Subventionsfreie Landwirtschaft

Da gibt es einmal einen deutschen Plantagenbesitzer, der freiwillig auf Agrarsubventionen verzichtet und dann wird der bescheidene Mann auch noch für sein seltenes Handwerk rechtlich belangt. So wird das nie was mit dem ehrlichen Unternehmertum, das zugunsten seiner Konsumenten so manche Gefahr eingeht und dennoch auf die Risikoübernahme durch den Staat verzichtet.

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5 Kommentare zu “Subventionsfreie Landwirtschaft”

  1. 18.03.2008 | 17:11

    *kicher*

  2. Jana
    19.03.2008 | 9:31

    So wird das nie was mit dem ehrlichen Unternehmertum, das zugunsten seiner Konsumenten so manche Gefahr eingeht und dennoch auf die Risikoübernahme durch den Staat verzichtet.

    Sehr gut gesagt! Auch kann man an diesem Beispiel gut demonstrieren, daß - für den Staat - “ehrlich” das Gegenteil von “ehrbar” ist. (Was aber auch keine neue Erkenntnis ist, ich weiß …)

  3. F.Alfonzo
    19.03.2008 | 20:16

    Oh Himmel, 25 Pflanzen… nun ist er endlich gekommen, der Tag des Untergangs des Abendlandes.

    Man mag sich gar nicht vorstellen, wie viele Beamte mit diesem Fall beschäftigt waren/sind/sein werden.

  4. der gute don
    20.03.2008 | 0:00

    wie viele Beamte mit diesem Fall beschäftigt waren/sind/sein werden.

    53.

  5. 20.03.2008 | 11:57

    Mehr als zwei Beamte pro Pflanze sind auch dringend geboten, will man eine effiziente Vernichtung und somit den wirksamen Schutz unserer Kinder sicherstellen!

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