man gehört doch gemeinsam zum “fortschrittlichen Lager”.

    Die linken und linksliberalen Medien, allen voran wie so oft die SZ, die “Zeit”, der “Stern”, arbeiten daran, die Kommunisten als eine “Partei wie jede andere” erscheinen zu lassen. Und natürlich “Spiegel Online”; Franz Walter gibt da die Linie vor.

    Ja, warum denn nicht mit “Die Linke” regieren? Wo sie doch jetzt selbst sagen, daß sie für Freiheit und Menschenrechte sind.

    Als wenn Honecker und Genossen das nicht auch täglich dreimal gesagt hätten.

    Dank für deinen Beitrag, lieber Boche!

    Herzlich, Zettel

  15. 25.02.2008 | 12:26

    Wie gesagt, lieber Zettel: Nichts zu danken. Das Schreiben dieser Zeilen tat vor allem mir gut. Was nicht heißt, dass mich nicht freute, wenn er anderen auch aus der Seele spricht.

  16. 25.02.2008 | 12:28

    [...] Mein Freund Michael Stastny aus Wien liefert gewissermaßen die Illustration zu Boches letztem Hilferuf. So viel Ignoranz gegenüber der Geschichte und Gegenwart wie es das aktuelle Wählerverhalten an den Tag legt ist wirklich unerträglich. [...]

  17. Boris Eichler
    25.02.2008 | 13:29

    Wähler der SED/PDS/DIE LINKE werden nun seit vielen Jahren von allen Parteien geschont: Berechtigte Protesthaltung drücke sich in ihrem Verhalten aus, man müsse sie besser “mitnehmen”. Das ist alles Humbug. Wer die Linke wählt, dem muss man auch ins Gesicht sagen, dass er mit dem Feuer spielt! Und auch, dass seine Entscheidung nicht viel mit politischer Meinung, aber sehr viel mit politischer Dummheit zu tun hat.

  18. Freie Radikale
    25.02.2008 | 14:43

    Ich finde, dass es schädlich ist, diese Idioten nicht Ernst zu nehmen, in dem wir Liberale sie in die Schmuddelecke stellen. Klar, da gehören sie hin.

    Ich hätte eine anderen, pragmatischen Vorschlag als Diskussionsgrundlage. Man sollte vielleicht einige Forderungen dahingehend in die Auseinandersetzung aufnehmen, in dem man sich mit ihnen konkret auseinandersetzt. Im Gegenzug kann muss man von denen auch Einsichten abverlangen. Konkret stelle ich mir eine Koalition aus FDP und Linken vor. Hier der Mindestlohn oder das Bankgeheimnis auf der anderen Seite z.B. Abbau von Subventionen.

    Das Größte, was Deutschland widerfahren könnte, wäre in meinen Augen, ein einfaches Steuerrecht, das einfachste der Welt (Ich hätte einen Vorschlag) und ein Bürgergeld, welches nicht mit „sozialen“, sondern mit ökonomischen Argumenten (Motivation) begründet wird.

  19. Freie Radikale
    25.02.2008 | 14:47

    P.S. Ich liebe Kommata ;)

  20. 25.02.2008 | 16:35

    Das “linke Pack” hin und her… Fakt ist aber auch, dass wir zwar die DDR losgeworden sind, man momentan aber auch nicht wirklich von einem Rechtsstaat BRD sprechen kann. Und da bin ich immer sehr erschreckt, wie die etablierten Parteien und dazugehörigen Personen zwar hübsch arrogant auf die DDR schimpfen, aber anerkannte grundlegende Bürgerrechte trotzdem sofort abschaffen wollen oder bestensfalls mißbilligend tolerieren.

    Und da scheinen “die Linken” (als heterogener Personenkreis) dann in diesem Land leider noch diejenigen zu sein, die am meisten das Maul dagegen aufreißen und im Zweifelsfall auf die Straßen gehen. Jedenfalls hab ich beispielsweise bei den Demonstrationen gegen die Vorratsdatenspeicherung keinen großen Haufen Liberale, FDP-Anhänger oder ähnliches gesehen … da gabs über den Daumen nur zwei Gruppen … Informatiker und Linke. Als jemand, der sich eigentlich auch als “liberal” einstuft, gibt das wirklich zu denken…

    /Der Kater

  21. 25.02.2008 | 16:54

    Das Talent zum “Maul aufreißen” kann man den Kommunisten nicht absprechen, das stimmt.
    Und auch die Schläue, in ihrer Zielgruppe mit dem Besetzen der richtigen Themen zu punkten.

    Abgesehen davon empfehle ich zum Thema die Aussagen von FDP oder auch von den Grünen zu lesen. Die mögen vielleicht weniger Straßenkampf betreiben sondern eher parlamentarisch zu arbeiten. Aber das ist ja auch kein Manko. Zumindest, wenn man den Parlamentarismus für eine Errungenschaft der zivilisierten Welt hält.

  22. der gute don
    25.02.2008 | 19:26

    Beitrag gelesen. Es gibt nichts weiter zu sagen.

  23. boris baran
    26.02.2008 | 9:24

    es ist erfrischend, so was zu lesen…
    weiter so blog, KEINE GNADE!

  24. 27.02.2008 | 10:18

    [...] Inspiriert durch den Artikel mit dem Namen Drauf geschissen von den Bissigen Liberalen und durch diesen Kommentar beim ZDF. [...]

  25. 27.02.2008 | 23:59

    Mach kaputt, was Dich kaputt macht! Libertärer Widerstand jetzt! [Eigentlich bin ich ja nicht so der Parolentyp, aber jetzt reicht's einfach.]

  26. 4.03.2008 | 2:18

    [...] schon ein paar tage her, dass sich boche über das “linke pack” im wahrsten sinne des wortes ausgekotzt hat. ich hab erst heute mal wieder zeit zum feed lesen gefunden, und der beitrag verdient einen hinweis, er bringt es einfach gut auf den punkt. [...]

  27. 14.03.2008 | 9:38

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