Im Tunnel der Klimapolitik

Mit einem “Wir schaffen das.” überlässt Deutschlands “Kennerin der Energie- und Umweltökonomie” mich beim Lesen des Bahn-Magazins wieder dem eintönigen Rattern des Eisenbahnwagons. Nicht ohne mir vorher eine rosige Zukunft als Mitglied eines erneuerbare Energien nutzenden Energiesparkollektivs mit tollen Jobs in der Windkraftindustrie ans Herz gelegt zu haben. Wenn wir alle nur schön sparen und den Staat mit unseren Steuermitteln die regenerativen Energieträger anfüttern lassen, dann werden wir in 30 Jahren dieses Land mit einer Million neuen Arbeitsplätzen dank der Klimakatastrophe, oder besser des Kampfes dagegen, wieder auf Vordermann gebracht haben.

Irgendwie kann ich ihr das alles nicht abnehmen. Zunächst einmal stellt sich mir die Frage, weshalb es eine kollektive Pflicht zum Energie sparen geben sollte. Wenn ich persönlich der Meinung bin, dass mein Bequemlichkeitsgewinn das Licht nicht zu löschen die entstehenden Stromkosten irgendwann nicht mehr rechtfertigt, dann kann ich meine Konsequenzen ziehen, aufstehen und abschalten. Weshalb ich aber eine kollektive Verantwortung habe sollte meinen Toaster auszuschalten, damit für meinen Nachbar das Fernsehen nicht zu teuer wird erschließt sich mir nicht. Genauso wenig ist mir klar, warum ich heute schon teure regenerative Energieträger nutzen soll, wenn noch gar keine Not dazu besteht. Schließlich kann ich mir solange konventionell hergestellte Energie kaufen wie sie billiger ist als ihre regenerative Konkurrenz und das damit gesparte Geld irgendwie gewinnbringend anlegen. Wo der Haken an diesem Kalkül sein soll bleibt mir der Artikel schuldig? Die bloße Tatsache, dass der Strom aus Windkraft und Co ohne Subventionen wie Blei in den Regalen liegen würde, zeigt doch eindeutig, dass auch die dramatisch gestiegenen Energiepreise noch nicht ausreichen alternative Energien in Gänze wirtschaftlich werden zu lassen. Warum die Deutschen in dieser Situation gezwungen werden sollen den Gürtel noch enger zu schnallen als er ohnehin schon sitzt ist unklar. Gut der Artikel behandelt das Klimaproblem, doch das geht nach herrschender Meinung von Treibhausgasen aus und nur bedingt vom Energieverbrauch. Überlegungen, wie wir uns auf die Emissionen als solche konzentrieren können, sucht man aber vergebens. Ich jedenfalls werde mir nicht vor lauter Erregung über die Spritpreise ein Elektroauto zulegen, um dann zu merken, dass die sündhaft teure Kiste bereits wenige Kilometer hinter dem Stadtrand nach der nächsten Steckdose verlangt. Bei aller kollektiver Verantwortung für dies und das, aber wer springt dafür ein, wenn meine Geldbörse vom vielen Energie sparen schon vor dem Monatsende leer ist?

Klimaskeptikern wird ja gern vorgeworfen, sie würden einseitig für Erdölkonzerne Partei nehmen. Doch werde ich den Verdacht nicht los, dass auch die Autorin nicht ganz unbefangen ist, wenn sie die deutsche Volkswirtschaft auf die Umwelttechnikbranche und deren Arbeitsplatzgewinne reduziert. Dass das Zauberwort Opportunitätskosten, nach dem Investitionen in einem Bereich nicht mehr in anderen Bereichen getätigt werden können, in den Köpfen der Durchschnittsbürger nur dann Bedeutung erlangt, wenn statt des neuen Fernsehers das Finanzamt bezahlt werden muss, ist irgendwie verständlich. Einem Ökonom, der sein Brot mit der Abwägung von Handlungsalternativen nach Kosten-Nutzen-Erwägungen verdient, sollte dieser Fauxpas jedoch nicht passieren.

Man könnte meinen, dieses Opfer wäre die vermiedenen Klimaschäden wert, doch geht diese Rechnung selbst nach den Berechnungen des IPCC nur dann auf, wenn die Klimapolitik global und mit einem marktkonformen, an den jeweiligen Treibhausgasen ansetzenden Instrumentarium kostenminimal angegangen wird. Alles andere ist reine Industriepolitik, die den Bürgern das Geld zur Förderung einiger ausgewählter Industriezweige aus den Taschen zieht und sich einen feuchten Kehricht um den Rest des Landes schert. Schließlich können Windkraftanlagen, wenn wir sie irgendwann wirklich brauchen, auch in Wolfsburg, Ludwigshafen oder auf jedem x-beliebigen Bauernhof produziert werden, indem wir das produzieren was wir auch ohne Subventionen gut können und es auf dem Weltmarkt einfach gegen die Strom produzierenden Vogelscheuchen eintauschen. Jeder, der versteht, dass wir Bananen aus Südamerika einführen, weil deutsche Bauern allein wegen der klimatischen Anbaubedingungen mit ihnen nicht reich werden würden, fängt an sich zu fragen, warum gerade wir Deutschen für die globale Energiezukunft ohne sichtbaren Ertrag in Vorleistung gehen sollen.

Irgendwie macht es deshalb auch Sinn, dass der Artikel, der uns die Klimapolitik als ökonomische Wunderwaffe verkaufen will, mit den aufmunternden Worten “Wir schaffen das.” endet. Schließlich sagt mein Zahnarzt das auch immer, bevor es richtig beginnt weh zu tun.

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23 Kommentare zu “Im Tunnel der Klimapolitik”

  1. 20.08.2008 | 15:17

    (Da habe ich die Fachfrau ja richtig geraten.)

    Öl und Kohle sparen ist aus Sicht der organischen Chemie schon eine prima Sache. Weil man aus den Kohlenwasserstoffen schöne Sachen synthetisieren kann. Zum Verbrennen ist der Rohstoff einfach zu schade. :-)

    Alles andere ist reine Industriepolitik, die den Bürgern das Geld zur Förderung einiger ausgewählter Industriezweige aus den Taschen zieht

    Das wäre dann aber auch bei Atomkraft der Fall. Da bleiben die Rückbau und Entsorgungskosten an uns hängen.

  2. 20.08.2008 | 15:26

    @Marc:

    Aus der Sicht der organischen Chemie ist Energie sparen nur dann eine prima Sache, wenn die finanzielle Ersparnis größer ist als die Kosten, die das Sparen verursacht. Sparen ist aber nie umsonst, denn ich muss immer irgendetwas aufgeben, wofür ich vorher die jetzt gesparte Energie eingesetzt habe. Wenn dieses Opfer geringer ist als die Ersparnis, dann hast du recht, sonst nicht. Also ist Öl nicht per se zu schade zum verbrennen, sondern nur dann, wenn das was ich da synthetisiere mehr Nutzen stiftet als die aus der Verbrennung umgewandelte und weiter verarbeitbare Energie. Willkommen im Wunderland des Nutzen-Kosten-Kalküls.

    Ich habe in diesem Artikel die Atomkraft nicht behandelt, ebenso wenig wie die Subventionen für die Landwirtschaft oder sagen wir die Spielzeugindustrie. Dieser Reflex “aber die anderen bekommen doch auch Geld vom Staat” ist weder besonders originell, noch rechtfertigt er irgendetwas. Schon meine Mutter hat mir immer etwas hinter die Löffel gegeben, wenn ich rüpelhaftes Verhalten mit dem rüpelhaften Verhalten meiner Spielkameraden gerechtfertigt habe.

  3. Spruance
    20.08.2008 | 15:45

    Was ist eigentlich der deutsche Ausdruck für “Rent seeking?”

  4. 20.08.2008 | 15:49

    …womit du deiner Mutter durchaus rüpelhaftes Benehmen attestierst. Ich dagegen hätte Lust, der “Kennerin der Energie- und Umweltökonomie” mal rüpelhaft zu begegnen, einfach nur, weil diese Umwelt- und Energiemadonna wenig argumentiert, viel nervt und das auch noch omnipräsent.

  5. 20.08.2008 | 16:26

    @Boris:

    Ja damals wurde Autorität eben mit harter Hand durchgesetzt. Wenn nicht aufpassen, dann kommen wir da wieder hin. Stell dir vor jemand will sich nicht in das Energiesparkollektiv einreihen. Ja, die Kennerin bekommt einfach zu wenig Gegenwind. Sie hat schon etwas von einem deutschem Lyssenko oder besser einer deutschen Lyssenkowa. ;-)

    @Spruance:

    Im weiteren Sinne Lobbyismus, denn jeder Versuch staatliche Privilegien zu erhalten, dient dem Gewinnzweck. Allerdings kann Lobbyismus ja auch die Zurückhaltung des Staates bezwecken, was zwar strenggenommen auch rent-seeking ist, aber als solches eher zu befürworten wäre, jedenfalls aus liberaler Perspektive.

  6. stefanolix
    20.08.2008 | 16:44

    @Spruance: hier ist ein ganz guter Einstieg und hier geht’s weiter. Vergleiche auch die englischsprachige Version (rent seeking).

  7. stefanolix
    20.08.2008 | 16:52

    @Steffen: Ich kenne von früher her die Situation, dass man im ICE nichts zum Lesen dabei hat und dass man dann aus lauter Langeweile in das Bahnmagazin schaut. Seitdem verzichte ich bei Zeitknappheit auf dem Bahnhof lieber auf etwas zu essen und kaufe mir auf jeden Fall etwas zum Lesen [Wasser ist natürlich auch sehr wichtig]. Denn diese Mischung aus Gefälligkeitsartikeln, Eigenwerbung und umformulierten(?) PR-Texten kann man ja überhaupt nicht länger als von Dresden-Hauptbahnhof bis Dresden-Neustadt aushalten.

  8. Herbert
    20.08.2008 | 16:54

    Ich hatte auch gerade das zweifelhafte Vergnügen, den Artikel in der Bahnzeitung zu lesen. Man muss wirklich nicht Ökonom(in) sein, um diese Weisheiten in die Welt zu setzen. Genaugenommen hat vor gut 20 Jahren etwa jeder 2. meiner Studienkollegen solche Überlegungen gratis mit sich herumgetragen. Ist ja nicht alles einfach falsch, aber eben nicht die ganze Sicht auf die Welt. Schlimm nur, dass man alle diese Ideen inzwischen noch mit dem “Klima” einnebeln muss.
    Aber auch solche Dinge wie Opportunitätskosten gehen an der Praxis vorbei. Entscheidend ist doch, dass heute niemand wissen kann, welche Energiekosten ein Auto oder Gerät in den 10+ Jahren seiner Lebenszeit verursacht, weil es eben um zukünftige Preise geht. Da stellt sich die Frage, wieviel es mir wert ist, das Ding unabhängig von Entwicklungen sonstwo in der Welt noch betreiben (oder wiederverkaufen) zu können. Es sollen in letzter Zeit eine Menge Leute (auch gelernte Okonomen in Leasingabteilungen und finanzierenden Banken) furchtbar mit solchen Dingen auf die Nase gefallen sein. Darüber lacht der klima-agnostische Hobby-Ökonom ebenso gern wie über Kemferts Klimablabla.

  9. R.A.
    20.08.2008 | 17:13

    Eigentlich könnte es mir ja egal sein, wenn irgendwo “Experten” ihre Weltsicht darlegen.

    Aber schlimm ist halt, daß alleine in Deutschland hunderte bis tausende von Leuten wie diese Frau hauptamtlich von meinen Steuergeldern zehrend die “Klimakatastrophe” predigen und sich damit ihr Auskommen sichern.

    Gegen diese geballte Lobbyisten-Tätigkeit ist die komplette Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Wirtschaft ein Klacks.

  10. ftt
    20.08.2008 | 17:22

    Nanana. So schlecht ist das Bahn-Magazin bisweilen auch wieder nicht. Ich meine mich zu erinnern, dass sie vor ein paar Monaten einen Artikel hatten, der gegen die allgegenwärtige “Nur die Reichen profitieren vom Aufschwung”-Hysterie argumentiert hat.

  11. Herbert
    20.08.2008 | 17:30

    @ R.A.
    Come on, die Frau ist Wissenschaftlerin und Ökonomin, und wenn sie über “Bahnprivatisierungen im Lichte der Fortpflanzungsökonomie der Tibetmakaken” arbeiten würde, würdest Du höchstwahrscheinlich keine Verschwendung von Steuergeldern wittern.

  12. Herbert
    20.08.2008 | 17:34

    @ fft
    “Nanana. So schlecht ist das Bahn-Magazin bisweilen auch wieder nicht.”
    Es geht so.
    “…der gegen die allgegenwärtige “Nur die Reichen profitieren vom Aufschwung”-Hysterie argumentiert hat.”
    Ein Meilenstein der Aufklärung. Aber der Hambüchen-Artikel war hanebüchen daneben, wenn man bedenkt, was der Knabe jetzt in Peking an Leistung tatsächlich auf die Stange gebracht hat.

  13. 20.08.2008 | 17:45

    @herbert:

    Ich kann dir für alle möglichen Energiepreisszenarien auf einem Bierdeckel ausrechnen, welche der gängigen Energiesparoptionen oder alternativen Energieträger Sinn machen oder nicht. Ansonsten gibt es für so etwas in den Unternehmen ganze Abteilungen, die sich mit Rechnungen zu langfristigen Investitionsentscheidungen unter Risiko und Unsicherheit die Zeit vertreiben und auch dafür Verantwortung übernehmen. Für so etwas brauchen wir also definitiv keine Ökonomen in Forschungsinstituten, die mit irgendwelchen aggregierten Daten und ideologisch aufgehübschten Modellen Prognosen produzieren. Du siehst es ganz richtig, dass diese Energiesparerei eine ganz private Entscheidung ist, allein weil die Frau Professorin weder mich noch meine Präferenzen in Sachen Energieverbrauch kennt.

  14. Herbert
    20.08.2008 | 17:59

    @ SteffenH
    “Du siehst es ganz richtig, dass diese Energiesparerei eine ganz private Entscheidung ist,..”
    So ganz einfach ist es leider nicht. Gewisse Rahmenbedingungen setzt die Politik so oder so durch Baugenehmigungen, Forschungsförderung, Regulierung u.a. im Stromnetz, Steuern. Auch wenn sie es nicht zugibt , aber dem Bürger den Eindruck vermittelt, dass aus Russland immer billiges Gas und aus Nahost immer billiges Öl kommt. Deshalb lässt sie sich beraten, hier wie anderswo auch. Aber natürlich hindert uns das nicht, uns über Claudia Kemfert ein bisschen lustig zu machen.

  15. stefanolix
    20.08.2008 | 18:24

    Von meiner Seite abschließend zum Bahnmagazin: Ich habe den sehr gefestigten Eindruck, dass die Artikel über Sportler, Künstler und andere Persönlichkeiten aus der persönlichen PR der jeweils Porträtierten zusammengestellt oder sinngemäß übernommen wurden. Weiterhin scheinen mir die Tourismus-Artikel nach dem selben Muster gestrickt zu sein: da scheint das Magazin mit dem jeweiligen Tourismus-Marketing der beschriebenen Region zusammenzuarbeiten. Der Artikel über den ÖPNV (»Linienbusse von DB Stadtverkehr«) ist Eigenwerbung in einer Zeit, in der die Bahn trotz massiver Subventionen wegen mangelnder Qualität einige Aufträge der Verkehrsverbünde bzw. der Bundesländer verlieren könnte. Ein solches Magazin kann man sicher machen, aber es ist dann eben kein Journalismus mehr, sondern vorwiegend PR.

  16. Herbert
    20.08.2008 | 18:54

    @ stefanolix
    “…in einer Zeit, in der die Bahn trotz massiver Subventionen wegen mangelnder Qualität einige Aufträge der Verkehrsverbünde bzw. der Bundesländer verlieren könnte.”
    Nach meinem Wissen sind die Subventionen des ÖPNV genau die Aufträge, die die Bundesländer vergeben. Der Auftragnehmer bekommt also Geld dafür, dass er Nahverkehrsleistungen anbietet, die dann defizitär sind. Deshalb macht der Satz von oben nicht wirklich Sinn bzw. das “trotz massiver Subventionen” ist doppelt gemoppelt.

  17. stefanolix
    20.08.2008 | 19:10

    Nicht ganz. Die Bahn bekam zum Beispiel gerade in Sachsen einige Millionen Euro für neue S-Bahn-Wagen (das wurde auch in der Öffentlichkeit so kommuniziert, als die Wagen hier in Dresden eingeführt wurden). Das meinte ich mit Subventionen für die Bahn. Dieses Geld erhält sie, bevor sie sich um die ÖPNV-Leistungen bewirbt.

  18. Herbert
    20.08.2008 | 19:19

    @ stefanolix
    Interessant und wirklich sonderbar. Dem müsste man mal nachgehen, denn es macht irgendwie keinen Sinn, aber ich traue es dem Klüngel irgendwie zu.

  19. FG
    20.08.2008 | 20:43

    @ stefanolix
    Bei der S-Bahn-Geschichte wäre ich für ne Quelle dankbar, denn das wäre schon ziemlich obskur und mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen geltendes EU-Wettbewerbsrecht.

  20. F.Alfonzo
    21.08.2008 | 4:06

    Randbemerkung, die ich vielleicht an anderer Stelle schon mal gebracht habe:

    Ein ganz hohes Ziel der deutschen Politik ist ja erfahrungsgemäß, nichts unversucht zu lassen, um Investoren daran zu hindern, in Deutschland tätig zu werden. Man kennt das: Heuschrecken (wurde heute nicht ein Gesetz verabschiedet, das Staatsfondsbeteiligungen begrenzt?).

    Seltsamerweise hab ich keinen Politiker meckern hören, als der private equity Gigant Blackstone sich in eine deutsche Windenergieanlage eingekauft hat, um dort froh und munter an den durch deutsche Steuerzahler finanzierten Subventionen zu verdienen (gut, mit langfristiger Perspektive bzgl. Öl- und Gaspreisen, trotzdem)…

    …offenbar steht die Klimapanik inzwischen höher im Kurs als die Finanzmarktpanik…

  21. stefanolix
    21.08.2008 | 6:45

    @FG: Ein Blogger hat 2007 über dieses Thema geschrieben und vor kurzem wurden solche Wagen übergeben. Meldungen der lokalen Zeitungen müsste ich etwas länger suchen, die stellen nicht viele Informationen frei ins Web.

  22. Spruance
    21.08.2008 | 10:01

    Danke für den Hinweis!

  23. FG
    21.08.2008 | 13:15

    Wenn sich das tatsächlich so abgespielt hat, dann ist das ja ein Hammer. Nach meinem halb gebildeten Verständnis des wettbewerbsrechts könnte das ein Klagegrund für unterlegene Bewerber des Ausschreibungsverfahrens sein.

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