4. September 2008
Die Folgen der Anbiederung
Wer sich im kommunistischen Dreck suhlt, fängt irgendwann selbst an zu stinken:
SPD verhöhnt Maueropfer
„Zweck der Stiftung ist es, die Geschichte der Berliner Mauer und der Fluchtbewegungen aus der DDR sowie die Übersiedlungen in die DDR als Teil und Auswirkung der deutschen Teilung zu dokumentieren.“
(Quelle)
Diesen Satz, den Relativierung zu nennen, man kaum umhin kommt, hat die SPD-SED-Koalition im Berliner Abgeordnetenhaus mit ihrer gemeinsamen Stimmenmehrheit in das Gesetz zur Gründung der Stiftung Berliner Mauergedenkstätte geschrieben. Als wäre auf West-Ost-Übersiedler ebenso geschossen worden wie auf DDR-Flüchtlinge, als wären sie auch vorher inhaftiert, von ihren Kindern getrennt, sozial geächtet und sonstwie in vergleichbarer Form diskriminiert worden.
Verfasst von Boche um 16:37 Uhr in der Kategorie Politik (Trackback)