Noch ein Brett vorm Kopf …

Wie das in der Praxis aussehen kann, wenn sich “wohlmeinende” Leute um das “Gemeinwohl” kümmern, beschreibt SpoN als Vorschlag.

Die Vorstellung, Wirtschaftskoryphäen wie Glos, Gabriel, Lafontaine, Tiefensee oder Nahles würde nicht mehr nur bei staatlichen Banken oder der Bahn ihr Unwesen treiben, sondern zweistellige Milliardenbeträge an Beteiligungsvermögen steuern, löst schon Gruseln aus.

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3 Kommentare zu “Noch ein Brett vorm Kopf …”

  1. F. Alfonzo
    30.04.2008 | 17:21

    Lafontaine und ein Staatsfonds?
    Nee, glaub ich nicht, Kapitalanlagen sind aus sozialistischer Sicht doch völlig uncool…
    …zumindest steht von diesem neumodischen Quatsch nichts im kommunistischen Manifest.

    Gut so.

  2. 30.04.2008 | 20:38

    Am meisten gefällt mir Die Maßnahme hätte gleich mehrere Vorteile. Zum einen könnte Deutschland, weil Gleicher unter Gleichen, mehr Einfluss ausüben auf das Verhalten ausländischer Staatsfonds denn als bloßer Standort von potentiellen Opferunternehmen.

    Opferunternehmen! Jedes Unternehmen fürchtet sich zu Tode, wenn ich drohe mein Geld in dieses zu investieren. Sollte verboten werden.

  3. R.A.
    1.05.2008 | 11:04

    @Alfonzo:

    Kapitalanlagen sind aus sozialistischer Sicht doch völlig uncool…

    Mag sein - aber wenn es Tantiemen gibt, sieht das der Oskar wohl irgendwie dialektisch.

    Auf jeden Fall findet er es nicht unsozialistisch, bei der KfW im Aufsichtsrat zu sitzen, da würde er sich bestimmt auch nicht der Verantwortung entziehen, einen Staatsfonds zu ruinieren.

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