Haltet den Dieb! Oder nicht?

Würden Sie diesen Mann ausliefern?
Und wenn ja - an die liechtensteinische oder an die deutsche Polizei? Man fragt sich ja, ob davon auszugehen ist, dass letztere inzwischen Kriminelle schützt, so lange diese mit dem deutschen Staat in Hehlergeschäften verbandelt sind?

Na egal. Es lebe der Steuertopf des deutschen Finanzministers!

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34 Kommentare zu “Haltet den Dieb! Oder nicht?”

  1. AM
    12.03.2008 | 13:46

    “dass letztere inzwischen Kriminelle schützt”
    So furchtbar kriminell finde ich das gar nicht, was der gemacht hat. Eine kleine Gaunerei, die nicht schlimmer ist als die Gaunereien, die dadurch aufgedeckt wurden. Der Mann hat niemanden verletzt oder umgebracht und keine Bombe gelegt. Wieso soll seine Tat schlimmer sein als die Verbriefung von Subprime-Krediten, der Heerscharen hochbezahlter Leistungsträger jahrelang mit Eifer und Gewinn nachgegangen sind? Möglicherweise hat der hier sogar geholfen, die Summe an Unrecht zu reduzieren? Jedenfalls ist es nicht gerechtfertigt, dass ein unbeteiligter “Liberaler” Haßgefühle gegen ihn entwickelt oder zur Schau stellt.

  2. 12.03.2008 | 13:54

    @AM

    “Hassgefühle?” Entweder du hast eine sehr eigenartige Definition von “Hass”, oder du willst einfach nur ein wenig pöbeln. Ich tippe auf Letzteres.

    Ich darf dich aber vielleicht daran erinnern, dass die Verbriefung von Subprime-Krediten eine völlig legale Sache darstellt. Aber vielleicht willst du Handeln, das zu wirtschaftlichen Verlusten führt, ja unter Strafe stellen. Nur raus damit. Bin gespannt, wer von der Bundesregierung da noch in Freiheit bleiben würde.

  3. R.A.
    12.03.2008 | 13:59

    @AM:
    > So furchtbar
    > kriminell finde
    > ich das gar
    > nicht, was der
    > gemacht hat.
    Das ist leider normal für deutsches “Rechtsbewußtsein”.
    Da haben zwei Diktaturen ihre Spuren hinterlassen.

    Früher hieß es im Gegenteil: “Das schlimmste Schwein im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant”.

    Da hatte man vor einem normalen Kriminellen noch eher Respekt als vor so einem Widerling wie Kieber.

    > Der Mann hat
    > niemanden
    > verletzt oder
    > umgebracht und
    > keine Bombe
    > gelegt.
    Das haben die von ihm denunzierten auch nicht.

    Aber im Neidstaat neuer deutscher Prägung gilt Steuerhinterziehung ja als schlimmer als Mord oder Bombenlegen - da geht nur noch Kinderporno-Downloader drüber.

  4. AM
    12.03.2008 | 14:11

    @ R.A.
    “Das haben die von ihm denunzierten auch nicht.”
    Eben. Dann besteht ja insgesamt eigentlich wenig Grund für Aufregung und Emotionen. Man sollte sich vielmehr in allen Fällen sachlich der Strafverfolgung widmen und zu angemessenen Urteilen kommen, die sich an der Schwere der persönlichen Schuld orientieren, nicht am Zorn der verletzten Staatsräson. Alles andere ist illiberal.

    “Da hatte man vor einem normalen Kriminellen noch eher Respekt..”
    Ich finde man sollte vor “richtigen” Kriminellen nicht eher Respekt haben. Gesetze, zumal solche, die von demokratischen Parlamenten beschlossen wurde, sind zu respektieren, nicht derjenige, der sich bricht. Man nennt das “Rule of Law”.

  5. R.A.
    12.03.2008 | 14:12

    @Rayson:
    > dass die
    > Verbriefung von
    > Subprime-Krediten
    > eine völlig legale
    > Sache darstellt.
    Nicht nur das, es ist auch legitim und wirtschaftlich sinnvoll.

    Es ist ja leider nicht so, daß “legal” auch bedeuten würde, etwas wäre vernünftig oder gerecht.

  6. R.A.
    12.03.2008 | 14:16

    @AM:
    > Man sollte sich
    > vielmehr in allen
    > Fällen sachlich
    > der
    > Strafverfolgung
    > widmen …
    Genau das war doch Boches Eingangsforderung.
    Den Kieber ganz normal an Liechtenstein auszuliefern wäre in einem Rechtsstaat selbstverständlich.

  7. AM
    12.03.2008 | 14:28

    @ R.A.
    “Den Kieber ganz normal an Liechtenstein auszuliefern wäre in einem Rechtsstaat selbstverständlich.”
    Ist er denn überhaupt in Deutschland? Karlheinz Schreiber dagegen war tatsächlich lange Zeit in Kanada. Ist er immer noch dort? Immer der Reihe nach…

    “Aber im Neidstaat neuer deutscher Prägung..”
    Da findet man Leute widerlich, die 5 Mio mit so wenig
    Arbeit verdienen können, während man selbst für ein paar lausige Euro Steuerminderung kämpfen muss. Schlimm, dieser ewige Neid, und er scheint wirklich NIEMANDEN zu verschonen.

  8. 12.03.2008 | 14:35

    Da findet man Leute widerlich, die 5 Mio mit so wenig
    Arbeit verdienen können, während man selbst für ein paar lausige Euro Steuerminderung kämpfen muss. Schlimm, dieser ewige Neid, und er scheint wirklich NIEMANDEN zu verschonen.

    Danke für die Illustrierung. Aber nein, das ist alles natürlich das Streben nach “sozialer Gerechtigkeit”…

  9. 12.03.2008 | 14:55

    Ist er denn überhaupt in Deutschland?

    Mein Beitrag lebt natürlich von der theoretischen Annahme, er wäre es.

    Das Diskutieren deiner persönlichen Gefühle des Zurückgesetzfühlens gegenüber Reicheren ist mir allerdings zu dämlich.

  10. Lina
    12.03.2008 | 15:04

    @ Rayson

    “…dass die Verbriefung von Subprime-Krediten eine völlig legale Sache darstellt.”

    Mal grundsätzlich: immer wieder stelle ich bei Deiner Agumentation fest, dass das, was legal ist, Dir auch in Ordnung zu sein scheint. Das befremdet mich im Zusammenhang mit Deiner fachlichen Kompetenz, Deiner gedanklichen und schreiberischen Potenz - wenn ich persönlich werden darf ;-)? - (”Drüben”, in Sachen “Eisernes Kreuz”, habe ich nämlich wieder mal gestaunt…)

    Nicht immer sind die Folgen legaler Akte in Ordnung - hier sogar verheerend, wie die Auswirkungen der sogenannten Subprime-Krise auf die Kapitalmärkte es zeigen; manchmal sind sie auch verheerend für Dritte und schaffen neben Recht neues Unrecht, oder nicht*? Warum berücksichtigst Du das nicht, bevor Du die gegebene Legalität vor dem Kommentierenden aufbaust, als hätten sich damit seine Einwände zu erledigen?

    *natürlich meine auch ich “soziale Un- oder Gerechtigkeit” damit…

  11. AM
    12.03.2008 | 15:28

    @ Boche
    “Das Diskutieren deiner persönlichen Gefühle des Zurückgesetzfühlens gegenüber Reicheren ist mir allerdings zu dämlich.”
    Komisch. Dabei sind Argumente dieser Art doch genau die, bei denen Du am Schluß immer zielsicher ankommst.

  12. Lina
    12.03.2008 | 15:30

    P.S., Rayson, und Sorry, Boche, wg. OT: Sollte man nicht zwecks Neutralisierung einen neuen Begriff für die “SG” (Du weisst schon…) prägen - so wie ich heute Steinbrück im Zusammenhang mit der alten “Künstlersozialversicherung” von einer “Kreativwirtschaft” mit neuen, eigenen Gesetzen habe reden hören.

    (Ein Begriff immerhin, der Emotionen herausnimmt und sich nicht mehr nach dem Armenhaus anhört, das versorgt werden will…)

  13. 12.03.2008 | 15:36

    @AM

    Ich komme in Diskussionen zum Schluss immer bei deinen Neidgefühlen an?
    Wusste ich nicht, tut mir leid.

    @Lina

    SG = soziale Gerechtigkeit?
    Es würde schon reichen, ließe man das “sozial” weg. Die “Gerechtigkeit” als in der Politik notwendiges aber nur schwer zu befolgendes Prinzip ist schon vertrackt genug.

  14. Lina
    12.03.2008 | 15:59

    @ Boche

    PG also = politische Gerechtigkeit?

    Wär’ doch schon was ;-)!

  15. 12.03.2008 | 16:00

    Mein Kunstlehrer war da mit solchen Sachen wie “Narzisstischer Witzbold” aber wesentlich feinsinniger. Den trieb aber auch nicht die Wut.

  16. 12.03.2008 | 16:00

    Ging natürlich an Angry Moron. ;-)

    Hihi.

  17. 12.03.2008 | 16:02

    Gerechtigkeit. Ganz einfach. Ist doch besser, oder?

    Denn dann wird vielleicht klarer, dass dieses Prinzip nur schwer zentralistisch durch die Politik umzusetzen ist. Weil Gerechtigkeit auf subjektiven Bewertungen beruht.

  18. 12.03.2008 | 16:04

    @David

    Tut mir leid, dass ich deine Kommentare so im Leeren zurückgelassen habe. Hätte ich von ihrem Kommen gewusst, hätte ich den Anlass ungelöscht gelassen. Tschuldige!

  19. 12.03.2008 | 16:04

    Aha. Jetzt wirkt es natürlich so, als ob ich entrückten Unsinn ins Blaue hinein brabbelte. Schönen Dank auch…

  20. 12.03.2008 | 16:05

    OK

  21. F.Alfonzo
    12.03.2008 | 17:28

    Ein OT-Kommentar @ AM, Lina:

    Ach ja, die subprime-Krise… da haben sich die Börsen-Leute wieder was ganz böses ausgedacht; sollte man sofort verbieten sowas… also manchmal muss ich mich echt wundern…

    Wer genau hat da übrigens jetzt einen Schaden davongetragen? Einige Aktionäre von Investmentbanken, einige Hedge Fonds Investoren (in beiden Fällen im Wissen um das Risiko und freiwillig) und natürlich der deutsche Steuerzahler, der jetzt die Verluste abgehalfterter Staatsbanken ausgleichen muss, weil die mit ihrem drittklassigen Personal unbedingt Goldman Sachs spielen mussten.

  22. 12.03.2008 | 17:40

    @Lina

    Meinetwegen ergänze mein “legal” um R.A.s “sinnvoll”. Und ja: In einem Rechtsstaat ist alles das erlaubt, was nicht verboten ist. Das ist der Sinn der Sache. Es sei denn, wir wollten eine Art Revolutionswächterrat einführen, der darüber hinaus noch entscheidet, was erlaubt sein soll und was nicht.

    Aber könntest du mir erklären, was aus deiner Sicht an der Verbriefung von Hypothekendarlehen verwerflich sein soll?

  23. Lina
    12.03.2008 | 17:46

    @ OT-F.Alfonzo

    “…und natürlich der deutsche Steuerzahler.”

    Reicht das nicht? Mir schon. Ich sehe keine Veranlassung, “abgehalfterten Staatsbanken” aus der Verlegenheit zu helfen.

    Auch vom Verbieten an sich, wo und wann es nötig sein könnte, habe ich andere Vorstellungen ;-)…

  24. Lina
    12.03.2008 | 18:08

    @ Rayson

    “Aber könntest du mir erklären, was aus deiner Sicht an der Verbriefung von Hypothekendarlehen verwerflich sein soll?

    Das war zwar nicht direkt Gegenstand meiner Anfrage an Dich, aber wenn ich schon darauf antworten soll:

    Nichts. Die Verbriefung von Hypothekendarlehen per se hat nichts Verwerfliches, ihr inflationärer Gebrauch, der sich in der daraufhin folgenden und weitreichenden Krise der Finanzmärkte manifestiert hat, aber wohl doch.

    (Ich bin Zeitungsleserin.)

  25. 12.03.2008 | 23:35

    @Lina

    Interessante Frage: Wer ist für “inflationären Gebrauch” verantwortlich zu machen? Und warum das Ganze nur ins Adjektiv schieben: Ja, auch die Inflation ist eine sehr, sehr unschöne Sache, die viele unangenehme Begleiterscheinungen hat. Damit erkläre ich jetzt Lohnerhöhungen für verwerflich.

    Will sagen: Das ganze Wirtschaftsleben ist ein Zusammentreffen von Versuch und Irrtum. Manches funktioniert gut, das meiste so lala, und manches geht total in die Hose. Das Dumme ist nur: Wir wissen vorher nicht, was in welche Kategorie einzuordnen ist.

    Außerdem gibt es da noch so lästige Dinge wie Zielkonflikte. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass die reichhaltige Versorgung der Märkte mit Liquidität durch die US-Notenbank nach dem Platzen der “New Economy”-Blase eine wichtige Ursache des Entstehens von neuen Blasen war, u.a. am Immobilienmarkt. Nur kann man nicht so ganz einfach sagen, dass die Zentralbank das hätte bleiben lassen sollen, weil es Hinweise darauf gibt, dass die Effekte auf das Wachstum durch diese Geldpolitik höher waren als die Verluste durch das Platzen der Blase.

    Ich mache einen ungewöhnlichen Vorschlag: Bitte erst analysieren und dann urteilen.

  26. F.Alfonzo
    13.03.2008 | 2:43

    @ Lina:

    Ich lese auch Zeitungen uns finde darin keine Hinweise darauf, dass durch die subprime-Geschichte und die damit verbundenen Spekulationen (langfristig) einen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten… bisher wurde durch nur Geld zwischen Institutionen bzw. institutionellen Investoren hin und hergeschoben. Das interessiert Herrn Müller von nebenan herzlich wenig.

    Im Gegenteil:
    Blasenbildungen wird es (übrigens, Rayson, auch ohne Hilfe der Notenbanken) an Finanzmärkten immer geben. Die Frage ist halt, wie gut das Risiko gestreut ist, d.h. wie weit die Verluste nach dem Platzen der Blase gestreut werden, und wer sie zu tragen hat.
    Und unter diesen Gesichtspunkten funktionieren die Institutionen der Finanzmärkte im Moment wunderbar: Banken, Versicherungen und Fonds teilen die Verluste hübsch untereinander auf (nach dem Prinzip: Der Beste muss am wenigsten bluten), wohingegen private Haushalte davon so gut wie nichts mitbekommen (ausser, sie haben sich freiwillig auch an den Spekulationen beteiligt).

    Was ist also das Problem an Kreditderivaten? Die erfüllen im Moment genau die Aufgabe, für die sie erfunden wurden.

  27. F.Alfonzo
    13.03.2008 | 2:52

    Ach ja, da fällt mir noch was ein (auch wenn das jetzt mit dem Topic gar nichts mehr zu tun hat; ich belasse es dann auch dabei):

    Von allen Investmentbanken, die in den letzten 6 Monaten hohe Spekulationsverluste “erwirtschaftet” haben, steht die Deutsche Bank (bis auf 1-2 Ausnahmen weltweit) am besten da.

    Vielleicht ist die Fähigkeit des Managements, in turbulenten Zeiten einen Verlust im mittleren, zweistelligen Milliardenbetrag zu vermeiden ja der Grund dafür, dass die Aktionäre dem CEO gerne 15 Mio. / Jahr bezahlen; das sind nämlich Peanuts im Vergleich zu dem Verlust, den ein schlechter Vorstandsvorsitzender hier verursacht hätte.

  28. Lina
    13.03.2008 | 9:07

    @ Rayson

    “Ich mache einen ungewöhnlichen Vorschlag: Bitte erst analysieren und dann urteilen.”

    Was soll ich sagen? “Danke, wird gemacht”? Bezüglich meines eigenen lästigen Zielkonflikts, wirtschaftliches Handeln im “Zusammentreffen von Versuch und Irrtum” durchschauen zu wollen, sehe ich für mich kaum Chancen, es sei denn, man springt mir mit fachlichen Analysen bei. In meinem Urteil orientiere ich mich (auch ohne sie) an Auswirkungen wie derjenigen, die einen Finanzminister dazu veranlassen, Milliarden an Steuergeldern in eine Bank (wie die IKB) zu pumpen, weil auch auch dort schlecht gewirtschaftet wurde; wer trägt die Verantwortung, wer haftet? Mein genau bis dahin und nicht weiter reichendes Urteil lautet: es ist ungerecht, mich von Staats wegen an Verlusten aus der “Subprime-Krise” zu beteiligen.

    @ F.Alfonzo

    “Banken, Versicherungen und Fonds teilen die Verluste hübsch untereinander auf (nach dem Prinzip: Der Beste muss am wenigsten bluten), wohingegen private Haushalte davon so gut wie nichts mitbekommen.”

    Nein? Das Staatssäckel wird aber doch leichter, und um es wieder aufzufüllen, bluten wir letztlich alle. Genug Phantasie, uns noch mehr in die sogenannte Pflicht zu nehmen, entwickeln unsere “Angestellten” (wie ich sie via Boche zu taxieren gelernt habe…) doch allemal…

  29. 13.03.2008 | 9:16

    Die Subprime-Krise soll es sein, der ich dieses Jahr niedrige Hyothekenzinsen zu verdanken habe. Find ich gut.

  30. R.A.
    13.03.2008 | 10:43

    @Lina:
    Wir sind uns wohl einig, daß das Mißmanagement bei IKB und Landesbanken zu verurteilen ist und auch die Milliardenvergeudung von Steuergeldern für ihre “Rettung”.

    Das ist aber ein allgemeines Strukturproblem und kann nur durch Privatisierung dieser Staatsbanken gelöst werden.

    Der aktuelle Auslöser dieser Krise ist da nebensächlich.
    Wenn sich die Staatsbanken mit Lottoscheinen verspekuliert hätten, wäre auch nicht die Lottogesellschaft schuld.

    Genauso können die Subprimes nichts dafür, daß sie von Trotteln gekauft werden, die die Risiken nicht vernünftig einschätzen können.

  31. Lina
    13.03.2008 | 11:19

    @ R.A.

    Das ist ein Wort (der Genugtuung), danke!

    @ Boche

    Bon, Monsieur le Profiteur;-)!

  32. 13.03.2008 | 15:40

    @R.A.:

    *daumenhoch*, besser kann man es glaube ich nicht ausdrücken.

    Gruß

  33. F.Alfonzo
    14.03.2008 | 4:44

    @ R.A.:

    Es gibt einfach Leute, die in einem Satz ausdrücken können, was manchen Leuten in 20 Posts nicht gelingt…
    Danke für deinen Beitrag.

  34. R.A.
    14.03.2008 | 10:45

    @diverse liebe Leute:
    In Darmstadt sagt man dazu: “Se mache mich ganz schamrödlich”;-)

    Danke für dieses in Blogs unübliche Lob.

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