Bundesliga-Notizen, letzter Spieltag

1:11 - mehr gibt es nicht zu sagen. Oder doch?

Das 1:4 der Hertha in München fand ich so übel gar nicht. Wenn ein Ribery, ein Toni und ein Ze Roberto in Spiellaune sind, dann geht man ohne die nötige Einstellung schon mal schnell unter, wenn man nicht dieselbe Qualität mitbringt. Und wer will es den Berlinern verdenken, zumal ihr wenig kämpferischer Einsatz jetzt sogar noch mit einem UEFA-Cup-Platz als fairstes Team der Bundesliga belohnt wurde? Und es freut mich gleich doppelt, dass dieser junge Bulgare mit dem unaussprechlichen Namen dem Kahn noch einen eingeschenkt hat: Nicht nur, dass die Hertha das letzte Tor gegen Kahn in der Liga schoss, der Junge zeigte in seinem Kurzeinsatz mehr Torgefahr als das ganze restliche Team (Pantelic natürlich außen vor) während der Rückrunde. Und wie ich hörte, muss er für seine Mäuse noch nicht einmal 70 Stunden arbeiten. Also Lucien, überdenk doch noch mal deine bisher kritische Haltung. Der kann was.

Aber das 0:7 der Karlsruher in Hamburg war eine Schande. Gut, der Akku war leer. Gut, einzelne Spieler brauchten dringend Urlaub, weil sie sich nicht mehr riechen, geschweige denn sehen konnten. Aber trotzdem: Sich so vorführen zu lassen, das offenbart eine Berufsauffassung, die vielleicht ein kurzfristiges Optimum zu erzielen in der Lage ist, aber langfristig den Kredit verspielt, von dem auch die Profikicker letztlich leben. Diese liebenswerten KSC-Fans haben es jedenfalls besser verdient. Es war vielleicht ein Signal zur rechten Zeit für Ede Becker, die Abgänge zu nutzen, um das Team grundlegend zu erneuern. Das zweite Jahr wird sowieso schwerer.

Nürnberg muss gehen. Das ist nur konsequent. Die Mannschaften, die selbst glauben, dass sie nur zufällig unten drin stehen, steigen immer ab. Erstaunlich ist nur, dass in solchen Situationen immer wieder “Leidenschaft”, “Herzblut” und “Wille” vermisst werden. Dabei ist es doch logisch, dass wir hier einen positiven Regelkreis vor uns haben: Die Spieler, die die Klasse haben, das Schicksal der bedrohten Mannschaft zu wenden, dürften im Zweifel eh bereits in Verhandlungen mit einem anderen Erstliga-Verein stehen und haben daher keinen Grund, sich über Gebühr ins Zeug zu legen. Und die anderen können sich dann noch so sehr zerreißen - ohne ihre wirklichen Könner gehören sie eben auch nicht in die 1. Liga.

Schade nur, dass dann wieder so ein Kunstprodukt wie Hoffenheim dafür reinkommt. Die hatten bis vor ein paar Monaten noch nicht einmal richtige Fans… Neu ist das allerdings nicht, denken wir z.B. mal an die beiden - ja, es waren mal zwei! - Bayer-Clubs. Und auch TeBe schaffte mal den Aufstieg als Club eines Schlagerproduzenten. Schaun mer mal, wie sich Hoffenheim schlägt. Ein Konzept haben die, das muss man ihnen lassen. Aber was, wenn die Bayerns dieser Welt denen die Spieler wegkaufen?

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12 Kommentare zu “Bundesliga-Notizen, letzter Spieltag”

  1. 19.05.2008 | 9:16

    Schade nur, dass dann wieder so ein Kunstprodukt wie Hoffenheim dafür reinkommt. Die hatten bis vor ein paar Monaten noch nicht einmal richtige Fans

    Dafür ist deren Slogan aber pures Comedygold: “TSG Hoffenheim - Tradition seit 1899″. Das traurige ist nur, dass das (also, nicht Hoffenheim, sondern die Kunstprodukte) wahrscheinlich auf absehbare Zeit den Profifußball bestimmen wird.

    Ansonsten: Glückwunsch. Hertha spielt International und der KSC hat sich einen soliden Mittelfeldplatz erkämpft. Das ist doch mehr als du dir zu Saisonbeginn vorgestellt hast, oder?

  2. 19.05.2008 | 10:13

    Naja, man muss aber schon mal festhalten, dass eine TSG Hoffenheim kaum in stärkerem Maße ein Kunstprodukt ist als Gazprom-Schalke oder Abramovic-Chelsea. Bei den Hoffenheimern ist’s nur auffälliger, weil sich der Hopp halt irgendeinen Dorfverein gekauft hat statt z.B. Waldhof Mannheim - da könnte er das gleiche Konzept haben, und alle Welt würde sich freuen, dass so ein Traditionsclub wieder in der Bundesliga ist.

    Die Zukunft gehört solchen Konstrukten aber auch ganz sicher nicht. Der sportliche Erfolg ist glücklicherweise für Geld immer noch nicht zu erwerben, und wenn der längere Zeit ausbleibt und der Großsponsor die Lust verliert, dann ist da jeweils ganz schnell Sense. Die Zukunft gehört vielmehr, und zwar auf jeder Ebene, nach wie vor vernünftig wirtschaftenden, unabhängigen Vereinen, ob sie nun ManU, Bayern, Bremen oder auch bloß Mainz oder Freiburg heißen. Auch, wenn sie im Einzelfall dann und wann von den finanziell gedopten Emporkömmlingen übertroffen werden.

  3. 19.05.2008 | 10:36

    @Björn Nr.1

    Stimmt. Vor allem über die Gesamtleistung des KSC freue ich mich.

    @Björn Nr.1

    da könnte er das gleiche Konzept haben, und alle Welt würde sich freuen, dass so ein Traditionsclub wieder in der Bundesliga ist.

    Richtig. Nur finde ich, dass das auch was anderes wäre. Nicht viel anders, aber doch anders. Es ist eben ein Unterschied, ob du einen Zombie ins Leben zurückholst oder einen Androiden schaffst…

    Auch, wenn sie im Einzelfall dann und wann von den finanziell gedopten Emporkömmlingen übertroffen werden.

    Diese Einzelfälle können den vernünftig wirtschaftenden Vereinen aber das Leben ganz schön vermiesen. Aber vielleicht immer noch besser, die Magnaten verpulvern ihre Knete für Spieler, als dass sie an wichtigeren Asset-Märkten für die Blasen sorgen…

  4. FTT
    19.05.2008 | 10:44

    “Nürnberg muss gehen. Das ist nur konsequent. Die Mannschaften, die selbst glauben, dass sie nur zufällig unten drin stehen, steigen immer ab. Erstaunlich ist nur, dass in solchen Situationen immer wieder “Leidenschaft”, “Herzblut” und “Wille” vermisst werden.”

    In Franken gilt seit Jahrzehnten zu unserer fränkischen “Nationalmannschaft” unwidersprochen folgende Weisheit:

    “Der Glubb is a Depp,
    aber iech moch nern.”

  5. FTT
    19.05.2008 | 10:46

    Zusatzanmerkung zu Tebe:

    Mit dem Schlagerproduzenten Jack White hat es Tebe meines Wissens nur in die zweite Liga geschafft. Die Bundesligazugehörigkeit war davor.

  6. 19.05.2008 | 10:50

    Mit dem zweiten Björn Nr.1 war natürlich Björn Nr.2 gemeint…

  7. 19.05.2008 | 11:39

    Die Zukunft gehört solchen Konstrukten aber auch ganz sicher nicht. Der sportliche Erfolg ist glücklicherweise für Geld immer noch nicht zu erwerben, und wenn der längere Zeit ausbleibt und der Großsponsor die Lust verliert, dann ist da jeweils ganz schnell Sense.

    Darum “auf absehbare Zeit”. Da wirst du dann plötzlich für ein oder zwei Jahre sowas wie Hoffenheim oben haben, oder in England spielt plötzlich der Abstiegskandidat Portsmouth ganz oben mit. Und sowas trifft, wie Rayson schon sagte, die Vereine hart, die eben den finanziellen Backer nicht haben. Und wenn sich der Stifter nach zwei oder drei Jahren zurückzieht, dann geht es schnell wieder bergab. Und auch sowas schadet dem Interesse am Sport, wenn das Gefühl entsteht, dass die Tabelle nicht mehr von den Leistungen der Vereine dominiert wird, sondern davon wer dieses Jahr für ein Unternehmen oder einen Milliardär mit zuviel Freizeit besonders interessant ist. Wobei das zumindest zu einer Stärkung des “Graswurzelfußballs” führen könnte.

  8. 19.05.2008 | 12:37

    Ich frage mich sowieso, warum das in USA recht erfolgreiche Konzept der ligenweiten Gehälterobergrenzen (Salary caps) bei uns nicht einmal zur Debatte steht. Klar, es passt nicht so richtig in unser System mit Aufstieg und Abstieg und Vereinsstruktur und zentralen Verbänden und tausend verschiedenen Wettbewerben. Aber genau genommen passt ja der ganze Profisport da nicht wirklich rein.

    Im Fußball geht’s ja sogar noch, weil da die dicken TV-Gelder fließen und gleichmäßig verteilt werden, so dass auch die ständigen Verlierer ein gewisses Polster haben. Aber man muss sich nur mal die traurige Situation im Eishockey anschauen, um zu sehen, wie alles vor die Hunde gehen kann, wenn nur noch die Finanzkraft der jeweiligen Mäzene über Sieg und Niederlage entscheidet. Da gibt es halt irgendwann nur noch Konzern-Großstadtclubs oder Mannschaften, die von irgendwelchen Kiezgrößen oder Brauereien über Wasser gehalten werden, und die alten Traditionsclubs mit Nachwuchsarbeit und echten Fans steigen ab oder gehen pleite, weil sie einfach nicht mithalten können.

    Eine Gehaltsgrenze bei z.B. 50% des Durchschittsumsatzes der Liga würde die Hopps und Abramovics vielleicht nicht einmal vertreiben, aber es würde sie neutralisieren: Sie kämen halt nur nach oben, wenn der notwendige sportliche Sachverstand auch da ist. Dafür hätten sie womöglich die Chance, mit ihrem Hobby irgendwann sogar Gewinn einzufahren; ein amerikanischer NFL-Club wäre schließlich auch eine ganz gute Investition, wenn jemand blöd genug wäre, ihn herzugeben.

    Und für alle Fans (außer die der Bayern) wär’s auf jeden Fall schöner, weil mehr Spannung drin wäre. Aber wahrscheinlich scheitert’s noch lange Zeit am Egoismus derer, die sich’s momentan noch leisten können, ihre Konkurrenten einfach finanziell platt zu machen. In Europa sind die Kapitalisten zu sinnvoller Kooperation halt nicht fähig, deswegen muss bei uns ja auch alles der Staat machen…

  9. R.A.
    19.05.2008 | 15:49

    Schade nur, dass dann wieder so ein Kunstprodukt wie Hoffenheim dafür reinkommt. Die hatten bis vor ein paar Monaten noch nicht einmal richtige Fans…

    Doch, hatten sie. Nämlich ihr regionales Umfeld. Das sind dann natürlich viel weniger Leute als in einer Großstadt, aber entwertet nicht ihren Enthusiasmus.

    Und das gilt besonders für einen Fan: Hopp.

    Der hat nämlich nicht à la Chelsea irgendeinen Verein aufgekauft, sondern SEINEN Verein gefördert, mit dem er aufgewachsen ist und in dem er selber gekickt hat.

    Für mich ist das kein “Kunstprodukt”, sondern richtig goldig (würde ich vielleicht ähnlich machen, sobald ich mal ein paar Milliarden über habe).

    Im übrigen habe ich das Gefühl, daß Hopp eben nicht mit aller Gewalt und nur über Geld die Sache organisiert.
    Wenn ich den Berichten glauben kann, dann hat er in erster Linie gute Leute für Training und Management geholt, und Spiele gekauft, deren Wert andere Vereine nicht erkannt haben.

    Und er sagt auch klar und glaubhaft, daß der Verein sich auf Dauer selber tragen muß, seine Geldspritzen gibt es nur für den Anfang.

  10. R.A.
    19.05.2008 | 15:53

    @Björn:

    Ich frage mich sowieso, warum das in USA recht erfolgreiche Konzept der ligenweiten Gehälterobergrenzen (Salary caps) bei uns nicht einmal zur Debatte steht

    Wahrscheinlich, weil das US-System nur als geschlossenes System funktioniert in Sportarten, die außerhalb der USA keinen interessieren.

    Bei einem Höchstlohn (was man natürlich schon als Konzept ablehnen muß) würden die guten Leute eben die Bundesliga meiden - den Trend gibt es ja jetzt schon.

    Insgesamt scheint mir das US-System auch recht steril und künstlich (aber das beruht auf nur sehr oberflächlicher Kenntnis). Auf- und Abstieg, regionale Verbundenheit mit SEINEM Verein oder auch die Möglichkeit von Sonderphänomenen wie Hoffenheim, das ist doch viel interessanter als eine künstlich auf Gleichförmigkeit gedrillte geschlossene Liga.

  11. 19.05.2008 | 20:00

    Bei einem Höchstlohn (was man natürlich schon als Konzept ablehnen muß) würden die guten Leute eben die Bundesliga meiden - den Trend gibt es ja jetzt schon.

    Warum müsste man das meiden? Als freiwillige Vereinbarung freier Vereinsmanager - so wie das in den USA eben gemacht wird - ist doch da nichts dagegen einzuwenden, oder?

    Es wäre ja auch gar kein “Höchstlohn” im eigentlichen Sinn einer Deckelung für den einzelnen Spieler; eher ein Höchstetat. Dass es zu Auf- und Abstieg nicht besonders gut passt, hatte ich ja eingeräumt, aber ich denke, mit ein bisschen gutem Willen würde es schon gehen. Ein Verein, der in eine andere Liga auf- oder absteigt arbeitet sowieso plötzlich mit anderen finanziellen Rahmenbedingungen, da würde ich erwarten, dass eine Änderung der Gehaltsgrenze auch zu verkraften wäre.

    Daran, dass die besten Spieler dorthin gehen, wo die höchsten Gehälter gezahlt werden, wird keine Maßnahme der Welt etwas ändern; aber das ist jetzt auch schon so, und im Moment hilft es eben einem kleinen Kreis von Spitzenvereinen, ihre jeweiligen Ligen zu dominieren. Für den Unterhaltungswert wäre es allemal gescheiter, wenn meinetwegen die englischen Vereine mehr zahlen dürfen als die deutschen und deshalb alle deutschen Spieler, die die Chance bekommen, dorthin abwandern - aber dafür beide Ligen in sich ausgeglichener sind.

    Es ist nebenbei bemerkt übrigens tatsächlich eine recht oberflächliche Ansicht, wenn man das nordamerikanische System geringschätzt. Die unzähligen Minor-League- und College-Mannschaften da drüben ziehen oft Zuschauermassen an, auf die mancher europäische Fußball-Erstligist auch stolz sein könnte, und zwar unterschiedslos in mindestens vier verschiedenen Sportarten. Sogar manche High-School-Teams spielen in Stadien mit zehntausend Plätzen, und die Endspiele der Jugendligen werden komplett überregional im Fernsehen übertragen. Auf dieser Ebene ist das alles auch ganz bestimmt nicht mehr steril und künstlich, und die “regionale Verbundenheit” ist so ausgeprägt, dass sogar ein Londoner Hooligan neidisch werden könnte.

    Da siehts im schönen alten Europa richtig mau dagegen aus. Wer schaut sich in Deutschland ein Spiel der A-Jugend an? War überhaupt schon jemals ein, sagen wir, Feldhockey-Bundesligaspiel live im Fernsehen? Welche Amateurmannschaft in Europa kann von sich behaupten, regelmäßig vor ausverkauftem Haus zu spielen?

    Ich weiß nicht, ob das an der Salary Cap liegt oder überhaupt an der Struktur, aber irgendwas machen die Ami-Geldsäcke da doch richtiger als unsere würdigen alten Verbandsfunktionäre.

  12. 19.05.2008 | 22:12

    Daran, dass die besten Spieler dorthin gehen, wo die höchsten Gehälter gezahlt werden, wird keine Maßnahme der Welt etwas ändern; aber das ist jetzt auch schon so, und im Moment hilft es eben einem kleinen Kreis von Spitzenvereinen, ihre jeweiligen Ligen zu dominieren. Für den Unterhaltungswert wäre es allemal gescheiter, wenn meinetwegen die englischen Vereine mehr zahlen dürfen als die deutschen und deshalb alle deutschen Spieler, die die Chance bekommen, dorthin abwandern - aber dafür beide Ligen in sich ausgeglichener sind.

    Das System scheitert aber daran, dass du neben den Landesligen noch die europäischen Pokale hast. Und da wird nunmal auch Geld verdient, das die Vereine brauchen. Da hättest du die endgültige Wettbewerbsverzerrung wenn du quasi endgültig festlegen würdest, dass bestimmte Ligen ein Vorrecht auf Topspieler hätten, während andere Ligen das mit dem geringeren Salary Cap nicht könnten (du sagst ja selbst, dass Bayern wohl unter deinem Vorschlag leiden würde).

    Dann würden die internationalen Wettbewerb zwar stellenweise “offener” weil alle italienischen, spanischen und englischen Vereine in etwa gleich stark wären (also Wolverhampton die gleichen Chancen auf die CL hätte wie Manchester oder Arsenal), aber selbst die Top Teams aus den “schwächeren” Ligen (Frankreich, Deutschland, Niederlande, etc.) wären damit wohl endgültig abgemeldet. Dann hast du zwar in den einzelnen Ländern ausgeglichene Ligen, dafür zementierst du die Ungleichheit in Europa aber ein für alle Mal.

    (Und in Europa gibt es durchaus Wandel in den Spitzenligen: In den letzten fünfzehn Jahren ist England ganz weit nach oben gestiegen, während Italien und die Niederlande mehr und mehr an Bedeutung verloren haben.)

    Und zu den Spitzenvereinen die dominieren: Gut, der FCB steht in Deutschland seit über dreißig Jahren immer wieder ganz an der Spitze. Aber dahinter sehe ich keine “festgefahrenen” Strukturen. Da hattest du in den letzten zwanzig Jahren Dortmund, den HSV, Schalke, Stuttgart, Frankfurt, Bremen, Kaiserslautern… und, auch wenn es gerne so geschrieben wird, der FCB ist nicht da oben, weil er mit seinem Geld alle anderen klein halten kann. Die Sache ist halt, dass andere Vereine oft schlicht schlecht gewirtschaftet haben (vgl. BVB, Lautern).

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